Freitag, 27. Januar 2023

Vorerst letzte Worte über das Jüngste Gericht

Nun müsst Ihr nicht denken, dass Euch Pastoren, die Kirche an sich, die rechten und richtigen Antworten geben werden. Es werden da immer Fragen bleiben und was nicht erklärt werden kann von den selbst ernannten Vertretern Gottes wird mit: Die Wege des Herrn sind unergründlich - abgetan.

Aber Ihr solltet zu guter Letzt doch noch etwas über das Gottes Gericht wissen:

Ich will nicht bei Adam und Eva anfangen, aber zuerst ein paar hinweisende Erklärungen...

Erst einmal heißt es in der Bibel: Zu richten die Lebenden und die Toten. ... es gibt tatsächlich Menschen, und das habe ich hautnah und auch schmerzlich erfahren müssen, welche glauben, dass zum jüngsten Gericht alle bisher gestorbenen Menschen aus den Gräbern wieder auferstehen werden.

Gemeint ist aber dieser Satz aus dem Geistigen, womit die Geistig Toten gemeint sind. Diejenigen, die sich so dem Verstande unterworfen haben, dass sie weder ihre innere Stimme, sprich auch Botschaften von Gott, nicht mehr wahrnehmen können. Sie sind Geistig tot.

Das Paradies ist auch nicht auf dieser Erde (dazu auch ausführlich in meinem Werk Aufwärts), denn wenn alle bisher gestorbenen Menschen aus ihren Gräbern wieder auferstehen würden... wohin sollten sie auf dieser Erde? 

Eine Frau meinte mal zu mir, es wäre genug Platz auf der Erde. 

Wer das Paradies erkennen und begreifen will, der muss über diesen Erdenplan hinauszusehen fähig werden. Also über die gesamte Stofflichkeit. - Meist geschieht sowas aus tiefstem Schmerz und Leid heraus, dass eine Menschenseele dann so gelockert ist in Verzweiflung und  in dieser Verzweiflung dann Gott um die Wahrheit bittet. Es ist Leid und Schmerz quasi in heutiger Zeit der einzige Weg, Gott noch erkennen zu können.

DANN... die Bibelschreiber haben in oft kindlicher Einfalt Gottessohn und Menschensohn durcheinander gewürfelt und stellen es als eine Person (wenn man vom Gottessohn überhaupt von Person sprechen kann) hin. Aber Jesus sprach immer wieder davon, dass zum Ende der Zeit, also kurz vor dem Gericht, derjenige kommen wird, der die Menschen in alle Wahrheit führen wird. 

Es war ja nicht Jesus selber, der das alles niedergeschrieben hat und so konnten sich diese folgenschweren Fehler einschleichen... und selbst, wenn Kirchenverteter später einmal lichte Momente hatten, so sperrten sie dieses Wissen von den Menschen ab, um "ihnen keine Unruhe zu bereiten."

Ganz falschwer Weg...

DAS GERICHT - das jüngste bzw. letzte Gericht auf Erden... es geschieht nicht an einem Tage. Es passiert für jeden Menschen zu seiner Zeit, und tatsächlich werden alle Seelen, die in der Vergangenheit abgeschieden waren (siehe dazu das Gesetz der Wiedergeburt), nach und nach wieder auf diesem Erdenplane inkarniert, so sie den Aufstieg noch nicht beginnen konnten.

So kommt es auch, dass nun gehäuft auch immer mehr dunkle Seelen auf dieser Erde inkarniert werden. ... die wiederum noch dunklere Seelen anziehen bei der Zeugung, so dass die Erde mit der Zeit immer schwerer und schwerer werden konnte - dem Licht immer ferner.

Manchmal würde man sich wünschen, das Gericht würde endlich kommmen und einmal so richtig zulangen, aber es ist in der Tat so, dass nur eine Gottesliebe es fertig bringt, diese Zeit so lang werden zu lassen, damit auch der Letzte noch die Möglichkeit bekommt, sich aus dem Griff des Dunkel zu befreien, um aufsteigen zu können...

... denn nach dem Gericht wird die Erde angehoben werden in wieder hellere und leichtere Regionen, wo alles, was nicht mehr im Gotteswillen schwingen will, zurückbleiben muss!

WAS in Kürze geschehen soll! Macht Euch klar, dass bei Gott tausend Jahre auf Erden wie ein Tag bei Gott sind. 

