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Dienstag, 21. Juli 2026

Die inneren Dialoge

Manchmal braucht es ein halbes Leben und länger, dieses zu verstehen sowie die Macht, die auch dahinter steht.

Ich werde Euch Schritt für Schritt erklären, was es damit auf sich hat. Ihr könnt mir einfach folgen, wenn Ihr wollt:

WICHTIG: Zuerst einmal muss ich zurückgreifen und erklärend voranstellen: Wenn ich von Geist und Menschengeist spreche, dann meine ich NICHT den Verstand/das Gehirn. Da der Mensch von heute ein Verstandesmensch ist, hat er diesen auf einen Thron gehoben, der ihm nicht zusteht und bezeichnet ihn, den Verstand, als Geist.

Zusammenfassung in aller Kürze: Der Menschengeistkeim geht aus (wird bei einer bestimmten Reife ausgestoßen, nach unten zu, in die Stofflichkeit), aus dem Paradies, weil er den Drang zum Bewusstwerden in sich trägt. Er wird aus dem Geistigen, wo er (noch) unbewusst ist, ausgestoßen und in die Stofflichkeit hineingeboren. So als würde man einen Samen in die Erde stecken.

Der Mensch auf Erden, dessen Kern ist Geist. Von den Menschen SEELE genannt. Die Seele ist also der Menschengeist mit den feinstofflichen und grobstofflichen Umhüllungen. --- Das prägt Euch ein. Es ist sehr wichtig und funktioniert später wie Autofahren. Es geht Euch in Fleisch und Blut über.

Gedanken von Euch können einfach nur vom Gehirn ausgehen; dann erzeugen sie GEFÜHLE. 

Gehen Gedanken vom Geiste aus oder es wird durch tiefes Erleben der Geist dadurch geprägt, dann erzeugen diese eine EMPFINDUNG. --- Diese Unterscheidung ist sehr wichtig. In der heutigen Zeit aber oft schwer auseinander zu halten. Besonders dann, wenn ein Mensch eher verstandesgeprägt handelt.

Empfundene Gedanken sind meist stärker und emotionaler. Sie prägen uns. Prägen den Geist. Empfundene Gedanken erzeugen langlebige, auch dauerhafte, Formen, welche geistige Kraft in sich tragen und dann, wie in einer Cloud, von anderen solchen Gedanken angezogen werden, bzw. weitere oder ähnliche solcher Gedankenformen an sich ziehen und diese beim Versender noch verstärken.

JETZT KOMMEN WIR ZUM EIGENTLICHEN TEIL DES BEITRAGES:

Diese empfundenen Gedanken erzeugen das, was wir heutzutage unter MANIFESTATION verstehen. Das "nur so" oberflächlich Dahingedachte verpufft in der Regel schnell und hat damit weniger Wirkung.

MERKE: Empfundene Gedanken, durch den Druck des Menschengeistes entstanden, erzeugen lebendige Formen, die auch länger fortbestehen können.

Ohne darüber je nachgedacht zu haben, oder ohne Euch dessen bewusst zu sein, manifestiert der Mensch also im Prinzip täglich.

DIE inneren DIALOGE: Macht es Euch bewusst, dass Ihr täglich innere Dialoge haltet. Auch mit denen, die Ihr Eure Gegner nennt. Menschen, welche Euch in deren Tun belasten und einen Druck auf Euch ausüben.---

--- also sprecht Ihr mit jenen in Gedanken!

Ihr führt innere Gespräche/Dialoge mit ihnen (Feind oder auch Freund). Dann kann es sein, dass Ihr jenen in Gedanken auch mal Drohungen an den Kopf werft oder "Ihr stellt Euch vor", was Ihr alles so tun werdet, wenn "die so weitermachen". Da kommen dann auch Gedanken von Raketen ins Spiel, bei denen Ihr Euch vorstellt, wie Ihr den Feind, Gegner, damit ächten werdet oder wollt.

Da diese geistigen Gespräche/Dialoge nun quasi wie in einer Cloud gespeichert sind und dort hingezogen werden, der "Gegner" auch ähnliche empfundene/starke Gedanken hat... auch mit Euch im Geiste diese Gespräche führt...

...haben diese Gespräche/Dialoge, auch wenn es keinem anderen Menschen auf Erden sichtbar ist, bereits stattgefunden. 

So verstärkt sich diese Gedankenblase immer weiter, bis es letztendlich dann zum Ausbruch von Krieg oder starken Auseinandersetzungen, kommt! --- Ihr habt Euch dann diesen Krieg in letzter Konsequenz selber manifestiert!

DIE UMKEHR: Nun kann aber der Eine wie auch der Andere diese Gespräche/Dialoge auch in friedlicher Absicht führen. 

Führt im Geiste die Gespräche so, wie Ihr wollt, dass man auch mit Euch verfährt. Friedlich. Stellt Euch vor, wie Ihr Euch friedlich einigt und führt auch geistige Dialoge in dieser friedlichen Art und Absicht. Dann wird sich das Blatt wenden.

