Montag, 30. Mai 2022

Die Vertreibung aus dem Paradies und warum viele Menschen Gott nicht finden können

Weshalb viele Menschen die Bibel ablehnen und Gott nicht finden können


Erst wenn Ihr die Bibel quasi mindestens einmal ganz vom ersten bis zum letzten Wort gelesen habt, und, was noch besser ist, das Neue Testament mehrmals innig… dann versteht Ihr alles.

Früher gehörte ich auch zu denen, die sagten, sie würden die Bibel kennen, aber ich kannte sie NICHT! Erst nach dem Tode meines Mannes begann ich, sie zu lesen; zu studieren, wobei ich das ALTE Testament nur ein einziges Mal komplett gelesen habe. Aber dort drin standen Dinge, die mich vom Glauben hätten abfallen lassen können, wenn… ich nicht auch genauso intensiv und am Ball bleibend dann das NEUE Testament gelesen hätte.

Im Alten Testament stehen unter anderem Dinge, die so ekelhaft und unglaubwürdig sind, so dass ich dachte: Nein, das kann Gott auf keinen Fall gewollt haben, so, dass Priester sich an toten Frauen haben vergehen dürfen, um ihrem Drange abzuhelfen. Das ist einfach nur perfide; ekelhaft, unglaublich und unaussprechlich.

Insgesamt ist es aber wichtig, auch das Alte Testament zu kennen. Solche Dinge, wie eben beschrieben, sind Aussagen von Zeitzeugen, die Jesus Botschaft noch nicht kannten aber meinten, das Richtige schon zu wissen und zu glauben.

All diese Propheten gaben ja auch Aussprüche und Vorhersehungen, also Prophezeihungen, von sich, welche später dann von Jesus wieder ausgesprochen wurden, so, dass mit dem Geschehen diese Prophezeihung um sein Kommen und Wirken in Erfüllung gehen würden.

Der Beginn der Welt, also wie die Erde und der Mensch erstanden sind, wurde bildhaft wiedergegeben. Gott hat NICHT an sieben Tagen – in Erdentagen gedacht – die Welt erschaffen. Man muss bedenken, dass im Göttlichen tausend Jahre sind wie ein Tag.

Würden Wissenschaftler die Gralsbotschaft kennen, die durch den Gotteswillen in Imanuel gebracht wurde, so würden sie nicht mehr lange im Ungewissen und für sie Trüben fischen müssen, sondern das ganze Geschehen um die Entstehung der Welt und die Geburt der Menschen würde sich für sie ganz einfach und natürlich erklären. Nur hätte dann ihr Studium keinen direkten Wert mehr. Und zuzugeben, dass man nicht alles gewusst hat, dazu gehört schon Größe.

 

Als Gott sprach: Es werde Licht, so begann damit ein Prozess, der im göttlichen begann durch GOTTES Willen. 
ABER... das eigentliche Paradies war immer im Geistigen und NIEMALS in der Stofflichkeit, auf dieser Erde!!!

Im geistig wesenhafen Bereich befinden sich auch die Geistkeime des Menschen, welche in einem bestimmten Grad der Reife auf Bewusstsein drängen und so - nach unten zu in die Stofflichkeit - ausgestoßen werden MÜSSEN!

Und DAS ist die eigentliche Vertreibung aus dem Paradies!

Der Sündenfall, die Zugroßziehung des Verstandes, kam erst viel später. Da haben die Personen, die die Geschichte niedergeschrieben haben, einiges vermischt, weil sie es damals nicht anders verstanden haben und alles nur durch Überlieferung weitergegeben wurde.

Wie im Himmel, so auf Erden… so ist dieser Weltenteil nur ein kleiner Abglanz aus der Urschöpfung.

ES gab keinen Urknall an sich, sondern der Wille Gottvaters, der zu dieser Stunde zu Wirken begann, zog weiter über die göttliche Grenze hinaus. Zuerst ins Urgeistige Reich, dann ins geistige Reich, ins wesenhafte Reich und zuletzt sich entwickelnd die feine und auch grobe Stofflichkeit, wozu die Planeten auch gehören und diese Erde.

