Montag, 1. September 2025

Samstag, 20. Juli 2024

da können Stunden in einer Sekunde erlebt werden

Im Einschlafen... ich hörte mir eine Meditation an, die ich schon öfters angehört hatte. Irgendwie war mir danach und ich kannte jedes Wort.

Dann... von einem Wort zum anderen - da war dann ein Traum, der mir Stunden zu dauern schien. Als ich daraus erwachte - oder besser gesagt, erwachte ich vom nächsten Wort der Meditaion, denn die Worte in diesem Zusammenhang kommen in der Datei nur ein einziges Mal vor.

Ich hatte also zwischen zwei Worten einen Traum, der so lang und erfüllt war, so dass man einfach nur zu dem Schluss kommen kann, dass das geistige Erleben um ein Vielfaches bewegter und schneller sein muss.

Insgesamt hat sich viel geändert im letzten halben Jahr. Ich wurde recht roh und/oder jäh von einer Person getrennt. Nicht durch den Tod, sondern durch die Umstände. Und zwar so, dass nichts zurückbleibt an Emotionen, Gedanken die sich vielleicht darum drehen würden oder möglicherweise ein Bedauern oder sich darüber Freuen. Nichts davon. Einfach Ende und Aus und so, als kennte man den Menschen zuvor gar nicht.

Es gibt da noch mehrere Beispiele, aber all diese Beispiele zeigen mir, dass die Energie aus dem Kosmos, die ja die Energie des Ursprunges ist, um ein Vielfaches erhöht in diese Weltenteile eingedrungen ist.

Und es wird immer wichtiger, die Dinge einfach nur zu beobachten. 

Man kann sich heute kaum vorstellen, dass ich früher, ganz früher, eher kein Mensch war, der den Mund aufgemacht hat. Der etwas in Worte formte, sondern mein Leben spielte sich im Wiederholen von Geschehnissen, dem Erlebten und dem Beobachten - in meiner Empfindung - dem Nachempfinden - ab. Erst durch das Leben dazu gezwungen wurden mir haarscharfe Worte der Beobachtung in meinen Geist gelegt.

So scharf, dass sie für viele Menschen angsteinflößend sein können und sind. So manches Mal wurde mir gesagt, dass man Angst hätte, wenn ich einen Menschen auf die Folgen seines Tuns nach den Schöpfungsgesetzen machen... sie haben Angst vor Gott und versuchen dann, es auf mich zu projezieren. Auf mich abzuschieben sozusagen.

Montag, 3. Juni 2024

Das Licht Deiner Augen



In LUKAS 11/34-36 lesen wir unter anderem, dass das Auge das Licht deines Leibes ist.

Vor vielen Jahren lebte ich mit einer Frau in Nachbarschaft. Eines Tages traf ich sie im Flur und es war, als hätte jemand in ihr eine Lampe entzündet. - Ich fragte sie, was geschehen wäre, denn sie würde so leuchten und dieses Leuchten war nicht zu übersehen. - Sie antwortete, dass sie mit dem Rauchen aufgehört habe.

Bei all dem gekonnten Reden von Menschen achte ich in der Tat immer auf die Augen. Sie können noch so geschwollen und gut daherreden, wenn die Augen trübe und dunkel sind (ausgenommen durch Krankheit), dann nimmt mein Geist automatisch Distanz.

Achtet einmal darauf. Wenn Ihr mit dem Herzen schaut, dann werdet Ihr sehen, wer innerlich leuchtet und wer nicht.

Es heißt im Volksmund ganz richtig: Die Augen sind der Spiegel der Seele.

Sonntag, 26. Mai 2024

auf der Stelle treten - bis zur Endauswirkung - Ausgießung des Heiligen Geistes


Viele Menschen spüren es. Nicht der überwiegende Teil, aber alle jene, die nach Licht und Wahrheit sich sehnen. Die Menschen haben das Gefühl, auf der Stelle zu treten zum Beispiel.

Als mir eines Tages, als ich diesen Blog aufrief, Worte eingegeben wurden, die bedeuten, dass etwas zu Ende ist, da wusste ich nicht, was ich damit anfangen soll. Was es zu bedeuten haben könnte.

Doch es kann nicht weggeschoben werden. Dass das Leben zum Stillstand gekommen ist. Wie ein Zug, der mitten in der Pampa angehalten wird und nicht weiterfahren kann... weil entscheidende Dinge fehlen.

Dieses Angehalten werden wird erzwungen vom Licht... Erzwungen, weil Du stehenbleiben sollst. Durchatmen. Alles Revue passieren lassen. Durchempfinden, was geschehen ist, was geschieht und sehen, wie rings um uns her die Dinge sich doch weiter entwickeln. Denn trotz dem Angehalten werden laufen die Fäden ja weiter, ihrer Endauswirkung entgegen.


Manchmal bist du an einem Ort, wo alles zu einem Ende gekommen ist. Für dich und dein Sein dort. Egal, in welche Richtung du dann deine Füße lenkst, wird das Weitergehen nicht nur behindert, sondern so behindert oder unterbrochen, dass du es nicht mehr übersehen kannst. Brücken werden abgebrochen und dann erkennst du, dass ein Weitergehen dort für dich große Gefahr bedeuten würde. Dass du Gefahr läufst, eine dunkle Welt durchqueren zu müssen und man von dort aus immer und immer wieder versuchen würde, dich... zu versuchen!