Wenn Gott spräche: morgen... dann können darüber also tausend Jahre vergehen. Dessen seid  Euch bewusst.


Viele Menschen stellen sich so vor, dass, wenn sie nach dem Gotteswillen leben sollen, ein sehr freudloses Dasein führen müssten, wo sie den ganzen Tag in der Kirche hockten oder sonstwie sich kasteien müssen.

Aber das Gegenteil ist der Fall. Dazu mal ein kleines, wenn auch sehr menschliches Beispiel, an dem Ihr es aber festmachen könnt, so Ihr wollt.

Stellt Euch einen Raucher vor. Sein Ein und Alles sind die Glimmstengel. Nur wenn er dieser Sucht frönen kann, vermag er glücklich und heiter zu sein... redet er sich ein. --- Da sind die Schmerzen in der Lunge, der Husten, die Krebsgeschwüre, das Leid der Kinder von Rauchern, die zu Mitrauchern werden, die geistige Schwere, die dann in einem schweren Gang oder Schritt sich ausdrückt --- ein kleines Übel für ihn.

Aber wer von Euch früher einmal geraucht hat und wirklich davon losgekommen ist, der weiß, was für ein Glücksgefühl dann entsteht. Welche Leichtigkeit in einem aufkommt.

Mit diesen Worten lasse ich Euch nunmehr erst einmal zurück. 

Ihr habt jederzeit die Möglichkeit, mich zu fragen; auf mich zuzukommen.





Donnerstag, 26. Januar 2023

Ich lasse Euch und Alles los - Alles muss Neu werden

 Ich lasse Euch und Alles hiermit los


Es gibt nun nichts mehr zu sagen

Ihr habt die Grundlage, gerecht zu werden

Nun geht es vorwärts

Denn...


Alles muss Neu werden




Mittwoch, 25. Januar 2023

Wer den Feind kennt - Luzifer und seine Folgen

Zuerst einmal: Luzifer ist quasi ein gefallener Engel, der in der Entfernung zu Gott seine eigenen Regeln geltenlassen wollte.

Das Prinzip Luzifers ist das Prinzip der Versuchung: Sollte Gott gesagt haben…?

Luzifer brauchte einen Helfer im Grobstofflichen, um hier sein Prinzip ausleben lassen zu können. Dieser Helfer heißt: Großhirn!

Somit ist das Großhirn, welches den Verstand beinhaltet, die größte Waffe Luzifers. Die Menschheit hat mit dem Großziehen des Verstandes immer mehr nur „auf diesen“ gehört und sich verlassen, denn es könnte ja sein: Sollte Gott gesagt/gemeint haben…?“

Das, was heute Drüse oder Kleinhirn genannt wird ist in seiner ganzen Tatsache an Grausamkeit kaum zu überbieten, denn im normalen Verlauf hätten beide Gehirnhälften gleich groß sein müssen. 

Der Mensch braucht den Verstand auf auf Erden als ausführendes Organ. 

Merke: Nur im Grobstofflichen ist der Verstand nötig aus ausführendes Organ.

Der VERSTAND sollte NUR das ausführende Organ sein!

Aber der tonangebende Teil sollte das Kleinhirn sein, durch welchen sich der Geist betätigt und die Richtung vorgibt.

Und hierbei entsteht bei den meisten Menschen schon wieder ein Fragezeichen vor dem geistigen Auge, denn die meisten Menschen vermischen die Begriffe Geist und Verstand zu einem. Eine geschickte Einflüsterung Luzifers, denn nur so konnte nach und nach der geistige Wille unterdrückt werden. Die reine Empfindung.

„Geist ist nicht Witz und nicht Verstand, sondern äußert sich in dem, was der Mensch als Gemüt bezeichnet. Geisvoll ist also gleichbedeutend mit gemütvoll.“

Der heutige Verstand, der durch das Großhirn agiert, hat das Kleinhirn so umschlungen bis auf einen letzten Rest, der zum Erhalten und Funktionieren eines Körpers hier auf Erden nötig ist.

Das Großhirn hat dadurch die Verbindung zu Gott und seinem Willen, der nur durch die Empfindung aufgenommen werden kann, und den Weg über das Kleinhirn benötigt, fast komplett unterbunden.

Das ist das Schlimmste, was einem Menschengeist passieren kann!!!