Mit jeder Stufe abwärts verdichtete sich der Urstaub und hüllte sich ein in die jeweilige Abstufung.

Dieser Urstaub wurde somit immer weiter verdichtet bis zu dem Tage, wo er grobstofflich sichtbar wurde.

Dass all diese Vorgänge nicht an einem Tage vonstatten gegangen sind, sollte jedem Menschen klar sein.

„Bist Du dem Lichte und dem Guten denn so abhold, dass Du es nicht verträgst, das Kreuz des Lichtes zu erblicken?“




Sonntag, 29. Mai 2022

am 30. Mai ist Weltuntergang - Ausgießung des Heiligen Geistes

 ... so sagt man. So wird es gesungen.

Derjenige, der meint, die Bibel zu kennen, der steht auf dem Standpunkt, dass Jesus, nachdem er in den Himmel aufgefahren ist, den Geist zur Erde geschickt hat.

Ausgießung des Heiligen Geistes. Pfingsten. Auch Tag der Reinen Lilie genannt.

Gekennzeichnet in alten Büchern mit Flammenzungen über den Häuptern der Jünger.

Aber es ist ganz anders, als fast alle denken.

Dies Ausgießung des Heiligen Geistes - eigentlich Ausgießung durch den Heiligen Geist -

das ist ein Vorgang, der jährlich am gleichen Tage und zu gleicher Stunde stattfindet für die Krafterneuerung der Nachschöpfung.

Sollte Gott eines Tages seine Hand von uns zurückziehen und diese Kraftausgießung nicht mehr stattfinden, so wird langsam und sichtbar alles verdorren und zugrunde gehen. Ohne diese Kraftausgießung kann die Welt mit der Grob- und Feinstofflichkeit und den Planeten nicht bestehen bleiben.

Wohl dem, der sich am 30. Mai eines jeden Jahres gegen 15 Uhr in Reinheit darauf einstellt.

Noch besser, dass er sich schon vorher seelisch darauf vorbereitet und sich bemüht, in Reinheit diesen Tag zu begehen.


Amen und so sei es




Samstag, 28. Mai 2022

Ich verrate Euch, wie und wann Frieden sein wird

Da wo zwei Menschen es nicht schaffen, Konflikte zu lösen, sie sich nichts vergeben oder noch weniger verzeihen können, weil... es ist ja "immer" der andere schuld...

... sagt selbst, wie soll da Frieden auf Erden kommen? Gar zwischen Völkern?

Hochmut, Dünkel und die "verletzte" Eitelkeit der Menschen werden Frieden immer verhindern. Oder anders ausgedrückt, sind diese Menschen nicht zu Diplomatie in der Lage. 

Diplomatie ist das Geheimrezept in allen Lebenslagen. Dem "Feind" entgegenkommen und in Demut (nicht Devot) mit ihm sprechen.



Die Regierenden maßen sich an, Kriege mit allen Mitteln zu bekämpfen, wobei die Waffen und Gerätschaften immer größer und gefährlicher werden im Einsatz.

Wo bleibt da bei den Parteien, die sich doch christlich schimpfen, der Glaube an das Gebot Gottes (welches das oberste überhaupt ist, um Frieden zu schaffen):

"Mein ist die Rache und ich will vergelten"


Wir könnten in Zeiten wie diesen vom Gericht Gottes sprechen, aber selbst Jesus sagte: Den Tag und die Stunde kennt nur der Vater im Himmel!

Wobei es aber so ist, dass das Gericht für den Einzelmenschen an sich sich nicht an einem Tage vollzieht sowie nicht für alle Menschen gleichzeitig an einem Tage einsetzt.

Aus dieser Sicht heraus kommen wir dem Verständnis und der Tatsache des Gottes-Gerichtes schon näher.

Der Herr Bundeskanzler fährt immer größere Geschütze auf. Jeden Ansatz von Lösungen der Konflikte ohne Waffen kann oder will er nicht mehr sehen... und übersieht dabei, dass er auch andere Völker - namentlich das eigene - ins Verderben führt.

Die erste Atombombe wird auf Deutschland niedergehen!

