Freitag, 3. Juli 2026

Sich selbst den Spiegel vorhalten - fragt Euch, ob Ihr Euch darin erkennt


Auszug aus einem Vortrag von Abdrushin

Es ist ein Sonderbares um die Erdenmenschheit. Wie eine schwerfällige, träge, faule Masse liegt sie in der Schöpfung. Die Menschheit, die am regsten, am beweglichsten, schönsten und lichtesten darinnen weben sollte, wenn sie die Fähigkeiten richtig nützen würde, die ihr gnadenvoll belassen worden sind.

Aber wie Blei beschwert sie alles, dunkel, trübe, jederzeit bereit, vergiftend und zersetzend neidvoll auf das einzuwirken, was sich über ihre Durchschnittsart erheben will. Lichtfeindlich lauert sie, um alles zu beschmutzen, was nicht ihren selbsterbauten Weg mitwandern will, der in den Abgrund führt, in ewiges Verderben.

Die Menschen stehen abseits von dem Herrn, weil sie selbst Herren werden wollen auf der Erde! Und trotzdem führen sie den Namen Gott jetzt mehr im Munde als zuvor, um ihn für ihre Eigenzwecke zu benützen, als Schild voranzutragen, reines Wollen damit anzuzeigen.

Doch ihr Inneres hat mit dem so gezeigten Schilde nichts zu tun; denn ihre Seelen sind von Misstrauen erfüllt, aus Furcht, es könnte ihnen jemand streitig machen, was sie selbst erstreben: Erdenmacht und Erdeneinfluss.

Und dieses Misstrauen trübt jedes reine Wollen, es zerrt hinab, macht ungerecht, fanatisch und erhöht allein den Missbrauch des Heiligen Namens „Gott“!

Die Menschen fragen nicht darnach! Sie fragen überhaupt niemals nach dem, was ihnen wirklich Nutzen bringen kann und was sie fragen sollen, sondern nur nach dem, was in der Richtung ihres Denkens liegt. Da aber aller Menschheit Inneres heute allein von Misstrauen erfüllet ist, so muss in jeder Frage auch das Misstrauen verborgen sein als Folge eines Seelenzustandes, welcher bis auf den tiefsten Grund verbogen und verdorben ist.

Was ein Mensch von den Nebenmenschen denkt, schöpft er aus sich und setzt es bei sich selbst voraus. Ein wirklich guter Mensch wird bei den anderen nur immer zuerst Gutes finden wollen, während ein schlechter Mensch bei seinen Nebenmenschen als ganz selbstverständlich Schlechtes nur vorauszusetzen fähig ist, vor allem bei den Dingen, die er selbst noch nicht verstehen kann.

Ein schlechter Mensch wird alles das, was er noch nicht versteht, bei einem anderen als schlecht gewollt auffassen, weil er ja seiner Art entsprechend gar nichts anderes erwartet.

Bei einem guten Menschen aber ist das Gegenteil der Fall. Er wird alles zuerst nach seiner Art, die gut ist, ansehen.

Ein schlechter Mensch kann nie an gutes Wollen glauben, kann es keinen Handlungen zu Grunde legen, weil er selbst nicht dazu fähig ist. Er wird selbstloses Handeln in das Reich der Märchen werfen, oder gar der Lüge, weil es ihm selbst fremd und unverständlich ist.

Der Gute nur kann daran glauben, weil er selbst ähnlich zu handeln fähig ist.

So ist das Urteil eines Menschen über seine Nebenmenschen immer nur das Spiegelbild der eigenen Beschaffenheit, die er damit ganz klar zum Ausdruck bringt.

Die Menschen, welche über ihre Nebenmenschen Übles reden und verbreiten, müssen in sich selbst vom Übel sein, sonst würden sie derartiges nicht tun! Es ist dies ein Gesetz der Schöpfung, welches in der Gleichart schwingt. Damit hat in Allweisheit Euer Schöpfer jeden Menschen auch gezwungen, offen einen Spiegel vor sich herzutragen, in dem sein eigen Innenleben für den ruhigen Beobachter ganz deutlich zu erkennen ist. Dieses Gesetz in seiner großen Einfachheit der Wirkungen als Hilfe von dem Lichte aus ist nur noch nicht genau beachtet worden, weil sich der Mensch die Mühe niemals nahm, die Folgerichtigkeit der Gottgesetze in der Schöpfung zu ergründen.