ABER Luzifer kann den Menschen nur Versuchen! Niemals ihn zwingen… und jede KREATUR, die seiner Fangfrage nachgibt und fällt, bekommt seine volle Verachtung!

Nun stellt Euch dieses bildlich vor:

Ihr steht vor einer Entscheidung und unterliegt der Frage:

Sollte Gott wirklich gesagt/gewollt haben, dass…

und Ihr entscheidet Euch gegen Euere innere Stimme und für den Verstand… und Ihr fallt dadurch…

- dann habt Ihr Luzifers vollste Verachtung. Stellt Euch vor, wie er über Euch steht und Euch seine Verachtung entgegenschmettert.

Kommt da nicht große Scham in Euch auf?

Ich nenne Euch ein einfaches Beispiel: Die Bekleidung der heutigen Frau ist auch eine Folge des luziferischen Prinzipes. Die Frau von heute lebt nach dem Motto: Dem Reinen ist alles Rein und weniger ist mehr… schließlich kann man so seine Beute besser anziehen; sprich die Männer.

Da ist also solch ein aufgetakeltes (besser abgetakeltes) Wesen gegen Abend unterwegs auf der Straße, mit dünner Bluse, wo die Brüstchen im Großen und Ganzen ja mehr als deutlich zu sehen sind, und es kommt ihr ein Mann entgegen, bei dem dann im Aufblitzen einer Empfindung des Geistes die Verachtung gegen diese Frauen emporsteigt und dieser Frau die Kleider vom Leibe reißt; ihr etwas antut. antut. antut.

Ihr sollte auch Euere Kinder, sprich Mädchen, nicht in kurzen Röckchen laufen lassen. Die Männerwelt von heute hat sich im überwiegenden Maße aufgrund des herrschenden Verstandes nicht unter Kontrolle. Da kommen Gedanken, die von Gleicharten großgezogen werden… und hätte er nur einen einzigen Hauch solchen Gedankengutes in sich, so kann es vorkommen, wenn er diesem leichten Drange: „Sollte Gott gesagt haben…?! diesem Gedankengut nachgibt und sich dann möglicherweise an diesem Kind vergeht. Und sei es auch erst in Gedanken nur…

… diese empfundenen Gedanken sind lebende Gebilde, welche eine Schicht im Feinstofflichen bevölkert und aus welcher solche Gedanken von Menschen magnetartig angezogen werden. Und zwar von allen Seiten.

Ein richtiger Mann verachtet deshalb auch das Gebaren solcher Frauen. Und ich sage ausdrücklich: Ein richtiger Mann!

Für heute lasse ich Euch mit den Gedanken und Empfindungen darüber allein. Wer Fragen hat, der frage gerne.

Ich habe hier versucht, etwas eigentlich Unbeschreibliches für Euch in Worte zu fassen in aller Kürze, weil ich weiß... das Euch "die Zeit fehlt", um Euch mit diesen Dingen zu beschäftigen.


PS: Auch wenn Luzifer vor dem Gericht vom Menschensohn Imanuel überwältigt und für tausend Jahre in seinem Tun gefesselt (gebunden) wurde, so wirkt dieser doch erst einmal weiter im Verstand.




Freitag, 20. Januar 2023

Was glaubt Ihr denn...?

... wer Himmel und Erde erschaffen hat?


Zeigt mir EINEN Menschen nur, der so etwas zustande bringen könnte!

Seht doch die Sterne am Himmel, wie sie in ihren Formationen magnetartig am Himmel gehalten werden und auf alles wirken.

Seht doch, wie Lebewesen gebaut sind mit unglaublicher Akrebie. Welch ein Mensch könnte selbst ein Lebewesen erschaffen? Erdenken und erschaffen... es ei denn, als Maschine.

Ja, darin seid Ihr groß. Dazu gehört "Verstandeswissen"

Und dieses Verstandeswissen hat Euch den Weg zu Gott verbaut. Geraubt!


Ihr seid so weit von Gott entfernt, dass Ihr alles, was von ihm kommt, ins Reich der Legenden abtut.

Licht in seiner reinsten Form... es kann nicht in diesen Schmutz kommen. In die Dunkelheit, die vom Verstande gebaut wurde.

Wie eine undurchdringliche Mauer.

Ihr seid eingeschlossen und umgeben von einer Mauer aus dichtester Dunkelheit und irrt mit künstlichen Lichtern darin herum.

