Dienstag, 19. Juli 2022

Gebt Gott die Ehre der Vollkommenheit

Da wurde mir auf twitter ein Beitrag von einer Person angezeigt, die sich laut rühmend mit Gott schmückt.

Da es eh nur sehr wenige Menschen gibt, die sich trauen, sich öffentlich zu Gott zu bekennen, nahm ich mir die Zeit, nachzulesen... und war am Ende total erschrocken, denn diese Person unterstellte Gott quasi ein willkürliches Handeln und utopische Zukunftsmodalitäten. Er erging sich in Phantasien (die die Mensch hoffentlich niemals zu verwirklichen sich bemühen wird), so dass die Bevölkerung auf Mond und Mars umziehen soll und man dort unterirdische Höhlen anlegen sollte (wird), um dort ein Wohnklima zu schaffen. 

Ganz genau kann ich das hier nicht wiedergeben und es ist nur ein Beispiel von vielen.

Alle Schöfungsgesetze, die auf Erden auch Naturgesetze genannt werden, entspringen einem einzigen Grundgesetz.

Die Kraft/das Licht Gottes, seine Energie, wenn man so will, wird ja mit gewaltiger Kraft in den an sich lichtlosen Raum hinausgestoßen bis zu einem Punkt, wo er, durch die Anziehung vom Ursprung, wieder zurückkehrt zum Ursprung. Wie in einer Elypse... und dies hat auch die Wissenschaft ja schon bildlich darstellen können.

Dieses eine Gesetz ist das Geben und Nehmen. 

Was du aussähst (aussendest), wirst du ernten (wird zu dir zurückkommen)... und zwar in vielfacher Menge, denn diese von Gott ausgehenden Strahlungen sind magnetisch.

Es ist im Kleinen wie im Großen:

Du setzt einen Apfelkern in den Boden und ernstest hundertfach an Äpfeln, wobei jeder dieser Äpfel wieder viele einzelne Kerne haben.

Mit deinen Gedanken und Taten ist es ebenso. Sie kehren zu dir zurück. Früher oder später.

Je feinstofflicher eine Tat, ein Gedanke ist, desto eher und schneller kann die Auswirkung dich treffen, denn je stofflicher etwas ist, desto langsamer ist die Auswirkung durch die Dichte.

Gott ist Vollkommen.

Seine Gesetzte sind vollkommmen.

Selbst die sogenannten Wunder unterliegen diesen Naturgesetzen, aber sie können durch die Kraft des Urlichtes verstärkt werden.



Montag, 18. Juli 2022

Den Schmerz in das Licht geben

 


Ohne den andrängenden Schmerz in der Empfindung durch Gedanken zu verfolgen oder zu ahnden, diesen in das Licht geben im Vertrauen darauf, dass alles gut wird.

Durch negative Gedanken oder Gedanken überhaupt schwächen wir die Hilfe aus dem Licht ab.

Freitag, 15. Juli 2022

Die Selbstvernichtung und die fehlende Demut

Was soll aus einem Volk werden, welches aus Lug und Betrug, Gleichmachung der Geschlechter und all diesen unschönen Dingen besteht.

Es ist dem Untergang geweiht. Wer Christ ist und sich Mann mit Mann oder Frau mit Frau zusammentut, sich dann noch in der Kirche trauen lassen will... da machen sich die Menschen ihre Kirche einfach so, wie sie diese haben möchten.

An Jesus Botschaft, welche im Neuen Testament unwiederlegbar niedergeschrieben steht, kommt kein Mensch vorbei. Auch die Kirche nicht. Man kann die Kirche nicht in dem Sinne "modern" machen, indem man da ein Bodenpersonal einstellt, welches zu allem ja und amen sagen soll und die Botschaft Jesus abändert, weil sie einem nicht mehr passt.

Seht Euch den neuen Papst an... nach so kurzer Zeit ist er ein gebrochener Mann, weil er standhaft die Werte des Neuen Testamentes zu verteidigen sucht. 

Von den ganzen Missbräuchen will ich mal gar nicht sprechen, denn ich denke, das Thema ist das einzige, wo die Katholische Kirche falsch liegt. An keiner Stelle sagt Jesus, dass ein Katholischer Geistlicher kein Weib an seiner Seite haben darf! Dieser unnatürliche Druck, der da aufgebaut wird, muss sich natürlich irgendwo entladen. Leider traf es dabei Menschen, die in einer wehrlosen Situation waren.

Wenn man die Offenbarungen des Johannes kennt, dann wundert einen dieses Tohuwabohu der jetzigen Zeit überhaupt nicht. Vielleicht muss dieses Land komplett untergehen, um mal zu einer Demut zu kommen.

Seien es Katastrophen in Sachen Wetter, Erdumwälzungen oder Ähnlichem... so wisset, dass es schon immer Heiß- und Eiszeiten gegeben hat. Was die Erde jetzt trifft, kann nur dadurch "geheilt" werden, in dem eine Änderung im Inneren der Menschheit stattfindet.

So, wie ein großer Teil der Menschen zur Zeit ist, kann die Erde keinen Bestand mehr haben.

Lacht nicht über die Prophezeihungen des Johannes.

