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Montag, 7. September 2026

Der Tag der Reinen Lilie - ein Fest für Frauen

Einmal ganz privat für Euch.

Heute, am Tag der Reinen Lilie, ein Fest, welches für die Frau im Besonderen da ist, fragte ich mich, wohin und was tun mit einem kleinen kranken Hund! Also fuhren wir mit dem Rad in den Wald. Dort war es trotz der Wärme schön angenehm kühl und es war kaum ein Mensch unterwegs, so dass ich mich in Ruhe auf das Urlicht einstellen konnte.

Der Segen GOTTES, unseres Herrn, sei mit Euch 🙏

Wie schön wäre es, wenn alle Menschen friedlich reagieren würden. Oder nicht?

Man kann doch alle Probleme irgendwie lösen - über kurz oder lang - und zwar ohne sich gegenseitig mit Raketen zu bewerfen, Bauwerke und nicht beteiligte Menschen zu opfern.



Dienstag, 18. August 2026

Eigentlich ist alles gesagt - aber...

Ich habe Euch nichts mehr zu sagen im Moment - aber...

... ich hebe Euch hiermit ins Licht, damit die Auswirkungen des Gottes-Gerichtes nun unverkürzt über Euch kommen kann. - Amen, und so sei es.



Vorab sei bemerkt, dass das Wissen über die sog. Quantenphysik/Quantentheorie und das daraus resultierende Manifestationswissen kein neuer Hut ist. Sobald Ihr die Gralsbotschaft von Abdrushin: "Im Lichte der Wahrheit" gelesen und in Euch aufgenommen habt, so erkennt Ihr klar an seinen Worten, dass ER dieses Wissen bereits hatte! Schon vor über hundert Jahren. Sein Werk vom ersten bis zum letzten Wort zeugt davon!

VIELE von Euch, die sich Christen nennen, kennen weder die Worte Jesu noch leben und handeln sie daranach. Ihr rühmt Euch, werweißwie gläubig zu sein (damit sind jetzt auch die Staatsoberhäupter gemeint), aber Ihr kennt die Auswirkungen Eures Tun offenbar nicht. Zumindest verschließt Ihr Eure Augen davor.

Und jetzt kommt das ins Spiel, was der Mensch von heute Quantenphysik nennt: Was Ihr tut, denkt und handelt FORMT sich für Euer weiteres Sein im Jenseits und erst, wenn Ihr das erkennt und alles getan habt, Euch aus diesen Formen zu befreien, könnt Ihr Aufsteigen in Euere wirkliche Heimat - das Paradies.

Euere Gedanken an Waffen, wie Ihr anderen Menschen den Garaus machen könnt, Hassgedanken und mehr... ALL  DAS  FORMT  SICH  - FÜR  EUCH  UNSICHTBAR - in der jenseitigen Welt. Der sog. Feinstofflichkeit, die Ihr nach Eurem Ableben betreten MÜSST!

Wenn Ihr nur ahntet, welchen Schmerz es Euch noch bereiten wird, wenn Ihr Euch einst - darin gefangen - wiederfindet! Und sofern Ihr von der jenseitigen Welt nichts wissen wolltet, ist es umso schwerer, da Ihr quasi im  Dunkeln tappt.

Nur der Verstand ist es, der Euch vorgaukelt, dass Ihr das Gesicht verliert, wenn Ihr nachgebt, diplomatisch seid, Frieden schenkt. Darum könnt Ihr nicht nach Eurem Inneren handeln, auch wenn es Euch dringend mahnt.

Habt den Mut, Frieden zu machen und zu halten und bittet, wenn nötig, auch um Verzeihung und da rate ich JEDEM, dem dies angetragen wird: Wenn Euch ein Mensch wahrhaftig um Verzeihung bittet - NEHMT diese Verzeihung an! Ansonsten wird nämlich die Rückwirkung Euch treffen und Ihr werdet vom Opfer zum Täter!