Ihr könnt durch diese dunkle Wand nicht mehr herausschauen und seht darum nicht das wahre Licht und die Leichtigkeit.

Würdet Ihr nur einen Funken des Lichtes in seiner reinsten Form wahrnehmen mit Euerem Geiste... dieser würde erwachen und mit aller Macht des Herzens darnach drängen, die dunklen und undurchdringlichen Mauern zu zerbersten. Durchbrechen.

UND DOCH ist die Welt über einen Punkt heraus, an dem ein Frieden entstanden ist. Diesen werden nur wenige von Euch erleben können.

Auch wenn die Welt rund um Euch in Trümmer geht, selbst wenn Ihr Euer irdisches Leben verlieren solltet... haltet Euch an das Wort des Herrn und bemüht Euch mit jeder Faser Eueres Herzens, darnach zu leben, dann werdet Ihr nicht verlorengehen, denn mit dem Tode...


... ist nicht alles aus!



Samstag, 14. Januar 2023

Worte über das Weltgericht von Abdrushin im Januar 1935

 

Ein neues Jahr! Bei jeder Jahreswende fraget sich der Mensch, was wird das neue Jahr mir bringen? Der eine fragt es ernst und still für sich, wenn die Silvesterglocken läuten, der andere mit bangem Weh im Herzen, und viele sorglos scherzend, in lustiger Gesellschaft heiter lachend oder auch in Trunkenheit und Übermut herausfordernd das Schicksal rufend, um den Schleier leichtsinnig hinwegzuziehen, bereit, mit Trotz dem zu begegnen, was ihm vorbehalten ist.

            Ein großer Teil jedoch hat heute Groll im Herzen, Neid und Hass gegen die Nebenmenschen, denen sie nichts Gutes gönnen. Sie sinnen im Verborgenen auf Unheil und Vernichtung, schmieden rachedürstend Pläne, die Verwirklichungen werden sollen in dem neuen Jahr.

            Nur wenige, sehr wenige der Menschen falten still die Hände im demütigen Gebet, um sich im Geiste Gott zu nahen mit Dankempfinden für die gnadenvolle Führung durch das alte Jahr! Dank dafür, dass sie Leid und Freuden noch durchleben konnten, welche ihren Geist erweckten oder ihn noch weiter reifen ließen im Erkennen.

            So wogt es durcheinander an Gedankenformen zu Beginn des neuen Jahres. Ein Gemisch von Gift und Leichtsinn, Oberflächlichkeit und allerhand Begierden, Drang nach Herrschsucht unter Lug und Trug... doch eines fehlt: die reine Sehnsucht nach dem wahren Frieden, der in Demut und in Gottesehrfurcht wurzelt! Verlangen nach dem Frieden um des Friedens willen. Das trägt der Erdenmensch nicht mehr in sich; denn ohne eigennützige Gedanken kann er nicht mehr sein.

            Der letzte Gottesruf ist an den Menschen wiederum verhallt, sie leben weiter in dem Wahn, dass alles auf der Erde sich nach ihrem Willen richten soll, sogar der Herr, ihr Gott, soweit sie ihn noch anerkennen.

            Nun ist das neue Jahr gekommen, das Jahr, das ihnen Überraschung bringen wird und das Erleben, dass ihr Wille nichts bedeutet jenem allmachtsvollen Gotteswillen gegenüber, der sie auf die Knie zwingt und jeden Widerstand zerbricht. Die Menschen werden aufhören, mit Eigensinn Leid in die Welt zu tragen; denn sie haben sich zu wehren in Verzweiflung gegen das andrängende Zurückströmen der Früchte ihres eigenen Verfehlens.

            Die grobstofflichen Auslösungen bringt das Jahr, das heute seinen Anfang nimmt, den Erdenmenschen sichtbar, fühlbar, greifbar, an denen sie nicht mehr achtlos vorübergehen können wie bisher an allen geistigen Geschehen!

            Es wird ein großes Klagen sein in allen Landen, allerorten, und die Worte werden sich erfüllen, die ich in den letzten Jahren warnend sprach!

            Sie werden sich erfüllen! Ein jedes Wort!

            Wie oft hat mich die Menschheit schon verspottet und verhöhnt, dass ich so manches warnend sprach, was sich anscheinend nicht sofort erfüllte. Anhänger wurden lau und zweifelnd aus dem Grunde und mancher Gutmeinende riet, dass ich doch besser nicht von solchen Dingen sprechen solle, da es den Wert der Lehren nur vermindere oder ihn gar verderben müsste.

