Sonntag, 12. April 2026

lenkende Worte - lasst Eich den Frieden nicht entgehen


Der Mensch von heute hat meist schon vom Quantenfeld gehört und wie es funktioniert, was als Manifestation bezeichnet wird.

Vorausgeschickt: Jesus sagt: Wenn zwei oder drei zusammen sind und den Vater im Himmel um etwas bitten in meinem Namen, dann wird er es Euch erfüllen. - Dazu muss man nicht körperlich beieinander sein. Ein empfundener Gedanke hat mehr als Lichtgeschwindigkeit.

Nun ist das Problem bei diesem Vorgang, dass, wenn ein Mensch in sich eher aufbrausend ist, sich nicht immer beherrschen kann - sei es im Verkehr oder beim Umgang mit anderen Menschen; im alltäglichen Miteinander - dann ist das von ihm eine GRUNDHALTUNG, welche ständig Wellen ins Universum ausstrahlt. - 

Wenn sich dieser Mensch nun hinstellt und sagt: Ich bitte Dich, mein Herr und mein Gott, im Namen von und durch Jesus Christus, uns zu helfen, dass Frieden wird, dann schwingt diese seine Grundhaltung immer mit bei dieser Bitte. Dieses Aufmüpfige. Dieses Nicht-Vergebenkönnen. Dieses Nicht mal Nachgeben und ein Nachsehen haben können. --- seine Worte bleiben leer, auch wenn er sich im Grunde Frieden wünscht wie wir alle!

Ihr müsst bei Euch im Kleinen anfangen. Ich habe es Euch vorgemacht. Ich schone mich nicht, wenn ich hier schreibe von Problemen, die aufstehen und wie ich sie am Ende bewältigen konnte. Wie auch ICH MICH überwinden konnte. Und immer wieder überwinden werden muss gegen Unbill.

Ein gutes Beispiel pflanzt sich fort. In den zufälligen Begegnungen oft schneller als wenn man täglich mit einem Menschen zusammentrifft, dem man am liebsten eine pfeffern möchte, um es mal krass auszudrücken.

Bei jeder Begegnung - oft im Verkehr - sagt durch ein Handzeichen danke, wenn ich durchfahren konntet, selbst wenn Ihr die Vorfahrt hattet (und denkt dabei auch gut!!! und freut Euch, dass nichts passiert ist. Seid vorausschauend... wenn Ihr seht, dass eine Situation kommt, die brenzlig werden könnte... gebt einfach nach. Oft hat man die Gedanken woanders und das ist auch mir schon oft passiert. Da bin ich dankbar, wenn der andere aufgepasst hat. Mich durch- oder vorbeigelassen hat und nicht auf SEIN RECHT pocht.

Draußen vor Eurer Tür hat jemand etwas hingeworfen. Ja, könnt Ihr sagen, das ist aber nicht mein Dreck! DOCH, ist es! Hebt es auf und werft es weg. - Was aber nicht bedeutet, dass man Bosheiten von anderen, stets mutwillige Übertretungen Eurer Grenzen, dauerhaft hinnehmen muss. 

Um mit borstigen Menschen ins Gespräch zu kommen, fand ich vor langer Zeit einen Satz, der dem Gegenüber den Wind aus den Segeln nimmt, selbst wenn er mich zuvor andauernd angekeift hat. Ich gehe zu ihm und sage: Bitte nicht schimpfen, ich möchte mit Ihnen sprechen! --- DAS ist eine Zauberformel und wenn Ihr dann noch Euren schwarzen Humor hervorkramen könnt, mit Diplomatie gepaart, dann könnt Ihr JEDES Problem aus der Welt schaffen.

Aber WENN jemand Euch von null auf hundert ohne Grund anpflaumt, dann sage ich Euch: reagiert NICHT! - Kein Blick, keine Antwort, auch keine schlechten Gedanken. NICHTS. Geht aus dem Spielfeld, so es gerade möglich ist. Einfach umdrehen und weggehen... denn dann wird dieser Jemand es aufgeben, sich so zu benehmen Euch gegenüber. Möglicherweise braucht es auch einen 2. Anlauf, aber meine Erfahrung ist, dass, wenn kein Echo von Euch kommt, der Streithahn aufhört, sich so zu gebärden.

