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Freitag, 21. August 2026

die alles verzeihensollende Güte? - Frieden machen in mehreren Schritten

Wenn Ihr nur ahntet, welche "Macht" Ihr wirklich habt. 

Reden ist Silber - aber... Schweigen ist Gold

Der Grundsatz: "Mein ist die Rache und ICH will vergelten" - spricht der Herr - hat Gültigkeit für alle Zeiten und in allen Zeiten.

Das wir Vergeben sollen auch, aber ... es darf nicht diese "alles verzeihensollende Güte" sein, denn damit ziehen wir Fehler des Gegenüber groß.

Schritt 1: Bei scheinbar unüberbrückbaren Differenzen ist es erst einmal gut, sich zurückzuziehen und alles mit Abstand zu betrachten.

Schritt 2: Da Reden nichts geholfen hat - schweigt und reagiert nicht auf Euer Gegenüber. Egal, was er gerade tut. (Angreifen darf er Euch darum natürlich nicht, denn dass ist dann Euer Recht, Euch zu verteidigen). Und dann schaut Euch wiederum für einen gewissen Zeitraum die Dinge aus der Entfernung - mit Abstand - an.

Schritt 3: Wenn Ihr innerlich etwas Abstand gewonnen habt, dann gebt Eurem Gegenüber (nennt es Feind oder Widersachen oder Verräter - gleichwohl wie) Eure Verzeihung "mit auf den Weg". --- das bedeutet, dass Ihr Euch vor Gott die Hände und Eure Seele "nicht beschmutzt" mit Gedanken oder Taten der Rache. --- Und seid gewiss, dass dieser Euer Gegner die Verzeihung vor und von Gott auch nur dann erhalten kann, wenn er sein eigenes Verhalten "bereut" und er sich bemüht, sich zu ändern. Wenn er Besserung seines Verhaltens gelobt, weil er "eingesehen" und "empfunden" hat, dass sein Verhalten böse und von Übel war. - Und das... ist dann Euere Genugtuung, weil Ihr sehen werdet, dass Gott Euch gerächt hat. Dass ER für Euch Gericht gehalten hat!

Schritt 4: Ihr müsst Euch einen vollkommen unabhängigen Berater und Streitschlichter suchen, der für alle beteiligten Länder spricht. Das ist das A und O und der Einstieg in wirklichen Frieden

Tornado - Acrylzeichnung - 40 x 70

Ich spreche hier für den EINZELMENSCHEN an sich, aber auch für Länder und Staaten, die im Krieg leben.

Freitag, 3. Juli 2026

Sich selbst den Spiegel vorhalten - fragt Euch, ob Ihr Euch darin erkennt - Auszug aus einem Vortrag von Abdrushin


Auszug aus einem Vortrag von Abdrushin

Es ist ein Sonderbares um die Erdenmenschheit. Wie eine schwerfällige, träge, faule Masse liegt sie in der Schöpfung. Die Menschheit, die am regsten, am beweglichsten, schönsten und lichtesten darinnen weben sollte, wenn sie die Fähigkeiten richtig nützen würde, die ihr gnadenvoll belassen worden sind.

Aber wie Blei beschwert sie alles, dunkel, trübe, jederzeit bereit, vergiftend und zersetzend neidvoll auf das einzuwirken, was sich über ihre Durchschnittsart erheben will. Lichtfeindlich lauert sie, um alles zu beschmutzen, was nicht ihren selbsterbauten Weg mitwandern will, der in den Abgrund führt, in ewiges Verderben.

Die Menschen stehen abseits von dem Herrn, weil sie selbst Herren werden wollen auf der Erde! Und trotzdem führen sie den Namen Gott jetzt mehr im Munde als zuvor, um ihn für ihre Eigenzwecke zu benützen, als Schild voranzutragen, reines Wollen damit anzuzeigen.

Doch ihr Inneres hat mit dem so gezeigten Schilde nichts zu tun; denn ihre Seelen sind von Misstrauen erfüllt, aus Furcht, es könnte ihnen jemand streitig machen, was sie selbst erstreben: Erdenmacht und Erdeneinfluss.

