Dienstag, 26. April 2022

Die Wesenlosigkeit GOTTES - woher wir kommen



Die Menschheit der westlichen Welt, der Großmächte... sind dermaßen verkopft, so dass sie die Wahrheit, also Gott und seine Gesetze, nicht (mehr) begreifen können. Nichts davon wissen wollen. Gott als Utopie abtun.

Das alles ändert aber nichts daran, dass sie den Naturgesetzen unterworfen sind. Ob sie nun glauben wollen oder nicht.

Es wäre auch sinnlos, an dieser Stelle, alle Wahrheiten, die sachlich niemals widerlegt werden können, aufzuzählen.

Aber... für die Wenigen, die durch die Ereignisse auf dieser Welt aufgerüttelt werden oder wurden, schreibe ich die ganze Wahrheit. So, dass sie Gott und sein Wirken begreifen und umsetzen können. Sich dadurch einen Weg zurück zum Ursprung, der geistigen Heimat, bahnen können.

Einen Ansatz davon schrieb ich schon einmal nieder:


Diese Erde mit seinem Weltall, welches der Mensch für unendlich hält, wobei es inzwischen wenige Wissenschaftler gibt, welche die Möglichkeit der Endlichkeit in Erwägung ziehen, dieser Weltenteil also, auf dem wir leben - wird der Weltenteil Ephesus genannt - auch in den Offenbarungen des Johannes zu finden.

Von diesen Weltenteilen gibt es dergleichen 7. 

In jedem Weltenteil ist nur ein einziger bewohnbarer Planet gleich dieser Erde hier vorhanden. An den ganzen Müll, den die sog. Wissenschaft da ins Weltall schießt... davon will ich gar nicht reden.

Versucht, Euch diese 7 Weltenteile in ihrer ganzen Größe vorzustellen. Ein Menschengehirn kann gar nicht so weit denken.

Und erst außerhalb dieser 7 Weltenteile, welche im lichtlosen Raum schweben - weit darüber - steht Gott in seiner Wesenlosigkeit.

Gott als Person können und dürfen wir uns nicht vorstellen.

GOTT ist wesenlos. Amorph. GOTT ist der einzig Seiende. Einen Körper braucht es nur außerhalb von GOTT. Eine Form.

Ihr könnt Euch GOTT als reinste Energie wie eine große Sonne - das Urlicht - vorstellen (denn alles hier auf Erden ist ein Abglanz aus dem Reiche Gottes). 

Am Rande dieses Urlichtes, in Entfernungen, die für einen Menschengeist unvorstellbar weit sind, dort, wo so langsam eine Art Abkühlung stattfindet, kann GOTT sich zu bestimmten Zeiten in einer Art Körperform zeigen, einer Hülle aus dem Bereich des Ewig-Urgeistigigen, welche aber so hell leuchtend ist, dass selbst die Urgeschaffenen ihm nicht in die Augen sehen können.

Darum heißt es: Der Mensch - geschaffen nach seinem EBEN-Bilde....

Nicht nach seinem Bilde. Nach seinem EBEN-Bilde bedeutet, so, wie er sich von Zeit zu Zeit den reinsten aller Urgeschaffenen zeigt.

NCIHTS an GOTTES Willen unterliegt einer Willkür. GOTT spielt nicht mit uns und haut mal diesem oder jenem eine hinter die Ohren. Es gibt keine Willkür bei GOTT, aber wenn ER einen Hilferuf empfängt, durch JESUS weitergeleitet (Jesus: Niemand kommt zum Vater denn durch mich), dann kann er die helfende Kraft verstärken, so dass es wie ein Wunder erscheint.

JESUS hat zu seiner Zeit viele Wunder getan.

Jeder Mensch besitzt so eine Art Selbstheilungskräfte, die durch gutes Wollen aktiviert werden (können).