Jedes LAND hat etwas, was ein anderes Land brauchen kann. Darüber sollte ein freier Austausch möglich sein, der aber nicht in Ausbeutung enden darf! 

Ich habe Euch früher schon den ganz klaren Weg gezeigt, wie Ihr Frieden machen könnt. Manchmal muss ein sog. Staatsoberhaupt, welches sich mit GEWALT an die "Macht" gebracht hat, von den Menschen abgewählt werden. Aber im Großen und Ganzen ist es so:

Trefft Euch mit denen, mit denen Ihr Auseinandersetzungen habt. Ohne öffentliche Ankündigungen und dieses Treffen sollten nur die Menschen teilen, welche absolut loyal sind. Führt Gespräche abseits jeglicher Öffentlichkeit an einem Ort ohne äußere Einflüsse und Beeinflussung.

DANN könnt Ihr von Mensch zu Mensch diese Probleme aus der Welt schaffen. Wir alle, die wir auf diese Erde angewiesen sind, wollen in Frieden leben. Anstatt neue tödliche Waffen zu erfinden... investiert dieses Geld in den Frieden und den Aufbau Eures Landes. Euer Volk und auch alle anderen Völker werden dann zu Euch aufschauen.

Amen und so sei es



Montag, 6. April 2026

des Rätsels Lösung

Immer wieder in den letzten Jahren fragte ich mich, warum ich z. B. genau an den Ostertagen, Weihnachtstagen, den Pfingsttagen - mich nicht in diese Stimmung - Schwingung - versetzten konnte.

Auch wenn zu diesen Feiertagen schon ein unsichtbares und auch gewaltiges Geschehen um mich herum mich zu Höchstleistungen bringt. Innerlich - aber abgeschottet von Menschen.

Zeiten von ganz verschiedenen Emotionen, die ich mit Worten nicht ausdrücken kann.

Heute Morgen wurde mir der Grund klar. Ich sah ihn klar vor Augen. Der Grund ist, dass ich durchgehend in einer höheren Schwingung bin.

Es ist, um es in anderen Worten bildlich als Vergleich auszudrücken so: Menschen, die am Sonntag in die Kirche gehen, bemühen sich, für diese Zeit in eine "heilige" Stimmung zu kommen. Nach Verlassen der Kirche ist dann alles beim Alten und dieses "heilige Gefühl" ist verschwunden.

Da ich immer und zu jeder Stunde bemüht bin, den Glauben zu leben, in der Schwingung der Worte von Jesus, von Abdrushin und somit von Gott zu bleiben, muss ich nicht extra versuchen, mich in diese Stimmung oder Schwingung zu versetzen.

Zum Beispiel Weihnachten: Ich war noch eine sehr junge Frau und gerade aus Berlin zurück. Kurz, nachdem ich dort die Gralsbotschaft erhalten hatte. In meinem neuen Zuhause (und seitdem) war es so, dass ich immer und in jedem Jahr am 17. Oktober herum ein solch tiefes Weihnachten in mir empfand, wie ich es an Weihnachten direkt niemals hatte. Diese Empfindung kann man auch in Worte nicht fassen, aber die Empfindung war Weihenacht.

Ich habe ja nie darauf gewartet, sondern in einer Folge von Jahren war es so intensiv, dass es mir irgendwann ins Bewusstsein gekommen ist: Diese Tage sind etwas ganz besonderes, auch wenn sie nicht das von Menschen gedachte Weihnachtsfest darstellen.

WARUM war das so? Warum ist das so? Das weiß ich bis heute nicht, aber es scheint ein darauf hinführendes Datum zu sein, der all diese Emotionen und Empfindungen trägt, die Weihnachten wirklich ausmachen. Die WeiheNacht. 