Er strebt nur immer darnach, auf dem Erdenwege schnell irdisch voranzukommen im Erwerb von Erdengütern für die sogenannten angenehmen Dinge eines Erdenseins, welche in Wirklichkeit aber Verflachung bringen und damit geistigen Niedergang, weil sie zu der trägen Bequemlichkeit verleiten, aber niemals Aufstieg bringen.



Montag, 29. Juni 2026

die in einem Krater angesiedelt sind - PORTUGAL???

Es gibt einen großen Krater, in dem sich Menschen angesiedelt haben. Unten mit einem See und auch etwas weißer Strand/Sand. Die Bewachsung ist ziemlich grün.

Ich flog darüber und wusste, dass sich bald etwas dort tun würde und es besser wäre, nicht dort zu wohnen. 

Leider weiß ich nicht, wo es sein soll, denn als ich heute nach einem solchen großen, bewohnten Krater schaute, musste ich feststellen, dass es deren viele gibt. 

Es "könnte...." Portugal gewesen sein, aber im Prinzip war es ein Kessel und dichter bewaldet.

Vielleicht sollten die Menschen zumindest in Habachtstellung gehen, denn vorhersagen kann ich es nicht.


Auf meine Angaben zu einem solchen Krater fand die KI von Google, dass es sich um diese Landschaft in Portugal handeln müsste.

Das beschriebene Naturphänomen ist die Caldeirão-Kraterlandschaft auf der Insel Corvo (Azoren, Portugal) oder alternativ die Kraterseestadt Sete Cidades auf der Nachbarinsel São Miguel. [1, 2]

Freitag, 19. Juni 2026

der IRAN - Welt Kulturerbe und Unesco Welt-Kulturerbe - Windfänger oder Windtürme genannt

Gestern habe ich eine Sendung über den Iran gesehen. Von  vielen Stätten, die zum Kulturerbe und Unesco Welt-Kulturerbe ernannt worden sind. Auch mit anschaulicher Vorführung der Funktion. Ich bin begeistert, wenn man so sagen darf!

Warum auch immer, habe ich mich noch nie so richtig mit diesem Land beschäftigt, auch weil ständig die Rede ist von irgendwelchen Kriegen. Man hat keine Lust, dorthin zu fahren deswegen.

Aber... nach dieser Sendung kann ich nur sagen: Leute, macht Frieden dort, auf das dieses Erbe erhalten bleibt. Es hat Jahrtausend überdauert. Ohne große Veränderungen und das sagt etwas ganz Wichtiges aus: Nur Vollkommenes und Ausgereiftes braucht keine weitere, großartige Entwickelung.

Ich würde sogar soweit gehen, zu sagen, dass die westliche Welt - gerade auch wenn es um Erderwärmung geht - sich eine große Scheibe abschneiden kann von den Gebäuden, der sog. Infrastruktur und... diesen sogenannten Kühltürmen. Das ist faszinierend.

Man muss auf: Auf YouTube ansehen klicken. Hier im Blog darf das Video nicht gezeigt werden.

Möge jetzt Frieden werden, dieses Wissen erhalten bleiben und möge der Europäer nicht so borniert sein, dies alles abzuweisen sondern umzudenken und solches Gut mit in Städteplanungen einzubeziehen.