Und dieses Misstrauen trübt jedes reine Wollen, es zerrt hinab, macht ungerecht, fanatisch und erhöht allein den Missbrauch des Heiligen Namens „Gott“!

Die Menschen fragen nicht darnach! Sie fragen überhaupt niemals nach dem, was ihnen wirklich Nutzen bringen kann und was sie fragen sollen, sondern nur nach dem, was in der Richtung ihres Denkens liegt. Da aber aller Menschheit Inneres heute allein von Misstrauen erfüllet ist, so muss in jeder Frage auch das Misstrauen verborgen sein als Folge eines Seelenzustandes, welcher bis auf den tiefsten Grund verbogen und verdorben ist.

Was ein Mensch von den Nebenmenschen denkt, schöpft er aus sich und setzt es bei sich selbst voraus. Ein wirklich guter Mensch wird bei den anderen nur immer zuerst Gutes finden wollen, während ein schlechter Mensch bei seinen Nebenmenschen als ganz selbstverständlich Schlechtes nur vorauszusetzen fähig ist, vor allem bei den Dingen, die er selbst noch nicht verstehen kann.

Ein schlechter Mensch wird alles das, was er noch nicht versteht, bei einem anderen als schlecht gewollt auffassen, weil er ja seiner Art entsprechend gar nichts anderes erwartet.

Bei einem guten Menschen aber ist das Gegenteil der Fall. Er wird alles zuerst nach seiner Art, die gut ist, ansehen.

Ein schlechter Mensch kann nie an gutes Wollen glauben, kann es keinen Handlungen zu Grunde legen, weil er selbst nicht dazu fähig ist. Er wird selbstloses Handeln in das Reich der Märchen werfen, oder gar der Lüge, weil es ihm selbst fremd und unverständlich ist.

Der Gute nur kann daran glauben, weil er selbst ähnlich zu handeln fähig ist.

So ist das Urteil eines Menschen über seine Nebenmenschen immer nur das Spiegelbild der eigenen Beschaffenheit, die er damit ganz klar zum Ausdruck bringt.

Die Menschen, welche über ihre Nebenmenschen Übles reden und verbreiten, müssen in sich selbst vom Übel sein, sonst würden sie derartiges nicht tun! Es ist dies ein Gesetz der Schöpfung, welches in der Gleichart schwingt. Damit hat in Allweisheit Euer Schöpfer jeden Menschen auch gezwungen, offen einen Spiegel vor sich herzutragen, in dem sein eigen Innenleben für den ruhigen Beobachter ganz deutlich zu erkennen ist. Dieses Gesetz in seiner großen Einfachheit der Wirkungen als Hilfe von dem Lichte aus ist nur noch nicht genau beachtet worden, weil sich der Mensch die Mühe niemals nahm, die Folgerichtigkeit der Gottgesetze in der Schöpfung zu ergründen.

Er strebt nur immer darnach, auf dem Erdenwege schnell irdisch voranzukommen im Erwerb von Erdengütern für die sogenannten angenehmen Dinge eines Erdenseins, welche in Wirklichkeit aber Verflachung bringen und damit geistigen Niedergang, weil sie zu der trägen Bequemlichkeit verleiten, aber niemals Aufstieg bringen.



Samstag, 30. Mai 2026

auf der Stelle treten - bis zur Endauswirkung - Ausgießung des Heiligen Geistes


Viele Menschen spüren es. Nicht der überwiegende Teil, aber alle jene, die nach Licht und Wahrheit sich sehnen. Die Menschen haben das Gefühl, auf der Stelle zu treten zum Beispiel.

Als mir eines Tages, als ich diesen Blog aufrief, Worte eingegeben wurden, die bedeuten, dass etwas zu Ende ist, da wusste ich nicht, was ich damit anfangen soll. Was es zu bedeuten haben könnte.

Doch es kann nicht weggeschoben werden. Dass das Leben zum Stillstand gekommen ist. Wie ein Zug, der mitten in der Pampa angehalten wird und nicht weiterfahren kann... weil entscheidende Dinge fehlen.

