Sonntag, 16. Oktober 2022

Fälschlicherweise wird der Verstand zum Geiste erhoben

Oft fühle ich mich wie auf verlorenem Posten stehend. Wohl wissend, dass Begriffe, die schon seit ewigen Zeiten falsch geprägt wurden, sich so im Verstandesbewusstein eingeprägt haben und sogar Wissenschaftler nicht davon ausgenommen sind... man ahnt, dass niemand etwas daran ändern will oder wird. Ausgenommen die Menschen, die sich wirklich nach der Wahrheit sehnen und aus dem Jammertal der jetzigen Zeit herauskommen möchten.

Darum gebe ich Euch heute noch einmal einen Spruch an die Hand, an den Ihr Euch nicht nur klammern könnt, sondern mit dem Ihr in Zukunft alle Menschen erforschen könnt.

"Geist ist nicht Witz und nicht Verstand, sondern er äußert sich in dem, was der Mensch als Gemüt bezeichnet. Geistvoll ist also gleichbedeutend mit gemütvoll."

Das Verdrehen der Begriffe allein bringt noch nicht den Untergang, aber da der Mensch zur Zeit das Gehirn als das höchste und wichtigste "Organ" betrachtet und diesem huldigt, kann der Weg nur abwärts gehen.

Die Unterscheidung der Gehirnhälften: Ein normal entwickelter Menschengeist von heute hätte kein Großhirn und kein Kleinhirn, sondern beide Gehirnhälften wären ausgewogen von Größe und Betätigung.

Es ist ein Furchtbares, dass das als Kleinhirn bezeichnete Organ allein für die Betätigung und Tätigkeit des Geistes, also des eigentlichen Kernes des Menschen (zum Besseren Verstehen könnte man Menschengeist im Stofflichen auch als Seele bezeichnen) steht. Es ist so umschlungen  vom Großhirn, so dass ihm quasi fast kein Raum mehr zur Betätigung auf Erden bleibt.

Wohl dem, der diese furchtbare Tatsache wirklich begreift!!! Und genau aus diesem Grunde ist es auch so schwer für den heutigen Menschen, seine Empfindung zu hören.

Der Geist (Seele) weiß immer, was das Rechte ist und sollte bei rechter Betätigung dem Menschen die Richtung vorgeben. Da dieser sich in der groben Stofflichkeit nicht selbst betätigen kann, ist dem Menschen der Verstand dazu gegeben worden. Der Verstand soll nur das Werkzeug auf  Erden sein, das Wollen des Geistes umzusetzen und Wege dazu zu suchen.




Donnerstag, 13. Oktober 2022

Der Kampftrieb in der Schöpfung

Der Mensch würde schon längst  in trägen Schlaf des Nichtstuns verfallen sein, welchem die Fäulnis folgen muss, wenn nicht glücklicherweise noch der Kampftrieb in der Schöpfung läge, die ihn zwingt, aich doch zu regen! 

Was der Mensch als Natur bezeichnet, wird erhalten und gepflegt von wesenhaften Kräften, die aufbauend oder auch zerstörend wirken können. Da der Mensch sich immer weiter von dem Leben im Gotteswillen entfernt, wirken die wesenhaften Kräfte zur Zeit eher zerstörend. Dazu gehören auch die große Hitze der letzten Jahre, der Wassermangel oder in einigen Gebieten dann genau das Gegenteil.

Mit irgendwelchen "menschlich-verstandlichen" Bemühungen wird dieses Problem nicht in den Griff zu bekommen sein, sondern es bedarf einer völligen Änderung der menschlichen Lebensweise. 

UND... GOTT greift NICHT in jedes Menschen Schicksal einfach ein. ER hat von Anbeginn der Nachschöfpung an seine Strahlung ins lichtlose All fließen lassen, die da heißen: sähen und ernten, geben und nehmen und vieler Abstufungen mehr. Jesus fasste das Ganze dann in Worte zu seiner Leidenszeit auf Erden und erklärte, wie der Mensch zu leben hat, um wieder eingehen zu können ins geistige Reich, das Paradies.

Es liegt NUR am Menschen selber, ob er dieses Ziel in absehbarer Zeit erreicht, oder ob er immer und immer wieder neu geboren werden muss, bzw. mit der Zersetzung der Erde, die, wie alles Stoffliche, dem Werden und Vergehen unterworfen ist, in die Auflösung alles bis dahin an Bewusstsein erlangtem, was unter unerträglichen Qualen einhergeht.

DANN geht er irgendwann wieder ein ins Paradies, wenn er von allen äußeren Einflüssen, Belastungen und Anhaftungen befreit ist (quasi durchs Fegefeuer gegangen), aber er ist dann, wie zu Beginn, ein UNBEWUSSTER Geistkeim, der seinen Weg in die Stofflichkeit noch einmal beginnen muss.






Dienstag, 11. Oktober 2022

wenn wir unser Schicksal verändern wollen

... dann müssen wir es zuerst annehmen!


Wenn wir in einer unschönen Lebenssituation sind, dann will das Schicksal uns damit etwas sagen. Es hat alles einen Grund. 
Kann jeder verstehen, wenn man sich daraus befreien will, aber gleich zu versuchen, mit Gewalt wieder fortzukommen, bewirkt meist genau das Gegenteil.
Wir sollen etwas aus dieser Lebenslagen lernen. Lebendige Erfahrungen machen, die zu einer Reifung unseres Geistes (nicht Verstand - eher Seele genannt) beitragen. Fehler erkennen und ablegen.

Nehmt einmal zuerst diese Lebenssituation an. Vorher könnt Ihr Gott bildhaft schildern, wie Ihr leben wollt. Was Eure Vorstellung vom zukünftigen Leben ist. Und dann lasst diese Gedanken los und nehmt Euer Leben an, da wo Íhr gerade seid.

Und dann geschieht das Wunder, dass das, was Euch vorher schmerzhaft quälte, sich wandelt, weil Ihr Euch wandelt. Und in dieser Wandlung ändert Ihr auch Eure Umgebung mit; hebt sie.

Und dann wird sich die Gelegenheit ergeben und Euch wieder fortbringen von dort.





Sonntag, 2. Oktober 2022

Weisheiten und Wahrheiten - Worte - Hähme

Der Mund ist das Tor vieler Krankheiten

und der Ausgang

aller Leiden.


gehört von: Inge Meisel




Umgemünzt aus einer Ansprache von Jesus, als er gefragt wurde, warum seine Jünger sich vor dem Mahl nicht die Hände waschen würden.


So sagte er - sinngemäß - dass das, was in den Menschen hineingeht, ihn nicht unrein mache, sondern das, was aus ihm herauskommt. Dazu gehört auch, was er spricht.


Darüber sollten Sie heute nachdenken.


Ein jeder Mensch kennt das... ein einziges übles Wort kann so tief verletzten, dass die Seele Schaden nimmt.

Allerdings wird diese Hähme einst die Uhrheber treffen.