Das Lachen wird uns bald vergehen.




Sonntag, 10. Juli 2022

Der Wind - kannst Du ihn sehen?





Der Wind... Du kannst ihn nicht sehen, aber er ist immer da. Nur die Auswirkungen des Windes kannst du sehen. Seine Wirkung. Der Wind streichelt tröstend dein Gesicht. Er pustet den Staub von deinen Kleidern und der Natur. Er trocknet den Boden nach dem Regen und auch deine Wäsche auf der Leine. Schiffe segeln auf den Meeren im Wind, wenn sie die Segel setzen. Wenn Ihr genau hinschaut, dann lasst es Euch zur Erkenntnis werden, dass die Natur immer mit dem Wind geht! Bäume, deren Äste, die Blätter, biegen sich mit dem Wind. In seine Pusterichtung. Wolken werden um den Erdball gepustet. Ein einzelner Staubkorn kann sich über die halbe Erdkugel bewegen, um dort niederzufallen. Wir denken nur an den Saharastaub. Ein Blumenmeer aus Mohn, ein Kornfeld... wie wunderbar schaut es aus, wenn sich Blumen und Getreide vom Wind gestreichelt, mit diesem wiegen?! Aber der Wind kann auch anders. Wird er wütend, so knickt er Bäume, peitscht die Wasser auf und lässt Dinge durch die Luft fliegen wie ein Papierflugzeug. Er erschlägt uns, wenn wir uns dann nicht in Sicherheit gebracht haben. Auf dem Meer, in einem Boot, können wir untergehen. In der Offenbarung des Johannes spricht dieser ja auch von den Engeln, die die vier Enden des Windes festhalten können, um völlige Windstille zu schaffen, oder die Enden loslassen, um einen Sturm über das Land zu jagen. Nehmen wir für den Wind die Hand GOTTES! Für die Richtung des Windes die Naturgesetzte, die den Schöpfungsgesetzen unterliegen. Dann kannst Du erkennen, dass du dich der Natur nicht zuwiderstellen kannst. Du musst dich nach den Naturgesetzten richten, um nicht gebrochen zu werden oder unterzugehen. Nur so kannst du am Ende des Weges mit heiler Haut aus dem Stofflichen unbeschadet herauskommen.

Donnerstag, 7. Juli 2022

Jeder Mensch hat eine Wahrheit - der Yogi

Vor vielen Jahren - mein Sohn war noch ein kleiner Bubi - war ich mit dem Rad unterwegs in die Stadt, als mir genau folgende Worte in den Sinn kamen, ohne dass ich vorher irgendetwas gedacht hätte:

Nicht einen einzelnen Menschen habe ich zum Vorbild nur, sondern das Gute aller Menschen mir zum Vorbild machen bin ich stetes bemüht. Zum Vorbild machen heißt, das Gute zu erkennen und anzunehmen, denn es ist ein Geschenk des Höchsten an Dich.

Ich war damals so aufgeregt, dass ich die ganze Zeit nur dieses Worte denken konnte, damit ich sie nur nicht vergesse und schrieb sie zuhause sofort auf. Sie sind eingebrannt in meiner Seele

Nun fand ich vor einiger Zeit auf Youtube den Kanal von einem Yogi. Genauer gesagt, den Kanal von Sadhguru. Auch wenn für mich nicht alles, was er sagt, der Weisheit letzter Schluss ist, so kann ich doch so viel Positives aus seinen Beiträgen ziehen, die mich wieder ein Stück vorwärts gebracht haben.

So zum Beispiel was das Trinken von Leitungswasser anbelangt. Sadhguru sagt, wenn das Wasser aus der Leitung käme, wäre es quasi erst einmal (mental) giftig und man solle es eine Zeit, am Besten über Nacht, stehen lassen.

Und da es bei mir so ist, dass ich zum Teil Leitungswasser, wie es heute aus der Leitung kommt, einfach nicht in den erforderlichen Mengen durch den Hals bekomme und mich davon etwas zurückhält, tat ich, wie Sadhguru geheißen hat und stellte mir nun mehrere Kannen Wasser über Nacht hin. Auch zum Kaffee kochen... was soll ich sagen: seitdem kann ich das Wasser wieder trinken und... am nächsten Morgen hat sich tatsächlich Sauerstoff im Wasser angereichert. Bläschen wie von Mineralwasser steigen auf und haften an den Wänden. Ich bin begeistert.

Aber auch wenn wir meinen, jemand wäre möglicherweise nicht unser "Niveau", so sollten wir ihm zuhören, was er uns zu sagen hat. Auch das kann uns weiterbringen und sei es nur in der Erkenntnis, dass wir empfinden, warum diese Person vielleicht in diese Lage gekommen ist.

Als Christ, egal aus welchem Land, welcher Herkunft, kann man sich nicht rühmen, die einzige Wahrheit zu besitzen und den Nebenmenschen als Unwert und nicht richtiggehend abtun.

Wie ich es oben in den Worten formuliert habe... 

Dennoch halte ich mich nicht dabei auf. Bzw. dürft Ihr Euch von so etwas nicht abhängig machen. Zieht aus allem, was Ihr seht oder hört, das Gute für Euch heraus und dann geht weiter.