Und kann sich jemand erinnern an den Tag der Vereidigung der Regierung?
Gleich im Anschluss flog Frau Bärbock nach Russland zum Gespräch mit Putin und diese ihre plumpe und rauhe Art und Überheblichkeit, dieses mit der Tür ins Haus fallen, hat dazu geführt, dass quasi damit der Knopf für den Krieg unmittelbar gedrückt wurde.

Ich habe im Grundsatz nichts mit Politik am Hut. Will es auch gar nicht. Aber aus diesem Grunde genau, mit Abstand betrachtet, sehe ich mit klaren Blicken, was vor sich gegangen ist und was vor sich geht.

Nur diese beiden Männer - Putin und Selenzkij, können die Konflikte unter sich lösen.

Und DAS ist das diplomatische Geschick aller Länder, dieses möglich zu machen. Das diese beiden Herren - allein und unter Ausschluss der Öffenltichkeit und ohne, dass etwas davon nach außen getragen wird - selbst das nicht, dass es zu diesem Treffen kommen wird und kommt ... genau das ist höchste Diplomatie, dieses einzufädeln.

Aber nicht wie mein, sondern wie Dein Wille geschehe, Herr!
Amen - heißt - so sei es


Sonntag, 22. Mai 2022

die Vergeltung durch den lebenden Gotteswillen

Ich kam freiwillig auf diese Erde, um das Leid zu tragen (ertragen), dessen Menschen fähig sind, einem anderen anzutun.

Ich bin kein Prophet, aber ich bin ein Jünger des Herrn. Ohne Vorerfahrung von Leben muss ich mir alles mühsam erarbeiten und habe daher auch viele Fehler gemacht, aus denen ich dann einen Ausweg für die suchen muss, denen es ähnlich gegangen ist.

Ich kann mich niemals allein wehren.

Alles überlasse ich Gott, der da spricht: "Mein ist die Rache und ich will vergelten"

Aber Gott und Jesus, der ja in Ihm ist, sehen, was mir angetan wird.

Wer mir etwas antut, der hat es dem Herrn angetan.

Dieses Leid von mir leitet er an den lebenden Gotteswillen weiter.

Dieser bringt dann den Personen das Gericht.

Dann muss ich mich zurückziehen, wenn ich zuvor alles getan habe, um den Menschen Gott zuzuführen.


Über den Gotteswillen, der in der Sendung des Fürsten des Lichtes lag, könnt Ihr am im Johannes-Evangelium nachlesen (14-16). 




Freitag, 20. Mai 2022

Wie auch wir vergeben unseren Schuldigern...

Das Vaterunser wird in der Regel gedankenlos herunter geleiert. 

Gedankenlos und meist auch emotionslos.

Es würde besser sein, nur einen Teil davon zu sprechen nämlich den, der einem gerade auf dem Herzen liegt.

Es steht geschrieben: Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern.

Der zweite Teil hat auch zur Bedingung, dass wir bei unserem Nebenmenschen nicht von vornherein nur Schlechtigkeiten erwarten oder unterstellen.

Dass Gott uns UNSERE Schuld vergibt hat zur Bedingung,

dass wir unserem Nebenmenschen seine Schuld vergeben.

An dem Unterlassen dieses Umstandes krankt die ganze Gesellschaft. Eins reinwürgen um jeden Preis. Verklagen auf Deibel komm raus.

Die Ursache dafür liegt darin, dass der Mensch den Blick für das Große und Ganze verloren hat und nicht mehr erkennen kann. Zum Teil durch Schuld der Kirchen. Aber der Mensch bräuchte sich nur nicht einlullen lassen.

Dennoch ist die Schuld der Kirchen dabei riesengroß, denn es hält viele Menschen vom wahren Erkennen und der Möglichkeit des Aufstieges ab.

Gott straft Euch NICHT, wenn Ihr das, was die Kirchen lehren, durchkaut und darüber nachdenkt. Es durchempfindet. 

Gott fordert es sogar. Es ist die einzige Möglichkeit, Gott überhaupt zu finden.


Darüber lohnt es sich heute, nachzudenken.