Wenn ein Mensch zu Jesus kam, damit er ihn heile, so hatte er in seinem Glauben einen Schacht dafür geöffnet, dass das Licht GOTTES alles, was in ihm war, alles Gute und seinen Glauben, so verstärken konnte, dass eine unmittelbare Heilung einsetzen konnte.

Der Christusgeist war nur mit einem dünnen feinstofflichen Körper umhüllt, da er sehr schnell zu Hilfe eilen musste und nicht die Zeit hatte, alle Weltenteile zu durchlaufen. So hatte er nur eine dünne Hülle um seinen strahlenden Gotteskern, wobei das Licht vielen Menschen auch sichbar wurde durch seine Ausstrahlung.


Ihr könnt nicht mit auch nur einem Stäubchen von Dunkel und Unrecht zurück ins Paradies heimkehren in der Hoffnung, dass Ihr bis zu Eurem Tode tun und lassen könnt, was Ihr wollt und Jesus hätte ja alle Schuld auf sich genommen.

NEIN! Jesus hat mit seinem Kommen den Menschen nur die GELEGENHEIT gegeben, den Weg zur eigentlichen Heimat des Menschengeistes, dem Paradies, wieder zu finden und gehen zu können.

Ich sage Euch hier: Egal, mit welchen Menschen ich sprach. Alle erklärten hoch und heilig, dass sie anderen Menschen vergeben würden. Das wäre ja schließlich ihre Pflicht.

Aber im Falle des Eintrittes eines solchen Geschehens zeigte sich, dass sie NICHT bereit war, zu vergeben. Ihr Hass und was auch immer es sei erlaubt es ihnen nicht.

ABER: Wer nicht vergeben kann, dem wird auch GOTT NICHT VERGEBEN!

Dessen seid eingedenk zu jeder Stunde Eures Lebens. Es ist das Wichtigste für Euch zu dieser Zeit.

Ohne dieses Vergeben können, was auch das Eingestehen eigener Schuld beinhaltet, werdet Ihr bis in alle Ewigkeit im Jenseits herumirren und immer wieder in die Welt geboren und sterben müssen, ohne dass Ihr Aufwärts kommt.


Es gibt viele Gesetze von Gott, aber zu dieser Zeit, das sei Euch nun gesagt, ist genau dieses das Wichtigste für Euch.


Amen und so sei es


Samstag, 16. April 2022

Das verfaulte Christentum


Die Frage nach der Religion wird oft gestellt.

Und ich stelle mir oft die Frage, welcher Religion ich angehören möchte... möchte ich das überhaupt?

Es gibt Religionen, die setzen als Höchstes etwas anders voraus. Eine früheren Propheten zum Beispiel.

Oder eine Religion propagiert das Kommen von Jesus, der aber schon vor zweitausend Jahren auf der Erde weilte.

Die christliche Religion ist immerhin soweit, dass sie anerkennt, dass Jesus auf Erden war als Gottes-Sohn, harrt aber der Dinge, die da kommen, denn der Messias soll ja wiederkommen und sie alle retten.

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Unter all das muss ich einen Strich ziehen. Ich habe die Bibel vielleicht öfter studiert als manch ein Priester und Jeus hat ausdrücklich gesagt, dass einer nach ihm kommen wird, der uns in alle Wahrheit führt.

Gut soweit...

Um zurückzugreifen ist es ja so, dass trotz aller Wunder, die Jesus tat, doch die Mehrzahl der Menschen nicht an seine Herkunft aus Gott geglaubt hat. Er wurde verleugnet, bedroht und zuletzt sogar ermordet. Jesus wurde schlicht und einfach von der Mehrzahl der Menschen nicht als der Gottessohn erkannt.


Nun stellt Euch vor, dass derjenige, den Jesus uns prophezeit hat zum Weltgericht, schon auf Erden wandelte und seine Botschaft brachte! Die Menschen sind ja heute fast verbretterter als zu Jesus Zeiten und nur ein klitzekleiner Bruchteil der Menschengeister hat diesen letzten Wahrheitsbringer erkannt und seine Botschaft aufgenommen.