TEXT UNTEN VON GOOGLE KI Zusammengestellt
Wie funktionieren Windtürme?
Übersicht mit KI
Ein Windturm (auch bekannt als Windfänger) ist ein traditionelles Bauelement zur natürlichen, passiven Gebäudeklimatisierung. Er fängt Wind ein, um frische Luft in die Räume zu leiten, und nutzt den Kamineffekt (Thermik) sowie Verdunstungskälte, um das Gebäudeinnere umweltfreundlich und ohne Strom zu kühlen.
Die Funktionsweise eines Windturms beruht auf vier Kernmechanismen, die je nach Wetterlage und Bauweise kombiniert werden:
1. Lufteinfang (Druck- und Sogwirkung)
Der Turm ragt über das Dach hinaus und besitzt an seiner Spitze Öffnungen in verschiedene Himmelsrichtungen.
  • Staudruck: Der Wind, der auf den Turm trifft, erzeugt an der Luv-Seite (Windseite) einen Überdruck
    . Dieser drückt frische Luft in den Schacht und nach unten in die Wohnräume.
  • Windsog: An der Le-Seite (windabgewandten Seite) entsteht gleichzeitig ein Unterdruck (Venturi-Effekt). Dies erzeugt einen Sog, der verbrauchte, warme Luft aus dem Gebäude nach oben zieht und entweichen lässt.
2. Der Kamineffekt bei Windstille
Auch bei völliger Windstille funktioniert das System über die natürliche Thermik. Warme Luft ist leichter als kalte Luft und steigt deshalb von Natur aus nach oben.
  • Die warme Luft im Gebäude steigt durch den Turm auf und entweicht.
  • Durch geöffnete Fenster oder andere kühle Bereiche strömt automatisch frische, kühlere Außenluft nach.
3. Thermische Speicherung und Nachtkühlung
Viele Windtürme sind aus dicken, massiven Materialien (z. B. Lehm oder Mauerwerk) gebaut.
  • Tagsüber nehmen die Wände die Wärme der Umgebung auf, wodurch es im Inneren des Gebäudes angenehm temperiert bleibt.
  • In der kühlen Nacht kühlen die Wände wieder ab und geben die gespeicherte Kühle am nächsten Tag an das Gebäude ab.
4. Zusätzliche Verdunstungskälte
Häufig wird die Luftzirkulation im Turm mit Wasserbecken oder feuchten porösen Wänden im Schacht kombiniert. Wenn der Wind über das Wasser streicht, verdunstet es. Durch diesen physikalischen Prozess wird der Luft Wärme entzogen (adiabatische Kühlung), wodurch die einströmende Luft zusätzlich stark abgekühlt wird.

Dienstag, 16. Juni 2026

sich vom Opfer zum Täter machen

Manch ein Staatsoberhaupt, das zuvor auch breitere Zustimmung für sein Tun erhalten hat, macht sich vom Opfer zum Täter durch sein Verhalten.

Ich habe in früheren Beiträgen (wo es gerade nur um den Ukraine Krieg ging) beispielhaft erklärt, wie dieser Frieden, für alle zur Zufriedenheit, erreicht werden kann.

Man will einen selbsternannten Führer vernichten und ist sich nicht bewusst, dass er Menschen ausrottet, die nicht mit ihrer Zustimmung für all das Tun dabei sind.

Man zerstört nicht mutwillig den Glauben und die sozialen, kulturellen Einrichtungen eines Landes...

...ungestraft!

Es ist jetzt, in dieser Stunde, die letzte Möglichkeit zur Umkehr! 

Es muss demjenigen klar sein, dass solch ein Tun vor GOTT KEINE GNADE FINDET?

Und solch ein Tun kann nur ausgeführt werden von einem Menschen, der nicht an die Macht Gottes, an ein Weiterleben nach diesem Erdenleben und eine unantastbare Gerechtigkeit von Gott glaubt.

Wohl dem, der das Ruder jetzt noch herumreißen kann.

Die Geschichte lehrt Euch doch: Die Übeltäter fallen IMMER! IMMER! IMMER!

Auch wenn Ihr zuerst ein Opfer wart...



Montag, 15. Juni 2026

Wenn die Not am größten ist, ist Gottes Hilfe auch am nächsten - FRIEDEN

Vielleicht heute Abend noch; spätestens Morgen gebe ich Euch ein paar Sätze mit auf den Weg.

Ich habe Euch einfach einmal einen Vortrag von Abdrushin hier eingestellt in Bildern. Daraus könnt Ihr alles ziehen ... wenn Ihr wollt.

Sätze, die mir damals wie heute wichtig waren, hatte ich unterstrichen. Lasst Sie euch auf der Zunge zergehen.










DANKE für Ihren Besuch