Sonntag, 5. April 2026

Wolkenbilder lesen - Auferstehungsmorgen

Der Himmel, die Wolken... wie ein Aquarium für mich. Ich könnte stundenlang hochsehen und den Veränderungen zusehen.

Gegen Mittag, als die Sonne hervorkam, machte ich mich mit meiner kleinen Hündin auf einen Spazierweg, sah zum Himmel und dachte: Sieht aus wie ein Engelsflügel oder der Flügel eines Schwanes. Dazu noch die quasi im Nebel/Dunst gelegene Sonne.

Als ich hier zuhause die Fotos ansah, erkannte ich eine Hand, die in Richtung der noch aufgehenden Sonne zeigte, die von Osten kam.






Bild unten: Meine beste Freundin


Trotz der Sonne: es ist lausig kalt heute. Seit gestern Abend haben wir Sturm. Alle Pullover meiner Hündin sind von mir selbst angefertigt.

Freitag, 3. April 2026

gesegnete O STERN

Auch wenn der eigentliche und ursprüngliche Anlass für Ostern - dem vorausgehenden Karfreitag, an dem Jesus ermordet und gekreuzigt wurde - schmerzlich ist, so gibt doch die Auferstehung Hoffnung und auch die Hoffnung auf Frieden.

Mögen die Menschen die Kräfte des Universums nutzen, um Frieden zu schaffen und zu halten. ... und sollte jemand neben oder um Euch so gar keinen Frieden wollen, so bemüht Euch, die Gedanken und das Herz über ihn zu erheben, damit Ihr nicht in Anfechtung fallet. Also auf Deutsch: darüber hinwegsehen, ohne Euch darüber zu erheben.


Mittwoch, 1. April 2026

so einfach geht Frieden

Ja, ich weiß, wir Menschen hören das dann  nicht gerne, wenn einer mit dem anderen irgendwie nicht klarkommt. Dann könnte man sagen, dass man alles versucht hat und dass es eben nicht passt.

Wenn Du immer Angst haben musst bei jedem Wort und Du hörst und siehst, wie der Gegenüber die Luft bei jedem Wort oder manchen Worten anhält, dass Du vielleicht etwas sagst, was Gegenüber nicht mag... dann ist es Zeit für eine friedliche Trennung.

So geht Frieden. 

Ich bitte Euch um Frieden und ein jeder von Euch bekommt dafür meinen persönlichen Segen, sobald er es hinbekommt, sich selbst zu überwinden, auf den anderen diplomatisch zuzugehen - wenn nötig, durch einen Mittler, wenn es sonst zu sehr schmerzt.


Ihr, die Ihr nach Waffen greift, müsst be-greifen, dass der, der das Schwert zieht, durch das Schwert sterben wird!

Was ist so schwer, es mit Diplomatie zu versuchen? Das ist immer der richtige Weg. Ihr fühlt Euch doch alle nicht wohl dabei, oder?

Was ist mit Euren Landsleuten, die auch unter Eurem Tun anderen Ländern gegenüber leiden?

Wenn Ihr an Gott glaubt - nicht nur glaubt, sondern von seinem Dasein überzeugt seid - dann könnt Ihr nur Frieden machen!

Frieden machen und in Frieden leben geht nur, wenn man nach den Gottgesetzen zu leben sich bemüht. Ich will nicht sagen, dass das von heute auf morgen hinzubekommen ist, aber der WILLE dazu muss da sein.

Nicht nur (aber auch) für mich bitte ich Euch um Frieden. Auch für Euch, denn Ihr müsst begreifen, dass das Paradies NICHT auf Erden ist und mit Gewalt und Schwertern werdet Ihr niemals dorthin gelangen. Und das ist die Wahrheit.

Darum haltet ein den ganzen Sermon. Es gibt immer eine friedliche Lösung und so es Menschen gibt, die wirklich böse sind und nur Böse wollen... wenn Ihr auf Gott vertraut, wird er Euch von denen befreien, ohne dass Ihr Euch die Hände und das Herz beschmutzen und beschweren müsst.

Danke sagt Eure Johanna

Amen - so sei es