Nun noch ein paar Worte an den Einzelmenschen an sich:

Selbst im Kleinen, unter Nachbarn oder wenn man scheinbar wahllos anderen Menschen begegnet.. was einem da teilweise an Bosheit begegnet. Aber selbst das ist NUR zu Eurer Hilfe, denn Ihr sollt auch lernen, den Schmerz auszuhalten. Darüber schrieb ich auch in meinem Werk:  Die Brücke zur Gralsbotschaft - aber Ihr findet dieses Wissen auch im Neuen Testament und in der Gralsbotschaft von Abdrushin.

Freitag, 19. Juni 2026

der IRAN - Welt Kulturerbe und Unesco Welt-Kulturerbe - Windfänger oder Windtürme genannt

Gestern habe ich eine Sendung über den Iran gesehen. Von  vielen Stätten, die zum Kulturerbe und Unesco Welt-Kulturerbe ernannt worden sind. Auch mit anschaulicher Vorführung der Funktion. Ich bin begeistert, wenn man so sagen darf!

Warum auch immer, habe ich mich noch nie so richtig mit diesem Land beschäftigt, auch weil ständig die Rede ist von irgendwelchen Kriegen. Man hat keine Lust, dorthin zu fahren deswegen.

Aber... nach dieser Sendung kann ich nur sagen: Leute, macht Frieden dort, auf das dieses Erbe erhalten bleibt. Es hat Jahrtausend überdauert. Ohne große Veränderungen und das sagt etwas ganz Wichtiges aus: Nur Vollkommenes und Ausgereiftes braucht keine weitere, großartige Entwickelung.

Ich würde sogar soweit gehen, zu sagen, dass die westliche Welt - gerade auch wenn es um Erderwärmung geht - sich eine große Scheibe abschneiden kann von den Gebäuden, der sog. Infrastruktur und... diesen sogenannten Kühltürmen. Das ist faszinierend.

Man muss auf: Auf YouTube ansehen klicken. Hier im Blog darf das Video nicht gezeigt werden.

Möge jetzt Frieden werden, dieses Wissen erhalten bleiben und möge der Europäer nicht so borniert sein, dies alles abzuweisen sondern umzudenken und solches Gut mit in Städteplanungen einzubeziehen.


TEXT UNTEN VON GOOGLE KI Zusammengestellt
Wie funktionieren Windtürme?
Übersicht mit KI
Ein Windturm (auch bekannt als Windfänger) ist ein traditionelles Bauelement zur natürlichen, passiven Gebäudeklimatisierung. Er fängt Wind ein, um frische Luft in die Räume zu leiten, und nutzt den Kamineffekt (Thermik) sowie Verdunstungskälte, um das Gebäudeinnere umweltfreundlich und ohne Strom zu kühlen.
Die Funktionsweise eines Windturms beruht auf vier Kernmechanismen, die je nach Wetterlage und Bauweise kombiniert werden:
1. Lufteinfang (Druck- und Sogwirkung)
Der Turm ragt über das Dach hinaus und besitzt an seiner Spitze Öffnungen in verschiedene Himmelsrichtungen.
  • Staudruck: Der Wind, der auf den Turm trifft, erzeugt an der Luv-Seite (Windseite) einen Überdruck
    . Dieser drückt frische Luft in den Schacht und nach unten in die Wohnräume.
  • Windsog: An der Le-Seite (windabgewandten Seite) entsteht gleichzeitig ein Unterdruck (Venturi-Effekt). Dies erzeugt einen Sog, der verbrauchte, warme Luft aus dem Gebäude nach oben zieht und entweichen lässt.
2. Der Kamineffekt bei Windstille
Auch bei völliger Windstille funktioniert das System über die natürliche Thermik. Warme Luft ist leichter als kalte Luft und steigt deshalb von Natur aus nach oben.
  • Die warme Luft im Gebäude steigt durch den Turm auf und entweicht.
  • Durch geöffnete Fenster oder andere kühle Bereiche strömt automatisch frische, kühlere Außenluft nach.
3. Thermische Speicherung und Nachtkühlung
Viele Windtürme sind aus dicken, massiven Materialien (z. B. Lehm oder Mauerwerk) gebaut.
  • Tagsüber nehmen die Wände die Wärme der Umgebung auf, wodurch es im Inneren des Gebäudes angenehm temperiert bleibt.
  • In der kühlen Nacht kühlen die Wände wieder ab und geben die gespeicherte Kühle am nächsten Tag an das Gebäude ab.
4. Zusätzliche Verdunstungskälte
Häufig wird die Luftzirkulation im Turm mit Wasserbecken oder feuchten porösen Wänden im Schacht kombiniert. Wenn der Wind über das Wasser streicht, verdunstet es. Durch diesen physikalischen Prozess wird der Luft Wärme entzogen (adiabatische Kühlung), wodurch die einströmende Luft zusätzlich stark abgekühlt wird.