            Die klugen Menschen ahnten nicht, dass ich so reden musste, dass es von mir Erfüllung war und ich dabei nicht auf der Menschen Meinung hören konnte, gleichviel, ob diese feindlich oder freundlich dabei dachten.

            Ich durfte weder ihres Spottes noch der Anfeindungen achten, musste alles über mich ergehen lassen und auch ruhig zusehen, wie mancher Anhänger sich deshalb von mir wandte, der große Aussichten für einen Dienst im Grale in sich trug; denn weiterhin musste ich also sprechen, weil ich damit erfüllte, und um dieser Erfüllung willen auf die Erde kam!

            Die Menschen wussten oder glaubten nicht, dass ich das lebende Gesetz selbst bin und das lebende Wort, das Gotteswort, welches nicht prophezeit, sondern das schaffend ist, urschaffend: Tat!

            Und wenn die ganze Welt mit Spott und Hohn mich dauernd überschüttet hätte, und wenn sich alle zweifelnd von mir abgewendet hätten, ich würde doch gesprochen haben, ohne ein Wort auszulassen, so, wie ich es tat; denn in den Worten lagen heilige Erfüllungen!

            Was gilt mir denn der Menschheit Hohn, wenn ich im allmächtigen Willen Gottes wirke, der ich bin! Was frage ich nach der zweifelnden Erdenkleinheit, nach dem nachsichtigen Lächeln oder auch dem Hass der Erdenmenschen!

            Ich kenne nur den Auftrag meines Vaters und sonst nichts! Und dieser wird von mir erfüllt mit oder ohne Anerkennung bei den Menschen.

            Ich sagte oft: Mein Wort ist Tat! Doch niemand hat sich jemals rechte Vorstellung davon gemacht. Das war die Schuld der Menschen selbst. Wenn ich von dem Gerichte sprach, so wähnten sie, es sei nur eine Prophezeiung und harrten baldiger Erfüllung, wenn sie meinen Worten mit Vertrauen lauschten. Die anderen jedoch warteten nur darauf, mich angreifen zu können, wenn sich nichts erfüllte in der Zeit, die sie sich dabei dachten.

            Nicht einer von den Menschen wusste, dass mit meinem Wort sofort auch das Geschehen einsetzte und in dem Weltgetriebe als damit geboren auferstand! Es war ja nicht nur Menschenwort, sondern das Gotteswort, das schaffend wirkt im Augenblick, da es gesprochen wird, und das in seinem Wirken nimmer endet, bis es voll erfüllet ist!

            Während viele Menschen meine Worte nur als Prophezeiung nahmen, waren diese Worte schon die ersten Schläge des Richtschwertes Gottes gegen alle Menschheit, die sich klüger dünkt und weiser als Gott selbst, die nur nach ihrem Willen leben will und sogar sich erkühnte, bisher alle von Gott in Heiligster Liebe ausgesandten Helfer zu verspotten und zu töten!

            Und während sie mich und mein Wort in ihrem Unwissen verlachten, lief dasselbe Wort bereits lebendig wirkend seine Bahnen durch die ganze Schöpfung, um zum Ende dann im Ringschlusse erdrückend und vernichtend, oder auferweckend und erhöhend zurückzukehren zu der Erde, da es von ihr ausgegangen ist!

            Und diese Zeit der Rückkehr ist nun da! Es hat das Wort gerichtet schon in allen Weltenteilen und trifft nun die Grobstofflichkeit dieser Erde, wie auch alle Seelen, die in groben Erdenkörpern wandern. Es reißt gewaltsam alle Mauern nieder, die die Seelen sich errichtet haben, um sich dadurch zu verbergen und zu schützen.

            Das neue Jahr bringt Rückkehr meiner Worte, damit das Gericht! Bedenket wohl: Nicht eines meiner Worte ging verloren! Alles lebt und dringt nun auf die Menschen ein, erfüllend, was in diesen Worten liegt.

            Es brauchte seine im Gesetz liegende Zeit, um alle Welten zu durcheilen, ehe es im Ringschluss nun zurückkehrt zu dem Ausgangspunkte, zu der Erde, Enderfüllung mit und in sich tragend.

