Freitag, 16. Januar 2026

die Gralsbewegung org - fallet nicht in Anfechtung, Menschen

Als Bekenner der Gralsbotschaft schaut man sich auch mal um. Seit einigen Jahren schaue ich immer mal wieder - ca. einmal im Jahr - auf der Seite: die Gralsbewegung org - vorbei bzw. hinein. Wie hingezogen war es auch vorgestern Abend so und ich fand quasi ohne zu suchen einen  Beitrag von einem Herrn Alexander Yurtbil, den ich komplett durchlas. 

Und weil es in meiner Berufung liegt, der ich mich nicht entziehen kann, möchte ich hierzu etwas sagen. Man könnte es auch kommentieren nennen:

Es tritt leider immer mehr zu Tage, dass Menschen öffentlich dazu stehen zu sagen: Abdrushin war nicht der berufene Menschensohn! --- An manchen Stellen in meinem eigenen Werk als "Brücke zur Gralsbotschaft" habe ich mehrmals vorsichtig darauf hingewiesen, dass Abdrushin manches lieber nicht gesagt hätte. 

Und ja, auch ich habe Widersprüche gefunden. Zum Einen im Werk selbst und zum Anderen, nachdem ich in späteren Jahren immer wieder Beiträge und Berichte las, wie es auf dem Berg zugegangen ist.

Im Prinzip will ich den Beitrag von Herrn Alexander Yurtbil nicht kommentieren, aber man muss sich das so vorstellen (dazu berichtete ich in einem früheren Vortrag): Nur Jesus allein war ein direkt aus Gott Gesandter. Ein von Gott abgetrenntes Teil, welches zu Jesus wurde, der als eigenpersönlicher Geist der Dreifaltigkeit wurde. Jesus ist untrennbar mit Gott verbunden und in ihm, aber er ist dennoch Persönlich seiend.

Ohne Umwege kam mit Jesus aus Gott das Licht vor zweitausend Jahren auf diese Erde. Jesus konnte nicht anders sprechen und/oder wirken, als wie es Gott täte, da er und der Vater (Gott) Eins sind!

Bei Abdrushin war es so, dass er mit einem Strahlungsband mit Immanuel verbunden war. Immanuel war mit dem Geist von Oskar Ernst Bernhard verbunden, aber es war nicht Immanuel selbst, sondern Abdrushin hat über diese Verbindung sein Wissen empfangen. Als ein reiner Geist war er dazu ausersehen, dass er mit Immanuel mit diesem im Geiste verbunden werden konnte.

Wer die Gralsbotschaft und z. B. den Vortrag über Luzifer (der Antichrist) kennt, der weiß, dass Luzifer ein "gefallener Engel" war und ist, der in der Ferne vom Licht sein eigenes Regie führen wollte. Sein/Ein Eigenwollen dazutat.

Und so ist es auch leichter verständlich, zu verstehen, dass Abdrushin die Botschaften nicht immer klar empfangen, empfunden oder umgesetzt hat, eben weil er auch "ein Menschengeist" war. Zwar mit dem Licht aus und in Immanuel verbunden, aber je Dunkler und Ferner ein Weltenteil, desto mehr kann diese "Übertragung" bzw. der "Empfang" gestört sein!

Könnt Ihr mir soweit folgen? Wer Fragen dazu hat, darf mir auch eine Nachricht hinterlassen.

Ich las schon viele Dinge, die von Abdrushin gesagt, getan, geschrieben worden sind oder sein sollte und dachte nur jedesmal: Warum haben Menschen das veröffentlicht? Denn mit dem Lesen des o. G. Beitrages von Alexander Yurtbil werden viele Menschen nun sagen: Hab ich´s doch gewusst, dass er nicht der Menschensohn ist!

Ihr ahnt nicht, was Ihr Euch damit antut, diese Dinge veröffentlicht zu haben, denn Ihr bringt so viele, sehr viele Menschen dazu, sich vom Licht abzukehren.

