Freitag, 17. Juni 2022

Friedwald und Ruheforst

 

Friedwald und Ruheforst

Gehören Sie zu den Menschen, die mit Angst vor dem Sterben leben? Nicht daran denken wollen oder auf keine Beerdigung gehen! Die lieber nichts davon hören wollen, weil es ja gar so schrecklich sei?

            Dann besuchen Sie doch einfach einmal einen Friedwald! Oder einen Ruheforst. Dort werden die menschlichen Überreste als Asche in zersetz­baren Urnen rund um einen Baum beigesetzt.

 

Symbolisch wird hier zur Andacht die Urne in der Mitte des Baumes abgestellt.

            In einem Fenster, quasi vom Diesseits ins Jenseits.

            Sie verlassen einen Raum und betreten einen anderen.

            Lediglich in einem anderen Gewand.

 

Einen friedlicheren Ort habe ich niemals gefunden als einen Ruheforst.

            Ich gebe Ihnen die Hand. Greifen Sie einfach zu.

            Ein Ort, an dem Sie schweigen können. Einfach so sein und nach einiger Zeit merken Sie, dass sich das Denken verändert. Dass Sie ruhi­ger werden. Dass Sie das annehmen können. Diesen Ort.

            Es gibt keine Toten, die wie Gespenster hinter Ihnen herlaufen und Ihnen das Gruseln beibringen. Es geht lediglich um die letzte Ehre und weil der Mensch einen Ort zum Trauern braucht und einen Ort, an wel­chem er mit seinem verstorbenen Menschen sprechen kann. Kommuni­zieren. In welcher Form auch immer.




Montag, 30. Mai 2022

Weshalb viele Menschen die Bibel ablehnen und Gott nicht finden können

Weshalb viele Menschen die Bibel ablehnen und Gott nicht finden können


Erst wenn Ihr die Bibel quasi mindestens einmal ganz vom ersten bis zum letzten Wort gelesen habt, und, was noch besser ist, das Neue Testament mehrmals innig… dann versteht Ihr alles.

Früher gehörte ich auch zu denen, die sagten, sie würden die Bibel kennen, aber ich kannte sie NICHT! Erst nach dem Tode meines Mannes begann ich, sie zu lesen; zu studieren, wobei ich das ALTE Testament nur ein einziges Mal komplett gelesen habe. Aber dort drin standen Dinge, die mich vom Glauben hätten abfallen lassen können, wenn… ich nicht auch genauso intensiv und am Ball bleibend dann das NEUE Testament gelesen hätte.

Im Alten Testament stehen unter anderem Dinge, die so ekelhaft und unglaubwürdig sind, so dass ich dachte: Nein, das kann Gott auf keinen Fall gewollt haben, so, dass Priester sich an toten Frauen haben vergehen dürfen, um ihrem Drange abzuhelfen. Das ist einfach nur perfide; ekelhaft, unglaublich und unaussprechlich.

Insgesamt ist es aber wichtig, auch das Alte Testament zu kennen. Solche Dinge, wie eben beschrieben, sind Aussagen von Zeitzeugen, die Jesus Botschaft noch nicht kannten aber meinten, das Richtige schon zu wissen und zu glauben.

All diese Propheten gaben ja auch Aussprüche und Vorhersehungen, also Prophezeihungen, von sich, welche später dann von Jesus wieder ausgesprochen wurden, so, dass mit dem Geschehen diese Prophezeihung um sein Kommen und Wirken in Erfüllung gehen würden.

Der Beginn der Welt, also wie die Erde und der Mensch erstanden sind, wurde bildhaft wiedergegeben. Gott hat NICHT an sieben Tagen – in Erdentagen gedacht – die Welt erschaffen. Man muss bedenken, dass im Göttlichen tausend Jahre sind wie ein Tag.

Würden Wissenschaftler die Gralsbotschaft kennen, die durch den Gotteswillen in Imanuel gebracht wurde, so würden sie nicht mehr lange im Ungewissen und für sie Trüben fischen müssen, sondern das ganze Geschehen um die Entstehung der Welt und die Geburt der Menschen würde sich für sie ganz einfach und natürlich erklären. Nur hätte dann ihr Studium keinen direkten Wert mehr. Und zuzugeben, dass man nicht alles gewusst hat, dazu gehört schon Größe.

Als Gott sprach: Es werde Licht, so begann damit ein Prozess, der im göttlichen Begann durch GOTTES Willen.

Wie im Himmel, so auf Erden… so ist dieser Weltenteil nur ein kleiner Abglanz aus der Urschöpfung.

ES gab keinen Urknall an sich, sondern der Wille Gottvaters, der zu dieser Stunde zu Wirken begann, zog weiter über die göttliche Grenze hinaus. Zuerst ins Urgeistige Reich, dann ins geistige Reich, ins wesenhafte Reich und zuletzt sich entwickelnd die feine und auch grobe Stofflichkeit, wozu die Planeten auch gehören und diese Erde.

Mit jeder Stufe abwärts verdichtete sich der Urstaub und hüllte sich ein in die jeweilige Abstufung.

Dieser Urstaub wurde somit immer weiter verdichtet bis zu dem Tage, wo er grobstofflich sichtbar wurde.

Dass all diese Vorgänge nicht an einem Tage vonstatten gegangen sind, sollte jedem Menschen klar sein.

„Bist Du dem Lichte und dem Guten denn so abhold, dass Du es nicht verträgst, das Kreuz des Lichtes zu erblicken?“




Sonntag, 29. Mai 2022

am 30. Mai ist Weltuntergang - Ausgießung des Heiligen Geistes

 ... so sagt man. So wird es gesungen.

Derjenige, der meint, die Bibel zu kennen, der steht auf dem Standpunkt, dass Jesus, nachdem er in den Himmel aufgefahren ist, den Geist zur Erde geschickt hat.

Ausgießung des Heiligen Geistes. Pfingsten. Auch Tag der Reinen Lilie genannt.

Gekennzeichnet in alten Büchern mit Flammenzungen über den Häuptern der Jünger.

Aber es ist ganz anders, als fast alle denken.

Dies Ausgießung des Heiligen Geistes - eigentlich Ausgießung durch den Heiligen Geist -

das ist ein Vorgang, der jährlich am gleichen Tage und zu gleicher Stunde stattfindet für die Krafterneuerung der Nachschöpfung.

Sollte Gott eines Tages seine Hand von uns zurückziehen und diese Kraftausgießung nicht mehr stattfinden, so wird langsam und sichtbar alles verdorren und zugrunde gehen. Ohne diese Kraftausgießung kann die Welt mit der Grob- und Feinstofflichkeit und den Planeten nicht bestehen bleiben.

Wohl dem, der sich am 30. Mai eines jeden Jahres gegen 15 Uhr in Reinheit darauf einstellt.

Noch besser, dass er sich schon vorher seelisch darauf vorbereitet und sich bemüht, in Reinheit diesen Tag zu begehen.


Amen und so sei es