            Andauernd wird die Endauswirkung nun die Menschheit schlagen, bis dass sich auch das letzte meiner Worte voll erfüllt!

            Die Rückwirkungen kommen immer schneller, werden zuletzt ohne Unterbrechung sich in einem letzten, großen Schlag zusammenballen, weil die Gotteskraft nun frei geworden ist auf Erden, um heranzuziehen und zu lösen alles, was noch schwingend seine Kreise zieht.

            Einfach ist alles in der Gottesgröße, wenn der Mensch es nur verstehen will! Zusammenfassend gebe ich Euch noch einmal ein Bild darüber:

Ich musste in dem Lauf der Jahre zu bestimmten Zeiten sprechen von dem sämtlichen Geschehen, welches kommen sollte, damit es sich erfülle. Es sollte keine Warnung an die Menschen sein, wie diese es sich dachten, sondern es war Tat, Erfüllung, die ich damit brachte!

            Mit jedem Wort erstand gleichzeitig geistig das betreffende Geschehen. Die Kraft der Worte wurde in die Welt hinausgetragen, um die Wege aller Schöpfungsurgesetze zu durchlaufen und zuletzt zu ganz bestimmter Zeit zurückzukommen auf die Erde. Was ich auch sprach, es muss sich ganz genau erfüllen nach dem Wort, ohne Veränderung im Sinn! Es können nicht Verschiebungen stattfinden noch Veränderungen; denn das Wort aus Gott ist Leben und Gesetz! Selbstschaffend in der Kraft des Herrn.

            Deshalb musste ich schon vor Jahren sprechen, mit der Entwickelung fortschreitend immer wieder Neues durch das Wort in dieser Grobstofflichkeit fest verankern. Ihr braucht von allen meinen Reden nur zu trennen, was ich schaffend sprach und was belehrend; denn Ihr findet leicht zwei Sprecharten heraus, welche ich angewendet habe, die Ihr ganz genau erkennen könnt, wenn Ihr Euch darum müht.

            So wurde mein Wort Tat und brachte das Gericht in allen Welten, wie es nun auf dieser Erde das Gericht Euch bringen wird!

            Von allen diesen Dingen wisst Ihr Menschen nichts.

            In vielen Jahren erst werdet Ihr manches besser noch verstehen und die Größe ahnen, die in allem liegt, was jetzt bereits geschehen ist und nun im neuen Jahre vor sich geht!

            Dankend, ja jubelnd werdet Ihr dann Gottes Liebe preisen; denn alles das geschieht für Euch, Ihr Menschen, zu Euerer Errettung aus dem selbstgewählten Sumpf!

            Deshalb begrüßt das neue Jahr mit frohem Ernst und danket Gott für seine unfassbare Gnade Euerer Befreiung und Erlösung!

 



Mittwoch, 11. Januar 2023

Es gibt keinen erzwungenen Frieden

Heilig ist das Wort…

Es wird niemals Frieden sein bei einem Sieg durch Kriegsgewinn. 

Zum Frieden schließen gehört Offenheit, gehören Gespräche und auch Zugeständnisse im Verstehen des Gegenüber.


Herrn Selenzkyj sage ich: „Gedenke, wovon Du gefallen bist!“

Erst durch Ihr Auftreten sind diese Kriegswirren entstanden. Ursprünglich. Sie können nicht andere Länder und Menschen dafür verantwortlich machen, dass Ihr Volk nun im Krieg steht und alles verwüstet und zerstört wird. Das Leid und die Zerstörung liegen in Ihrer Verantwortung. Darum, wenn Ihnen das Wohlergehen des Ukrainischen Volkes am Herzen liegt, treten Sie zurück!

 

Herrn Putin sage ich: „Wähle das Licht!“

Es gab eine Zeit, vor langer Zeit, da würde ich niemals nach Russland gefahren sein. Dann… sah ich die Annährung und den Aufbau, die Verbindungen und auch Ihr Bemühen, Ihr Land zu öffnen und vorwärts zu bringen.

Aus Ihrer Warte verstehe ich gewissermaßen Ihr Vorgehen, dennoch geht es letztendlich um Ihr Volk, welches Sie zu schützen und vorwärts zu bringen haben. Mit diesem Krieg zerstören Sie nicht nur die Ukraine, sondern auch das Lebenkönnen in Ihren eigenen Land.

