Dienstag, 16. Juni 2026

sich vom Opfer zum Täter machen

Manch ein Staatsoberhaupt, das zuvor auch breitere Zustimmung für sein Tun erhalten hat, macht sich vom Opfer zum Täter durch sein Verhalten.

Ich habe in früheren Beiträgen (wo es gerade nur um den Ukraine Krieg ging) beispielhaft erklärt, wie dieser Frieden, für alle zur Zufriedenheit, erreicht werden kann.

Man will einen selbsternannten Führer vernichten und ist sich nicht bewusst, dass er Menschen ausrottet, die nicht mit ihrer Zustimmung für all das Tun dabei sind.

Man zerstört nicht mutwillig den Glauben und die sozialen, kulturellen Einrichtungen eines Landes...

...ungestraft!

Es ist jetzt, in dieser Stunde, die letzte Möglichkeit zur Umkehr! 

Es muss demjenigen klar sein, dass solch ein Tun vor GOTT KEINE GNADE FINDET?

Und solch ein Tun kann nur ausgeführt werden von einem Menschen, der nicht an die Macht Gottes, an ein Weiterleben nach diesem Erdenleben und eine unantastbare Gerechtigkeit von Gott glaubt.

Wohl dem, der das Ruder jetzt noch herumreißen kann.

Die Geschichte lehrt Euch doch: Die Übeltäter fallen IMMER! IMMER! IMMER!

Auch wenn Ihr zuerst ein Opfer wart...



Montag, 15. Juni 2026

Wenn die Not am größten ist, ist Gottes Hilfe auch am nächsten - FRIEDEN

Vielleicht heute Abend noch; spätestens Morgen gebe ich Euch ein paar Sätze mit auf den Weg.

Ich habe Euch einfach einmal einen Vortrag von Abdrushin hier eingestellt in Bildern. Daraus könnt Ihr alles ziehen ... wenn Ihr wollt.

Sätze, die mir damals wie heute wichtig waren, hatte ich unterstrichen. Lasst Sie euch auf der Zunge zergehen.










DANKE für Ihren Besuch




Samstag, 6. Juni 2026

Einstimmung auf den Sonntag in der Natur - Spitzfindigkeiten

 Alle diejenigen, die Frieden in sich haben, werden nun Frieden machen und halten. 

Alle anderen werden untergehen.





Das Bedauerliche daran, dass ein Volk als Ignorant beschimpft wird ist, dass es nur einige sind, die sich selbst ermächtigt haben, in der Politik etwas zu sagen haben zu wollen und dieser Schatten dann auf das Volk fällt.
Ich möchte an dieser Stelle betonen, dass das Deutsche Volk diese gerade bestehende Regierung NICHT gewählt hat, sondern diese Regierung ist nur unter Zustandekommen von Spitzfindigkeiten entstanden.

Wohl dem, der das versteht!

Sonntag, 31. Mai 2026

Die kleinen Sünden straft der liebe Gott sofort

An dieser Stelle einmal etwas eher persönliches. Etwas, was ich schon öfter erlebt habe in verschiedenen Formen.

Es geht darum, dass der liebe Gott die kleinen Sünden oft sofort bestraft und wir dann staunend davorstehen. Und da der "Täter", sage ich jetzt mal, von Gott sofort gestraft wurde, brauche ich mich auch nicht damit aufhalten.

Es war so: Ich war mit meiner winzigen Hündin im Wald spazieren. Rechts war ein gesondert ausgewiesener Rad- und Fußweg aus Sand. Der übrige Weg war auch Sand. Da meine winzige Hündin nicht auf dem großen Weg läuft, bin ich auf dem schmalen Weg gelaufen. Es kam ein älteres Paar mit Fahrrad darauf an und meine Hündin hatte ich im Blick. Dass der Radfahrer dann so schnell da war, merkte ich erst, als es krachte, denn der Mann hatte offensichtlich genau auf meine Hündin draufzu gehalten. 

Aber... ein Zwerg hat ihm einen dickeren Stock zwischen die Speichen des Vorderrades geworfen und was dann passiert ist, kann man kaum glauben, denn das Schutzblech war von der hinteren Seite unten komplett wie eine Spirale gedreht, durch die Achsgabel durch und durch die Speichen. Ich sprach den Mann auch noch freundlich an und ging dann weiter. Seine Frau half ihm dann (aber sie standen lange dort).

Ob er sich sein Verhalten, also sein Wollen, später vor Augen geführt hat und warum ihm dann dies geschehen ist, das bleibt ihm zu Wünschen.



