Montag, 7. September 2026

Der Tag der Reinen Lilie - ein Fest für Frauen

Einmal ganz privat für Euch.

Heute, am Tag der Reinen Lilie, ein Fest, welches für die Frau im Besonderen da ist, fragte ich mich, wohin und was tun mit einem kleinen kranken Hund! Also fuhren wir mit dem Rad in den Wald. Dort war es trotz der Wärme schön angenehm kühl und es war kaum ein Mensch unterwegs, so dass ich mich in Ruhe auf das Urlicht einstellen konnte.

Der Segen GOTTES, unseres Herrn, sei mit Euch 🙏

Wie schön wäre es, wenn alle Menschen friedlich reagieren würden. Oder nicht?

Man kann doch alle Probleme irgendwie lösen - über kurz oder lang - und zwar ohne sich gegenseitig mit Raketen zu bewerfen, Bauwerke und nicht beteiligte Menschen zu opfern.



Donnerstag, 3. September 2026

Heute würde man Volksstamm sagen ... alle Völker sollen im harmonischen Akkord erklingen

Ihr dürft nicht ein Volk dem anderen gleichmachen (nicht verwechseln mit: dem Erdboden gleichmachen)

Jedes Volk an sich kann und soll sich zu höchster Blüte und Reife entfalten.

Alle Völker nebeneinander dann im himmlischen Akkord erklingen...

Zur EHRE unseres VATERS im Himmel ... 

der

über

allen 

Welten

thronet


Abdrushin hat die einzelnen Volksstämme als Rassen bezeichnet, was ja heute zu einem Schimpfwort gemacht worden ist. Gemacht worden IST... denn es ist kein Schimpfwort. Dazu könnte ich Euch ein einfaches, wenn auch für einige etwas vulgäres, Beispiel geben, weil eben dieses Beispiel an Wörtern auch von Menschen zu Unwörtern gemacht worden sind.

Beispiel eins: Geil... In der Landwirtschaft bedeutet GEIL den reifen Zustand des Bodens, zu dem er den Samen aufnehmen und am besten umsetzen kann zur Reife.

Beispiel zwei: Ficken ... Auch dieses Wort FICKEN ist ein Begriff aus der Landwirtschaft und heißt soviel wie "Hacken" oder "den Boden bearbeiten"

ALSO fragt Euch bei allen Begriffen, die zu Unwörtern gemacht wurden und "nicht mehr benutzt werden dürfen", was daran wirklich wahr ist!

Manchmal ist es nur ein Wort, um auf FRIEDEN zurückzukommen, das, vom Gegenüber falsch angewendet oder von uns falsch gedeutet wurde, den anderen zur Weißglut treibt. --- Geht doch erstmal in Euch und lasst es durch Euer Gemüt ziehen, was da gesagt worden ist. Oder fragt nach. - Leicht gesagt, schwer getan. Das weiß ich selber, denn man "fürchtet" sich ja vor "dem Ausbruch" des anderen.

Aber... mutig voran - GOTT wohlgetan (Spruch: Abdrushin, der da auch sagte: Ein Mensch, der auf der Ofenbank sitzt kann sich kein Bein brechen. Das bedeutet, dass man "TUN" soll und sich nicht im Glauben ergehen, dass, wenn er "nichts tut", er damit gut vor GOTT dasteht, weil er ja keine Probleme  bewältigen muss und ... sein Leben ruhig ist!

Aber das ist FALSCH: Der Menschengeist (die Seele auf Erden genannt) braucht diese ERLEBNISSE - die guten wie die weniger guten, um zur ERKENNTNIS zu kommen um damit dann auch daran zu REIFEN!

Jetzt mal alle lachen... tief Luftholen und den Unsinn der ganzen Streitereien begreifen.

Dienstag, 1. September 2026

die in einem Krater angesiedelt sind - Es war nicht Portugal sondern Nepal

Der unten stehende Beitrag vom 29.06.2026... hier überarbeitet

LEIDER habe ich zu dem Zeitpunkt nicht gesehen, um welches Land es sich wirklich handelt. Vielleicht, weil ich nicht "bis ans Ende der Welt" - gedacht - habe. Und damit auch leider nicht vorhersagen konnte, was dort geschehen würde.

Die steilen, sehr dicht bewachsenen Hängen. Krater oder Schlucht. Schlucht hätte es besser getroffen, aber ich habe den Traum ja nur mit meinen eigenen Worten beschrieben.

Wenn Ihr von oben auf dieses Gebiet schaut, dann fragt Euch: Wie können Menschen sich in einer solchen Schlucht überhaupt ansiedeln?! Gerade im Zeitalter der wärmer werdenden Periode (Wechsel zwischen Eiszeit und Heißzeit - die es immer schon gegeben hat), hätte man im Hinblick dessen auch an solch ein Szenario denken müssen. Es in Erwägung ziehen.