Denn es ist ehern im Gesetz der Wechselwirkung festgeschrieben: Wer das Schwert zieht, der wird durch das Schwert sterben. Wenn Ihr meint, dass Ihr kämpfen müsst... warum dann nicht Mann gegen Mann? Das wäre, wenn überhaupt, fair. 

Damit habt Ihr dann das Tor zur Wahrheit und zum Frieden geöffnet.



Samstag, 18. Juli 2026

Was sich nicht biegen will, muss brechen

Die letzten Tage spürte ich ein Unbehagen.

Ich ging in den mentalen Dialog und fragte, wo das Problem liegen könnte!

Ein Jeder sollte das Sprichwort kennen. Was sich nicht biegen will, muss brechen.

Das ist ein Gottgesetz.

Weil wenn... der Menschengeist sich nicht friedlich fügen will, also den Geboten Gottes gehorchen, dann werden alle vorhergesagten Katastrophen kommen ...

... MÜSSEN!

Der Menschgeist ist so eingemauert in seinen Verstand, dass er nur noch durch gröbste Erlebnisse und Erfahrungen zur "Einsicht" kommen kann.


"Nicht mein Wille, sondern Dein Wille geschehe, Herr"

AMEN


Alles, was Ihr braucht, um die Bibel und die Gralsbotschaft zu verstehen, könnt Ihr in meinem Werk: Die Brücke zur Gralsbotschaft - finden. Genau dafür wurden mir die Worte gegeben. Um eine Brücke zu bauen, da der Mensch sich weiter denn je vom Licht entfernt hat. Eine Brücke zur Gralsbotschaft, welche wiederum eine Brücke zum besseren Verstehen der Bibel führt.




Freitag, 6. Juni 2025

so könnten wir auch um Frieden bitten...

... nur sind daran Menschen beteiligt. Um Regen zu bitten ist grundsätzlich einfacher. Es müssten schon ein paar Menschen an den betreffenden Orten sein, die diesen Frieden in aller Demut und im tiefsten Glauben erbitten. Auch bereit, diesen Frieden nach dem Gotteswillen herbeizuführen (den Gotteswillen zulassen). Sprich: Es auch dem Herrn überlassen, wie es vor sich gehen wird.

Da ich mit meinen (Für)bitten nicht den Wegen und dem Wollen des Herrn vorgreifen will und werde, so liegt es nun an Euch, ob ich diese Bitte aussprechen kann und werde.

Eure Johanna



Donnerstag, 14. November 2024

ohne Demut läuft das Leben nicht...

Aus eigener Erfahrung kann ich sagen: Das Wichtigste, was der Mensch sein Eigen nennen sollte, ist die Demut.

Demut... ich belasse es heute einmal mit den Erklärungen, die ich in den Online-Bibliotheken so treffend fand.

"Wie der Sprachassistent Gemini erläutert, stammt das Wort 'Demut' aus dem Althochdeutschen und setzt sich aus den Wörtern 'dionōn' (dienen) und 'muot' (Mut, Gemüt) zusammen."


Das Wort "Demut" hat eine lange und interessante Geschichte. Es stammt aus dem Althochdeutschen und setzt sich aus den Wörtern "dionōn" (dienen) und "muot" (Mut, Gemüt) zusammen.

Hier eine genauere Aufschlüsselung:

  • Althochdeutsch: "diomuoti" bedeutete ursprünglich die Gesinnung eines Dienenden. Es drückte aus, dass jemand bereit war, sich in den Dienst einer höheren Macht oder eines anderen Menschen zu stellen.
  • Mittelhochdeutsch: Die Form wandelte sich zu "diemüete" und "diemuot".
  • Heutige Bedeutung: Heute verstehen wir unter Demut eine Haltung der Bescheidenheit, der Anerkennung der eigenen Grenzen und der Wertschätzung anderer. Es ist das Gegenteil von Hochmut.

Woher kommt die Bedeutung?

  • Religiöse Einflüsse: Sowohl im Judentum als auch im Christentum spielt Demut eine zentrale Rolle. Sie wird als Tugend angesehen und ist eng verbunden mit Gottesfurcht und Unterwerfung unter Gottes Willen.
  • Gesellschaftliche Strukturen: In früheren Gesellschaften waren hierarchische Strukturen weit verbreitet. Demut war oft eine erwartete Haltung von Untergebenen gegenüber ihren Vorgesetzten.

Interessante Aspekte:

  • Mut zur Demut: Obwohl Demut oft mit Schwäche assoziiert wird, kann sie auch als Stärke verstanden werden. Es erfordert Mut, die eigene Egozentrik aufzugeben und sich anderen zu öffnen.
  • Demut in verschiedenen Kulturen: Das Konzept der Demut findet sich in vielen Kulturen wieder, jedoch mit unterschiedlichen Ausprägungen und Bedeutungen.

Zusammenfassend:

Das Wort "Demut" hat eine lange Geschichte und seine Wurzeln liegen in der althochdeutschen Sprache. Es beschreibt ursprünglich die Gesinnung eines Dienenden, hat sich aber im Laufe der Zeit zu einem vielschichtigen Begriff entwickelt, der in Religion, Philosophie und Gesellschaft eine wichtige Rolle spielt.