Dieses Angehalten werden wird erzwungen vom Licht... Erzwungen, weil Du stehenbleiben sollst. Durchatmen. Alles Revue passieren lassen. Durchempfinden, was geschehen ist, was geschieht und sehen, wie rings um uns her die Dinge sich doch weiter entwickeln. Denn trotz dem Angehalten werden laufen die Fäden ja weiter, ihrer Endauswirkung entgegen.


Manchmal bist du an einem Ort, wo alles zu einem Ende gekommen ist. Für dich und dein Sein dort. Egal, in welche Richtung du dann deine Füße lenkst, wird das Weitergehen nicht nur behindert, sondern so behindert oder unterbrochen, dass du es nicht mehr übersehen kannst. Brücken werden abgebrochen und dann erkennst du, dass ein Weitergehen dort für dich große Gefahr bedeuten würde. Dass du Gefahr läufst, eine dunkle Welt durchqueren zu müssen und man von dort aus immer und immer wieder versuchen würde, dich... zu versuchen!

Dann ist die Zeit gekommen, Abschied zu nehmen. Wenn es so und ganz offensichtlich geworden ist. Du fragst dich, ob du die Kraft dazu hast, aber wenn du nur einmal das Jenseits und deine lichten Helfer sehen könntest, die bereit stehen, dir die Wege zu ebnen, dann gäbe es keine Frage des Vertrauens oder nicht Vertrauens.

Wir sind ja nicht hier, wie Jesus sagt, um unser Leben hier zu sichern. Um am Irdischen festzuhalten, damit uns nicht die Felle davonschwimmen. 

Nur deinen Geist kannst du retten. Dazu musst du den dir vorbestimmten Weg gehen. Nicht auf möglichste Sicherheit achtend sondern auf den Ruf in Dir.

Wünsche gehen in Erfüllung, wenn sie deinem Weg dienlich sind. Wenn du ein Mensch des Lichtes bist, dann wirst du so gut wie immer in Situationen hineingezogen, die dir das Leben schwer machen. Die dich am Ende so behindern können, dass dein Wirken eingeschränkt ist. 

So du eine Aufgabe, eine Berufung hast, wird der Herr Dich zur rechten Zeit an einen Ort bringen, von wo aus du dich entfalten und wirken kannst.

Das wahre Pfingsten ist der Tag der Heiligen Taube am 30. Mai eines jeden Jahres. Ich habe es mehrfach erklärt, warum es so und nicht anders ist und warum auch Ostern immer nur an ein und demselben Tage war.

Diese Ostertage waren vom Licht her so bestimmt und aus Unwissenheit hat man damals angenommen, dass der Stand der Sterne dazu dienlich wäre, diese Tage um Jesus Kreuzigung und Auferstehung anzunehmen und jährlich zu gedenken, aber genau so, wie ein Geburtstag immer an dem gleichen Tage gefeiert wird, so ist es auch mit einem Todestag. Möglich, dass ein Papst oder mehr geistig erleuchtete Kirchenmänner diese Erkenntnis im Laufe der Zeit gewonnen haben, aber immer auf Rücksicht auf die Menschheit dieses einfach unter den Teppich kehren.

Für Menschen, die im Licht stehen, ist es Jahr für Jahr auch unerträglich, diese Saufgelage zu diesen Feiertagen mit ansehen zu müssen.

Bemüht Euch jetzt und sofort, Euere Gedanken, Eure Worte und vor allem Euere Empfindungen einfach und rein zu halten, damit am Tage der Heiligen Taube das Licht in Euch eingehen kann.

Einmal im Jahr, zum Tage der Heiligen Taube, welche den Heiligen Geist verkörpert, wird aus dem Gral Kraft und Licht aus dieser Heiligen Schale in die Stofflichkeit ausgegossen, damit diese sich frisch erhalten und erneuern kann.

Zieht Euch, wenn möglich, ein paar Tage zurück und lasst den 30. Mai zu einem der besondersten Tage Eures Lebens auf dieser Erde werden.