Dann ist die Zeit gekommen, Abschied zu nehmen. Wenn es so und ganz offensichtlich geworden ist. Du fragst dich, ob du die Kraft dazu hast, aber wenn du nur einmal das Jenseits und deine lichten Helfer sehen könntest, die bereit stehen, dir die Wege zu ebnen, dann gäbe es keine Frage des Vertrauens oder nicht Vertrauens.

Wir sind ja nicht hier, wie Jesus sagt, um unser Leben hier zu sichern. Um am Irdischen festzuhalten, damit uns nicht die Felle davonschwimmen

Nur deinen Geist kannst du retten. Dazu musst du den dir vorbestimmten Weg gehen. Nicht auf möglichste Sicherheit achtend sondern auf den Ruf in Dir.

Wünsche gehen in Erfüllung, wenn sie deinem Weg dienlich sind. Wenn du ein Mensch des Lichtes bist, dann wirst du so gut wie immer in Situationen hineingezogen, die dir das Leben schwer machen. Die dich am Ende so behindern können, dass dein Wirken eingeschränkt ist. 

So du eine Aufgabe, eine Berufung hast, wird der Herr Dich zur rechten Zeit an einen Ort bringen, von wo aus du dich entfalten und wirken kannst.

Das wahre Pfingsten ist der Tag der Heiligen Taube am 30. Mai eines jeden Jahres. Ich habe es mehrfach erklärt, warum es so und nicht anders ist und warum auch Ostern immer nur an ein und demselben Tage war.

Diese Ostertage waren vom Licht her so bestimmt und aus Unwissenheit hat man damals angenommen, dass der Stand der Sterne dazu dienlich wäre, diese Tage um Jesus Kreuzigung und Auferstehung anzunehmen und jährlich zu gedenken, aber genau so, wie ein Geburtstag immer an dem gleichen Tage gefeiert wird, so ist es auch mit einem Todestag. Möglich, dass ein Papst oder mehr geistig erleuchtete Kirchenmänner diese Erkenntnis im Laufe der Zeit gewonnen haben, aber immer auf Rücksicht auf die Menschheit dieses einfach unter den Teppich kehren.

Für Menschen, die im Licht stehen, ist es Jahr für Jahr auch unerträglich, diese Saufgelage zu diesen Feiertagen mit ansehen zu müssen.

Bemüht Euch jetzt und sofort, Euere Gedanken, Eure Worte und vor allem Euere Empfindungen einfach und rein zu halten, damit am Tage der Heiligen Taube das Licht in Euch eingehen kann.

Einmal im Jahr, zum Tage der Heiligen Taube, welche den Heiligen Geist verkörpert, wird aus dem Gral Kraft und Licht aus dieser Heiligen Schale in die Stofflichkeit ausgegossen, damit diese sich frisch erhalten und erneuern kann.

Zieht Euch, wenn möglich, ein paar Tage zurück und lasst den 30. Mai zu einem der besondersten Tage Eures Lebens auf dieser Erde werden. 


Montag, 8. April 2024

Gott und seine Gebote ganz einfach verstehen

Für manch einen mag es sich freudlos und trist anhören, wenn er gesagt bekommt, dass er nach den Geboten Gottes leben soll! Darum reiche ich Euch eine Leiter. Einen Leitfaden... Ihr müsst mir nur folgen!

Am Anfang steht die Tatsache, dass der Menschengeistkeim, um zur Reife zu kommen, in die Erde gesetzt werden muss (so wie Pflanzen auf der Erde). Nur so kann er zu voller Reife und Blüte kommen und mit vollem Bewusstsein dann ins Paradies, also der Heimat, von der er ausgegangen ist, eingehen.

Nun weiß aber Gott der Herr, dass es in der Stofflichkeit, so weit weg von IHM und vom Licht, nicht ganz einfach ist und viele Unwegsamkeiten lauern.

Der Samenkorn wird ja auch erst in die Erde gesteckt und liegt dann quasi erstmal im Dunkeln. Da kann alles Mögliche passieren. Zuviel oder zu wenig Wasser. Trockenheit, Hitze, Sturm, der die Erde aufpeitscht und die Samen dann verstreut... oder er ist neben den Acker auf einem Stein gelandet. Dann geht der eine oder andere Samen unter. Nicht alle kommen sofort zur Reife.

Im übertragenen Sinne ist es so mit dem Menschengeist auch und da Gottvater die Gefahren kennt, gab er den Menschen die Gebote, die, wenn er sie hält, ihn durch all diese Gefahren bringen, so dass er voll gereift zurück ins Licht, ins Paradies, kommen kann.

Nicht alle Geistkeime im Paradies können sofort, im Geistigen an sich, bewusst werden und sind auf das Nachreifen und das Senken in den stofflichen Acker angewiesen. Sie drängen durch ihre Art nach Bewusstwerden und so ist es nur eine natürliche Schlussfolgerung, dass sie aus dem Paradiese ausgestoßen und in die Stofflichkeit gesenkt werden.

So einfach ist das.

Nun geht hin und lebt darnach, dass Ihr niemandem mit Absicht Schaden zufügt und nicht die Augen verschließt vor dem Leid der Nebenmenschen und dass Ihr auch vergebt, so wie Ihr wollt, dass Gottvater Euch vergibt, wenn Ihr einen Fehler gemacht habt.

Wie im Großen so auch im Kleinen.

Oder umgekehrt.

Amen und so sei es