Von den wenigen Menschengeistern, die diese letzte Botschaft aus dem Gral aufgenommen haben, sind aber sehr viele, die diese zum Einen nicht richtig verstehen und wieder alles nur ins Irdische ziehen. Eine Sekte oder eine Religion daraus machen.

Die Menschen laufen an den Feiertagen, Sonntagen in die Kirche und meinen, damit schon genüge getan zu haben. Wenn man etwas tiefer gräbt und Fragen stellt, dann werden sie erbost und zum Teil recht brutal. Sowohl in Ausdrucksweise als auch handgreiflich in irgendeiner Form, die sich nicht unbedingt äußerlich zeigt, sondern einfach eine Art Machtstellung missbrauchen, sich aneignen oder Ähnliches.

Die Menschheit hat ANGST und diese Angst ist berechtigt, denn die Wahrheit in den Händen zu halten, aber sich in keiner Weise bemühen, diese zu leben und zu lehren, das wird uns den Hals brechen.

Für jeden Menschen in dieser Zeit ist die Zeit der letzten Entscheidung gekommen.

Samstag, 2. April 2022

ich schäme mich

Wann immer ich die Bibel - und hier das Neue Testament mit dem, was Jesus uns sagte - lese... immer und immer wieder neu, so finde ich jedes Mal Worte von Jesus, die mir neu erscheinen. Stellen, von denen ich mich frage, ob ich sie vorher jemals gelesen oder wahrgenommen habe. Und wenn gelesen und wahrgenommen, so habe ich sie offenbar nicht verstanden oder nicht umgesetzt.

Es sind ja viele Fäden an uns. Um uns. Aber ein Faden, der leuchten sollte, der ist mit dem innigen Wunsch verbunden, wieder ins Paradies zurückkehren zu können. Ohne wieder geboren werden zu müssen auf einer Erde.

Aber eingehen in das Paradies können wir nicht, wenn auch nur ein Stäubchen Schuld an uns hängt. Wenn unser Innerstes, der Menschengeist (auf der Erde Seele genannt), auch nur mit einem Hauch von Schuld und dunkler Anhaftung versehen ist. 

Es fühlt sich für mich an wie ein Vabanquespiel, an jedem Tage und zu jeder Stunde, in jeder Situation, immer so zu handeln, dass ich mir keine Schuld zuziehe. Weder Übel denken noch handeln. Auch das Denken ist eine Handlung und je empfundener ein Gedanke ist, desto magnetischer zieht er ja Gleichartiges an. Ihr wisst schon, was ich meine.

Durch das Leben gehen, sich nichts zuzuziehen, und doch alles zu erleben und auch Fehler abzulegen... ja, es ist wie auf einem Seil in großer Höhe zu laufen. Die Balance bis ins Feinste halten.

Um auf den Anfang zurück zu kommen, so schäme ich mich dann, wenn ich am Ende des Tages feststellen muss, dass ich an mancher Stelle die Balance zu verlieren drohe. Oder sie verloren hatte und nun bemüht, das Gleichgewicht wieder herzustellen.

Gottes Gnade auch dem Sünderzu gönnen... dazu gehört Demut.

Ich kann mich nicht immer außen vor stellen. Nein, ich bin nicht fehlerlos und ich bitte Gott jeden Tag, mir meine Fehler zu verzeihen, so wie ich auch verzeihen muss alles, was mir angetan wurde. 

Das tue ich gerne. Aber so manches Mal frage ich mich, ob eine Schuld von mir so groß ist, dass Gott sie nicht mehr verzeihen kann? Habe ich auf meinem Wege versagt? Versprechen gegen Gott nicht gehalten, warum auch immer? Etwas getan oder gesagt im Eifer des Gefechtes, was dem Gegenüber das Herz verhärten lässt... auch wenn ich dies bedauere.

Und ja, ich habe eine gewisse Angriffslust in mir. Das zu interpretieren wäre zu müßig.