Wenn ich meinen Traum heute noch einmal betrachte, scheint es so zu sein, dass die Menschen entweder nichts "ahnen" sollten, oder ich das Unglück schlicht ausgeblendet habe, aber... in mir war zu dem Zeitpunkt des Darüberfliegens alles "ruhig" in mir. Und genauso war die allgemeine Empfindungslage der Menschen dort. Also sollte ich dieses Unglück an sich nicht vorhersagen.



Beitrag unten vom 29.06.2026

Es gibt einen großen Krater, in dem sich Menschen angesiedelt haben. Unten mit einem See und auch etwas weißer Strand/Sand. Die Bewachsung ist ziemlich grün, die Hänge sehr steil.

Ich flog darüber und wusste, dass sich bald etwas dort tun würde und es besser wäre, nicht dort zu wohnen. 

Leider weiß ich nicht, wo es sein soll, denn als ich heute nach einem solchen großen, bewohnten Krater schaute, musste ich feststellen, dass es deren viele gibt. 

Es "könnte...." Portugal gewesen sein, aber im Prinzip war es ein Kessel und dichter bewaldet.

Vielleicht sollten die Menschen zumindest in Habachtstellung gehen, denn vorhersagen kann ich es nicht.


Auf meine Angaben zu einem solchen Krater fand die KI von Google, dass es sich um diese Landschaft in Portugal handeln müsste.

Das beschriebene Naturphänomen ist die Caldeirão-Kraterlandschaft auf der Insel Corvo (Azoren, Portugal) oder alternativ die Kraterseestadt Sete Cidades auf der Nachbarinsel São Miguel.

Freitag, 28. August 2026

Du formst mit Gottes Ausstrahlung

 Alles, was der Mensch in der Empfindung formt, als geistige Essenz, das löst ihn (den Menschen) darob nicht auf. Er löst sich nicht auf darin, etwas in der Empfindung zu formen.

Er nimmt dieses geistige Formungsmaterial von GOTT dem HERRN, der AMORPH und ALLES ist.

Wer diese wirkenden Formen der Empfindung zu üblem Tun, zu Rachegedanken oder Ähnlichem, benutzt, der missbraucht damit die Liebe GOTTES in seiner Gabe an den Menschen, Dinge formen zu können.



Freitag, 21. August 2026

die alles verzeihensollende Güte? - Frieden machen in mehreren Schritten

Wenn Ihr nur ahntet, welche "Macht" Ihr wirklich habt. 

Reden ist Silber - aber... Schweigen ist Gold

Der Grundsatz: "Mein ist die Rache und ICH will vergelten" - spricht der Herr - hat Gültigkeit für alle Zeiten und in allen Zeiten.

Das wir Vergeben sollen auch, aber ... es darf nicht diese "alles verzeihensollende Güte" sein, denn damit ziehen wir Fehler des Gegenüber groß.

Schritt 1: Bei scheinbar unüberbrückbaren Differenzen ist es erst einmal gut, sich zurückzuziehen und alles mit Abstand zu betrachten.

Schritt 2: Da Reden nichts geholfen hat - schweigt und reagiert nicht auf Euer Gegenüber. Egal, was er gerade tut. (Angreifen darf er Euch darum natürlich nicht, denn dass ist dann Euer Recht, Euch zu verteidigen). Und dann schaut Euch wiederum für einen gewissen Zeitraum die Dinge aus der Entfernung - mit Abstand - an.

Schritt 3: Wenn Ihr innerlich etwas Abstand gewonnen habt, dann gebt Eurem Gegenüber (nennt es Feind oder Widersachen oder Verräter - gleichwohl wie) Eure Verzeihung "mit auf den Weg". --- das bedeutet, dass Ihr Euch vor Gott die Hände und Eure Seele "nicht beschmutzt" mit Gedanken oder Taten der Rache. --- Und seid gewiss, dass dieser Euer Gegner die Verzeihung vor und von Gott auch nur dann erhalten kann, wenn er sein eigenes Verhalten "bereut" und er sich bemüht, sich zu ändern. Wenn er Besserung seines Verhaltens gelobt, weil er "eingesehen" und "empfunden" hat, dass sein Verhalten böse und von Übel war. - Und das... ist dann Euere Genugtuung, weil Ihr sehen werdet, dass Gott Euch gerächt hat. Dass ER für Euch Gericht gehalten hat!

Schritt 4: Ihr müsst Euch einen vollkommen unabhängigen Berater und Streitschlichter suchen, der für alle beteiligten Länder spricht. Das ist das A und O und der Einstieg in wirklichen Frieden

Tornado - Acrylzeichnung - 40 x 70

Ich spreche hier für den EINZELMENSCHEN an sich, aber auch für Länder und Staaten, die im Krieg leben.