Donnerstag, 24. September 2026

Erklärende Aussage - aus: Irrungen - Gralsbotschaft von Abdrushin

Sowohl Jesus als auch Abdrushin betonten, dass, wer deren Worte verändern würde, würde eine Sünde begehen.

Die Worte von Jesus, die sowieso schon nicht von ihm selbst sondern von seinen Jünger aufgeschrieben wurden, wurden im Laufe der Neuauflagen der Bibel immer weiter abgeflacht. Wer die Ursprünge der Bibel kennt, also viel frühere Ausgaben, der spürt sofort im Innersten den Unterschied. Diese neuen Bibelausgaben sind in sich tot. 

Auch Abdrushin wies darauf hin, dass sein Wort so genommen werden müsse, wie er es gegeben hat. Nur ist es bei Abdrushin, der mit den Strahlungen des Immanuel verbunden war, eine etwas andere Grundlage und so konnte es geschehen, dass er manchmal etwas von sich gab, woran Menschen sich heute aufhängen und deswegen die Gralsbotschaft als solche ablehnen... als wenn man die Wahrheit abwählen könnte.

So manches Mal dachte ich: Es wäre besser gewesen, Du hättest diese Worte nicht geschrieben. Wer wirklich nach der Wahrheit sucht und die Gralsbotschaft "Im Lichte der Wahrheit" findet, der kann gar nicht anders, als die Wahrheit darin zu erkennen. Ungeachtet der Tatsache, dass durch den an sich nicht göttlichen Ursprung von Abdrushin, welcher, wie gesagt, nur mit den Strahlungen von Immanuel verbunden war. Im Vergleich dazu hat Gott bei Jesus ein Teil von sich abgetrennt und Jesus wurde nur ein stofflicher Mantel umgelegt. Ein Vorgang, der so nie wieder wiederholt werden wird!

Abdrushin war auch durch dieses grobstoffliche Gehirn in einem gewissen Umfange beeinflusst.

Wann immer Ihr zu einer Passage von Vorträgen der Gralsbotschaft Fragen habt, die Ihr nicht verstehen könnt, so könnt Ihr mich anschreiben, wenn Ihr wirklich ernste Sucher seid.


EIN Beispiel: "Im Vortrag IRRUNGEN steht in einem Absatz geschrieben: Der Ausdruck Funke ist eine ganz richtige Bezeichnung. Ein Funke entwickelt sich und sprüht aus, ohne etwas von der Beschaffenheit des Erzeugers mitzunehmen oder in sich zu tragen. So auch hier. Ein Gottesfunke ist nicht selbst göttlich." Zitat Ende.

In diesem Vortrag geht es darum, dass einige Menschen sich göttlich dünken, weil sie einen ihrer Meinung nach göttlichen Kern in sich tragen.

Um den oben genannten Passus zu erklären: Ein Funke an sich, z. B. von einem Feuer, verzehrt sich irgendwann. Das Feuer brennt herunter.

Der Vorgang für den Kern des Menschen ist folgender (als Erklärung für Euch): Wenn Ihr z. B. etwas wollt, dann wird dieses Wollen lebendig durch die Gabe des Geistes. Ein jeder von Euch hat empfundene Gedanken anderer Menschen schon an sich empfunden. Manch einer kennt die Gedanken des anderen. Er kann sie "lesen", weil er sie im Geiste als Bild vor sich sieht. --- Der Wille und das Wollen des Menschen also kann lebendige Formen schaffen, die ein anderer Menschengeist als Bild in sich empfängt. --- Dies funktioniert nur über das sog. Kleinhirn. Nicht über das zu groß gezüchtete vordere Gehirn. Großhirn genannt.

Dieser Geist in uns ist aus dem Willen und dem Wollen des Herrn/GOTT, entstanden. Der Geist in uns ist nicht GOTT selbst und GOTT verzehrt sich nicht bei dem Wollen, dass er den Menschengeist erschaffen hat. Daher ist der Menschengeist an sich kein Funke, sondern entstanden aus dem lebendigen Wort, welches GOTT ist. Es ist in IHM und mit IHM und durch IHN entstand alles.




Samstag, 19. September 2026

Kein leerer Spruch...