Ich kann Ihnen nur nochmals raten, zu Gesprächen zu bitten. Mit Selenzkyj, mit Herrn Scholz (und Oberhäuptern anderer Nachbarstaaten, wenn nötig.

 

Wie ich schon einmal riet:

Führen Sie die Gespräche außerhalb jeder Kommunikation nach außen!

Versuchen Sie, den Partner zu verstehen!

Bemühen Sie sich um gegenseitige Kompromisse, denn Kompromisse können niemals einseitig sein.

Tragen Sie inhaltlich nichts davon nach außen.

Tragen Sie der Welt lediglich Ihre Beschlüsse vor und dass es im gegenseitigen Einvernehmen geschieht.

 

Herrn Scholz sage ich: „Wer seine Versprechen bricht, wird gebrochen!“

Sie sind für Versprechen an das Volk von diesem gewählt worden. Unter anderem denen, dass Sie sich nicht in den Krieg einmischen werden, außer diplomatisch, und weder Waffen noch Panzer zu liefern.

Sie und Ihre Regierung haben ALLE Versprechen gebrochen und damit nicht mehr die Stimmen des Volkes. – ES kann nur eine logische Konsequenz geben: Rücktritt oder Rücknahme aller getroffenen Maßnahmen in diesem Krieg, denn es wird Ihnen hier nochmals in voller Härte bewusst gemacht, dass SIE für Tod und Zerstörung in der Ukraine mit Verantwortlich sind. Dafür, dass Handel und Wandel mit Russland durch diesen Vertrauensbruch auf lange Zeit unmöglich gemacht wurde und zu guter Letzt leiden auch russische Staatsbürger darunter.

Was am Schwersten wiegt ist, dass Sie unser Land in Not und Elend stürzen!

 

Hier noch einmal für alle Parteien der Aufruf aus dem Licht:

 

Führen Sie die Gespräche außerhalb jeder Kommunikation nach außen!

Versuchen Sie, den Partner zu verstehen!

Bemühen Sie sich um gegenseitige Kompromisse, denn Kompromisse können niemals einseitig sein.

Tragen Sie inhaltlich nichts davon nach außen.

Tragen Sie der Welt lediglich Ihre Beschlüsse vor und dass es im gegenseitigen Einvernehmen geschieht.

 

 

Denn… am Anfang war das Wort                 Johanna AMO – 11. Januar 2023




Dienstag, 3. Januar 2023

Gesegnetes Neues Jahr

Ich wünsche Euch ein gesegnetes Neues Jahr

Mein neues Jahr hat ruhig begonnen. Es wurde wenig Lärm gemacht. Wieder einmal stellte ich fest, dass ich in dieser kriesengeschüttelten Zeit am rechten Ort bin.

Ich habe mir wenig bis nichts vorgenommen, was ich nicht sowieso schon auf dem Plan hatte und werde alles in Neuer Frische angehen.

Stille Tage der Einkehr brachten neue Erkenntnisse zu Tage, die ich nun umsetzen werde.

Ein wahres Sprichwort sagt ja: Der Geist ist willig, doch das Fleisch ist schwach.

Im Jenseits sind Wille und Tat stets eins. Hier in der dichten Stofflichkeit sagt uns unser Geist (innere Stimme) auch, was wir tun können. Bzw. entstehen Bilder vor dem geistigen Auge, die dann im Vorderhin zu Gedanken geformt werden.

Manchmal Geistesblitze oder einfach eine gute Idee und ein Weg, der plötzlich sichtbar wird... und weil es manchmal mit der Umsetzung hapert, weil "uns was dazwischenkommt" und andere Dinge "wichtiger" sind oder wir es auf später verschieben, sagt der Volksmund ganz richtig: Der Geist ist willig, doch das Fleisch ist schwach... 

weil der Menschengeist (Seele genannt) zur Umsetzung dieser Ideen, Geistesblitze oder was auch immer auf die Ausübung des Menschen in seinem stofflichen Körper, zu dem das Vorderhin gehört, angewiesen ist.

Der Körper allein ist es ja nicht, aber das Vorderhin macht uns oft einen Strich durch die Rechnung.

Ich habe jetzt einen wirklich wundervollen Weg der Meditation für mich gefunden und denke darüber nach, ob ich es für Euch zur Anregung umsetzen soll in einem Video zum Beispiel. 


In diesem Sinne... alles wird gut, für den, der warten kann.




Das Leben ist ein ewiges Wiederanfangen