Auch müsst Ihr die Gralsbotschaft IMMER im Kontext, in der Zusammenschaut, mit der Bibel, dem Neuen Testament und den Offenbarungen des Johannes sehen. Erst wenn Ihr beides richtig in Euch aufgenommen hat, werdet Ihr auch alles verstehen.

So warten nun viele auf diese zweite leuchtende Sonne. ICH habe den Stern das erste Mal im Jahr 2019 gesehen. Dieses gewaltige Energiefeld, welches eher für das menschliche Auge unsichtbar ist - amorph könnte man sagen - aber durch die Art, dass er sich hinter dem Vollmond zeigte, war er für Menschen, die dazu berufen waren, zu sehen. Vor einigen Jahren konnte ich ihn fotografieren und habe damals auch Bilder davon eingestellt, aber offensichtlich war ich die Einzige die ihn sehen konnte. Vielleicht suche ich auf Anfrage die Bilder wieder heraus.

Es war nicht nur ein einzelnes Ereignis, sondern ich konnte das Wachsen dieses energetischen Sternes miterleben. Auch sein fast wieder Zerfallen, um danach um so größer wieder zu erscheinen.

Diese zweite Sonne, auf die die Menschen warten, der leuchtende zweite Stern, welcher auch am Tage leuchten soll... das ist etwas, was Abdrushin wahrscheinlich geistig berichtet hat und es nicht für den Menschen in Sprache umsetzen konnte. Er hat es so berichtet, wie er es empfangen hat, wie es sein wird.

Abdruhin war ein sehr gutmütiger und gütiger Mann. Und da hat er halt aus dem menschlichen Herzen heraus für die Menschen auf dem Vomperberg mehr getan, als es für diese gut gewesen wäre, so dass viele seine Worte dann nicht mehr ernst nehmen wollten. --- MARIA, die nicht in der Einsamkeit wohnen wollte, brachte ihn dazu, dass er mit Frau und Tochter wieder an einen anderen Ort zog, damit diese ein wenig Geselligkeit hätten. --- 

Das muss ich mir selber erstmal verzeihen! Aufgrund aller dieser Ereignisse kam es dann zu einem verstärkten Todeskampf. Weil er selber Zweifel bekommen hatte an seiner Sendung.

Es ist so, wie Jesus gesagt hat: Den Tag und die Stunde kennt niemand. Auch der Sohn nicht und die Engel nicht, sondern nur Gott-Vater ganz allein.

Abdrushin hätte (leider muss man sagen) niemals diese Aussagen über ein Auslösen direkt durch ihn niederschreiben dürfen.

All diese Dinge haben dazu geführt, dass viele Menschen die Botschaft in Widersprüche verwickelt waren und diese ablehnten und ablehnen. Und Abdrushin auf dem Sterbebett ist dieses klar geworden. Welch eine Qual und Pein muss er durchlebt haben in diesen Tagen?!

Nun kommen wir aber zu meiner Berufung. Ich gehe damit nicht hausieren. In meinem Werk: Die Brücke zur Gralsbotschaft - habe ich aber in einem Beitrag kurz darüber berichtet. Nicht alles schrieb ich, was ich erleben durfte, weil es für Euch keinen Sinn gehabt hätte, sondern nur mir für meine Berufung diente.

Es wäre nun auch müßig, diesen Beitrag hier zu wiederholen, Ihr könnt es selber lesen, wenn Ihr wollt. Nur kurz gesagt ist es so, dass ich Dinge erlebt habe, die gar keinen Zweifel an dem Wert der Gralsbotschaft lassen und die keinen Zweifel, nicht den Kleinsten, daran lassen, dass Abdrushin von Gott dazu berufen war. In mir als einer kindlichen Seele fand er Halt, einen Ankerpunkt und so wurde ich "Vermittlerin der Gralsbotschaft". Ich bin mit der Rose und Lilie im Urgeistigen verbunden in einer Person. In der ersten Zeit war ich nie sicher, ob es eine Rose oder eine Lilie war, die er auf das Buch legte. Erst später begriff ich, dass es beide in Einer waren. Es waren beide und doch nur Eine.


Das Bild vom Stern werde ich in einem weiteren Beitrag zeigen.