Montag, 6. April 2026

des Rätsels Lösung

Immer wieder in den letzten Jahren fragte ich mich, warum ich z. B. genau an den Ostertagen, Weihnachtstagen, den Pfingsttagen - mich nicht in diese Stimmung - Schwingung - versetzten konnte.

Auch wenn zu diesen Feiertagen schon ein unsichtbares und auch gewaltiges Geschehen um mich herum mich zu Höchstleistungen bringt. Innerlich - aber abgeschottet von Menschen.

Zeiten von ganz verschiedenen Emotionen, die ich mit Worten nicht ausdrücken kann.

Heute Morgen wurde mir der Grund klar. Ich sah ihn klar vor Augen. Der Grund ist, dass ich durchgehend in einer höheren Schwingung bin.

Es ist, um es in anderen Worten bildlich als Vergleich auszudrücken so: Menschen, die am Sonntag in die Kirche gehen, bemühen sich, für diese Zeit in eine "heilige" Stimmung zu kommen. Nach Verlassen der Kirche ist dann alles beim Alten und dieses "heilige Gefühl" ist verschwunden.

Da ich immer und zu jeder Stunde bemüht bin, den Glauben zu leben, in der Schwingung der Worte von Jesus, von Abdrushin und somit von Gott zu bleiben, muss ich nicht extra versuchen, mich in diese Stimmung oder Schwingung zu versetzen.

Zum Beispiel Weihnachten: Ich war noch eine sehr junge Frau und gerade aus Berlin zurück. Kurz, nachdem ich dort die Gralsbotschaft erhalten hatte. In meinem neuen Zuhause (und seitdem) war es so, dass ich immer und in jedem Jahr am 17. Oktober herum ein solch tiefes Weihnachten in mir empfand, wie ich es an Weihnachten direkt niemals hatte. Diese Empfindung kann man auch in Worte nicht fassen, aber die Empfindung war Weihenacht.

Ich habe ja nie darauf gewartet, sondern in einer Folge von Jahren war es so intensiv, dass es mir irgendwann ins Bewusstsein gekommen ist: Diese Tage sind etwas ganz besonderes, auch wenn sie nicht das von Menschen gedachte Weihnachtsfest darstellen.

WARUM war das so? Warum ist das so? Das weiß ich bis heute nicht, aber es scheint ein darauf hinführendes Datum zu sein, der all diese Emotionen und Empfindungen trägt, die Weihnachten wirklich ausmachen. Die WeiheNacht. 

Sonntag, 5. April 2026

Wolkenbilder lesen - Auferstehungsmorgen

Der Himmel, die Wolken... wie ein Aquarium für mich. Ich könnte stundenlang hochsehen und den Veränderungen zusehen.

Gegen Mittag, als die Sonne hervorkam, machte ich mich mit meiner kleinen Hündin auf einen Spazierweg, sah zum Himmel und dachte: Sieht aus wie ein Engelsflügel oder der Flügel eines Schwanes. Dazu noch die quasi im Nebel/Dunst gelegene Sonne.

Als ich hier zuhause die Fotos ansah, erkannte ich eine Hand, die in Richtung der noch aufgehenden Sonne zeigte, die von Osten kam.






Bild unten: Meine beste Freundin


Trotz der Sonne: es ist lausig kalt heute. Seit gestern Abend haben wir Sturm. Alle Pullover meiner Hündin sind von mir selbst angefertigt.

Freitag, 3. April 2026

gesegnete O STERN

Auch wenn der eigentliche und ursprüngliche Anlass für Ostern - dem vorausgehenden Karfreitag, an dem Jesus ermordet und gekreuzigt wurde - schmerzlich ist, so gibt doch die Auferstehung Hoffnung und auch die Hoffnung auf Frieden.

Mögen die Menschen die Kräfte des Universums nutzen, um Frieden zu schaffen und zu halten. ... und sollte jemand neben oder um Euch so gar keinen Frieden wollen, so bemüht Euch, die Gedanken und das Herz über ihn zu erheben, damit Ihr nicht in Anfechtung fallet. Also auf Deutsch: darüber hinwegsehen, ohne Euch darüber zu erheben.