 


"Würde es auf Erden nur einen einzigen Menschen geben,

der verzeihen und um Verzeihung bitten könnte...

ich wäre sofort geheilt!"

Montag, 7. September 2026

Der Tag der Reinen Lilie - ein Fest für Frauen

Einmal ganz privat für Euch.

Heute, am Tag der Reinen Lilie, ein Fest, welches für die Frau im Besonderen da ist, fragte ich mich, wohin und was tun mit einem kleinen kranken Hund! Also fuhren wir mit dem Rad in den Wald. Dort war es trotz der Wärme schön angenehm kühl und es war kaum ein Mensch unterwegs, so dass ich mich in Ruhe auf das Urlicht einstellen konnte.

Der Segen GOTTES, unseres Herrn, sei mit Euch 🙏

Wie schön wäre es, wenn alle Menschen friedlich reagieren würden. Oder nicht?

Man kann doch alle Probleme irgendwie lösen - über kurz oder lang - und zwar ohne sich gegenseitig mit Raketen zu bewerfen, Bauwerke und nicht beteiligte Menschen zu opfern.



Freitag, 28. August 2026

Du formst mit Gottes Ausstrahlung

 Alles, was der Mensch in der Empfindung formt, als geistige Essenz, das löst ihn (den Menschen) darob nicht auf. Er löst sich nicht auf darin, etwas in der Empfindung zu formen.

Er nimmt dieses geistige Formungsmaterial von GOTT dem HERRN, der AMORPH und ALLES ist.

Wer diese wirkenden Formen der Empfindung zu üblem Tun, zu Rachegedanken oder Ähnlichem, benutzt, der missbraucht damit die Liebe GOTTES in seiner Gabe an den Menschen, Dinge formen zu können.



Freitag, 21. August 2026

die alles verzeihensollende Güte? - Frieden machen in mehreren Schritten

Wenn Ihr nur ahntet, welche "Macht" Ihr wirklich habt. 

Reden ist Silber - aber... Schweigen ist Gold

Der Grundsatz: "Mein ist die Rache und ICH will vergelten" - spricht der Herr - hat Gültigkeit für alle Zeiten und in allen Zeiten.

Das wir Vergeben sollen auch, aber ... es darf nicht diese "alles verzeihensollende Güte" sein, denn damit ziehen wir Fehler des Gegenüber groß.

Schritt 1: Bei scheinbar unüberbrückbaren Differenzen ist es erst einmal gut, sich zurückzuziehen und alles mit Abstand zu betrachten.

Schritt 2: Da Reden nichts geholfen hat - schweigt und reagiert nicht auf Euer Gegenüber. Egal, was er gerade tut. (Angreifen darf er Euch darum natürlich nicht, denn dass ist dann Euer Recht, Euch zu verteidigen). Und dann schaut Euch wiederum für einen gewissen Zeitraum die Dinge aus der Entfernung - mit Abstand - an.

Schritt 3: Wenn Ihr innerlich etwas Abstand gewonnen habt, dann gebt Eurem Gegenüber (nennt es Feind oder Widersachen oder Verräter - gleichwohl wie) Eure Verzeihung "mit auf den Weg". --- das bedeutet, dass Ihr Euch vor Gott die Hände und Eure Seele "nicht beschmutzt" mit Gedanken oder Taten der Rache. --- Und seid gewiss, dass dieser Euer Gegner die Verzeihung vor und von Gott auch nur dann erhalten kann, wenn er sein eigenes Verhalten "bereut" und er sich bemüht, sich zu ändern. Wenn er Besserung seines Verhaltens gelobt, weil er "eingesehen" und "empfunden" hat, dass sein Verhalten böse und von Übel war. - Und das... ist dann Euere Genugtuung, weil Ihr sehen werdet, dass Gott Euch gerächt hat. Dass ER für Euch Gericht gehalten hat!

Schritt 4: Ihr müsst Euch einen vollkommen unabhängigen Berater und Streitschlichter suchen, der für alle beteiligten Länder spricht. Das ist das A und O und der Einstieg in wirklichen Frieden

Tornado - Acrylzeichnung - 40 x 70

Ich spreche hier für den EINZELMENSCHEN an sich, aber auch für Länder und Staaten, die im Krieg leben.