Samstag, 30. Mai 2026

auf der Stelle treten - bis zur Endauswirkung - Ausgießung des Heiligen Geistes


Viele Menschen spüren es. Nicht der überwiegende Teil, aber alle jene, die nach Licht und Wahrheit sich sehnen. Die Menschen haben das Gefühl, auf der Stelle zu treten zum Beispiel.

Als mir eines Tages, als ich diesen Blog aufrief, Worte eingegeben wurden, die bedeuten, dass etwas zu Ende ist, da wusste ich nicht, was ich damit anfangen soll. Was es zu bedeuten haben könnte.

Doch es kann nicht weggeschoben werden. Dass das Leben zum Stillstand gekommen ist. Wie ein Zug, der mitten in der Pampa angehalten wird und nicht weiterfahren kann... weil entscheidende Dinge fehlen.

Dieses Angehalten werden wird erzwungen vom Licht... Erzwungen, weil Du stehenbleiben sollst. Durchatmen. Alles Revue passieren lassen. Durchempfinden, was geschehen ist, was geschieht und sehen, wie rings um uns her die Dinge sich doch weiter entwickeln. Denn trotz dem Angehalten werden laufen die Fäden ja weiter, ihrer Endauswirkung entgegen.


Manchmal bist du an einem Ort, wo alles zu einem Ende gekommen ist. Für dich und dein Sein dort. Egal, in welche Richtung du dann deine Füße lenkst, wird das Weitergehen nicht nur behindert, sondern so behindert oder unterbrochen, dass du es nicht mehr übersehen kannst. Brücken werden abgebrochen und dann erkennst du, dass ein Weitergehen dort für dich große Gefahr bedeuten würde. Dass du Gefahr läufst, eine dunkle Welt durchqueren zu müssen und man von dort aus immer und immer wieder versuchen würde, dich... zu versuchen!

Dann ist die Zeit gekommen, Abschied zu nehmen. Wenn es so und ganz offensichtlich geworden ist. Du fragst dich, ob du die Kraft dazu hast, aber wenn du nur einmal das Jenseits und deine lichten Helfer sehen könntest, die bereit stehen, dir die Wege zu ebnen, dann gäbe es keine Frage des Vertrauens oder nicht Vertrauens.

Wir sind ja nicht hier, wie Jesus sagt, um unser Leben hier zu sichern. Um am Irdischen festzuhalten, damit uns nicht die Felle davonschwimmen

Nur deinen Geist kannst du retten. Dazu musst du den dir vorbestimmten Weg gehen. Nicht auf möglichste Sicherheit achtend sondern auf den Ruf in Dir.

Wünsche gehen in Erfüllung, wenn sie deinem Weg dienlich sind. Wenn du ein Mensch des Lichtes bist, dann wirst du so gut wie immer in Situationen hineingezogen, die dir das Leben schwer machen. Die dich am Ende so behindern können, dass dein Wirken eingeschränkt ist. 

So du eine Aufgabe, eine Berufung hast, wird der Herr Dich zur rechten Zeit an einen Ort bringen, von wo aus du dich entfalten und wirken kannst.

Das wahre Pfingsten ist der Tag der Heiligen Taube am 30. Mai eines jeden Jahres. Ich habe es mehrfach erklärt, warum es so und nicht anders ist und warum auch Ostern immer nur an ein und demselben Tage war.

Diese Ostertage waren vom Licht her so bestimmt und aus Unwissenheit hat man damals angenommen, dass der Stand der Sterne dazu dienlich wäre, diese Tage um Jesus Kreuzigung und Auferstehung anzunehmen und jährlich zu gedenken, aber genau so, wie ein Geburtstag immer an dem gleichen Tage gefeiert wird, so ist es auch mit einem Todestag. Möglich, dass ein Papst oder mehr geistig erleuchtete Kirchenmänner diese Erkenntnis im Laufe der Zeit gewonnen haben, aber immer auf Rücksicht auf die Menschheit dieses einfach unter den Teppich kehren.

Für Menschen, die im Licht stehen, ist es Jahr für Jahr auch unerträglich, diese Saufgelage zu diesen Feiertagen mit ansehen zu müssen.

Bemüht Euch jetzt und sofort, Euere Gedanken, Eure Worte und vor allem Euere Empfindungen einfach und rein zu halten, damit am Tage der Heiligen Taube das Licht in Euch eingehen kann.

Einmal im Jahr, zum Tage der Heiligen Taube, welche den Heiligen Geist verkörpert, wird aus dem Gral Kraft und Licht aus dieser Heiligen Schale in die Stofflichkeit ausgegossen, damit diese sich frisch erhalten und erneuern kann.

Zieht Euch, wenn möglich, ein paar Tage zurück und lasst den 30. Mai zu einem der besondersten Tage Eures Lebens auf dieser Erde werden.