Mittwoch, 1. April 2026

so einfach geht Frieden

Ja, ich weiß, wir Menschen hören das dann  nicht gerne, wenn einer mit dem anderen irgendwie nicht klarkommt. Dann könnte man sagen, dass man alles versucht hat und dass es eben nicht passt.

Wenn Du immer Angst haben musst bei jedem Wort und Du hörst und siehst, wie der Gegenüber die Luft bei jedem Wort oder manchen Worten anhält, dass Du vielleicht etwas sagst, was Gegenüber nicht mag... dann ist es Zeit für eine friedliche Trennung.

So geht Frieden. 

Ich bitte Euch um Frieden und ein jeder von Euch bekommt dafür meinen persönlichen Segen, sobald er es hinbekommt, sich selbst zu überwinden, auf den anderen diplomatisch zuzugehen - wenn nötig, durch einen Mittler, wenn es sonst zu sehr schmerzt.


Ihr, die Ihr nach Waffen greift, müsst be-greifen, dass der, der das Schwert zieht, durch das Schwert sterben wird!

Was ist so schwer, es mit Diplomatie zu versuchen? Das ist immer der richtige Weg. Ihr fühlt Euch doch alle nicht wohl dabei, oder?

Was ist mit Euren Landsleuten, die auch unter Eurem Tun anderen Ländern gegenüber leiden?

Wenn Ihr an Gott glaubt - nicht nur glaubt, sondern von seinem Dasein überzeugt seid - dann könnt Ihr nur Frieden machen!

Frieden machen und in Frieden leben geht nur, wenn man nach den Gottgesetzen zu leben sich bemüht. Ich will nicht sagen, dass das von heute auf morgen hinzubekommen ist, aber der WILLE dazu muss da sein.

Nicht nur (aber auch) für mich bitte ich Euch um Frieden. Auch für Euch, denn Ihr müsst begreifen, dass das Paradies NICHT auf Erden ist und mit Gewalt und Schwertern werdet Ihr niemals dorthin gelangen. Und das ist die Wahrheit.

Darum haltet ein den ganzen Sermon. Es gibt immer eine friedliche Lösung und so es Menschen gibt, die wirklich böse sind und nur Böse wollen... wenn Ihr auf Gott vertraut, wird er Euch von denen befreien, ohne dass Ihr Euch die Hände und das Herz beschmutzen und beschweren müsst.

Danke sagt Eure Johanna

Amen - so sei es

Samstag, 28. März 2026

die Trauer um Jesus - ein Traum vom 30. Januar 2026

Diesen Traum hatte ich im Januar anderweitig niedergeschrieben, aber ich möchte ihn Euch geben.

Manche Träume sind so schmerzlich und so echt. Erst im Laufe des Tages habe ich einen Zusammenhang oder Überblick über das Geschehen der letzten Nacht bekommen. Als ich erwachte, dachte ich nur: Ich habe Jesus verloren.

Es ging um das Sterben, Tod, Blut, das irgendwie aufgefangen wurde und ich hatte einen solchen seelischen Schmerz, weil ich ahnte: Ich habe ihn verloren! Etwas verloren! Er - Jesus - war weg. Unwiederbringlich fort und erst so nach und nach begann ich zu begreifen, dass ich eine Art Zeitreise unternommen hatte, denn das "Universum" (die Matrix) vergisst nichts. Alles, was wir erlebt haben, ist noch aufgezeichnet im Buch des Lebens.

Ich war dort, am Kreuz, als er dort gestorben ist. In einem unbändigen Schmerz weinte ich darüber. Es erschien mir unerträglich. Mit Worten kaum zu beschreiben. 

Warum jetzt? Gerade heute? Was war der Auslöser, dass ich dies nun rückblickend erlebte und wer war ich da?

Als welche Person (ich war auf jeden Fall eine Frau) stand ich dort?

Es dauerte Stunden, bis ich aus dem Einfluss und Bann des Traumgeschehens wieder ins Hier und Jetzt kam, um zu begreifen, was er bedeutete, aber ich weiß nicht, warum es so war! Dadurch, dass ich öfter durch den kleinen, kranken Hund gestört werde, entgehen mir auch öfter mal Details aus meinen Träumen.

Und es fiel immer wieder der Name JESUS. Nicht Immanuel, nicht Abdrushin - JESUS. Ich rief auch nach ihm, daran erinnere ich mich.