Montag, 15. Juni 2026

Wenn die Not am größten ist, ist Gottes Hilfe auch am nächsten - FRIEDEN

Vielleicht heute Abend noch; spätestens Morgen gebe ich Euch ein paar Sätze mit auf den Weg.

Ich habe Euch einfach einmal einen Vortrag von Abdrushin hier eingestellt in Bildern. Daraus könnt Ihr alles ziehen ... wenn Ihr wollt.

Sätze, die mir damals wie heute wichtig waren, hatte ich unterstrichen. Lasst Sie euch auf der Zunge zergehen.










DANKE für Ihren Besuch

Sonntag, 12. April 2026

lenkende Worte - lasst Eich den Frieden nicht entgehen


Der Mensch von heute hat meist schon vom Quantenfeld gehört und wie es funktioniert, was als Manifestation bezeichnet wird.

Vorausgeschickt: Jesus sagt: Wenn zwei oder drei zusammen sind und den Vater im Himmel um etwas bitten in meinem Namen, dann wird er es Euch erfüllen. - Dazu muss man nicht körperlich beieinander sein. Ein empfundener Gedanke hat mehr als Lichtgeschwindigkeit.

Nun ist das Problem bei diesem Vorgang, dass, wenn ein Mensch in sich eher aufbrausend ist, sich nicht immer beherrschen kann - sei es im Verkehr oder beim Umgang mit anderen Menschen; im alltäglichen Miteinander - dann ist das von ihm eine GRUNDHALTUNG, welche ständig Wellen ins Universum ausstrahlt. - 

Wenn sich dieser Mensch nun hinstellt und sagt: Ich bitte Dich, mein Herr und mein Gott, im Namen von und durch Jesus Christus, uns zu helfen, dass Frieden wird, dann schwingt diese seine Grundhaltung immer mit bei dieser Bitte. Dieses Aufmüpfige. Dieses Nicht-Vergebenkönnen. Dieses Nicht mal Nachgeben und ein Nachsehen haben können. --- seine Worte bleiben leer, auch wenn er sich im Grunde Frieden wünscht wie wir alle!

Ihr müsst bei Euch im Kleinen anfangen. Ich schone mich nicht, wenn ich hier schreibe von Problemen, die aufstehen und wie ich sie am Ende bewältigen konnte. Wie auch ICH MICH überwinden konnte. Und immer wieder überwinden werden muss gegen Unbill.

Ein gutes Beispiel pflanzt sich fort. In den zufälligen Begegnungen oft schneller als wenn man täglich mit einem Menschen zusammentrifft, dem man am liebsten eine pfeffern möchte, um es mal krass auszudrücken.

Bei jeder Begegnung - als Beispiel im Straßenverkehr - sagt durch ein Handzeichen Danke, wenn Ihr durchfahren konntet, selbst wenn Ihr die Vorfahrt hattet (und denkt dabei auch gut!!! und freut Euch, dass nichts passiert ist. Seid vorausschauend... wenn Ihr seht, dass eine Situation kommt, die brenzlig werden könnte... gebt einfach nach. Oft hat man die Gedanken woanders und das ist auch mir schon oft passiert. Da bin ich dankbar, wenn der andere aufgepasst hat. Mich durch- oder vorbeigelassen hat und nicht auf SEIN RECHT pocht.

Draußen vor Eurer Tür hat jemand etwas hingeworfen. Ja, könnt Ihr sagen, das ist aber nicht mein Dreck! DOCH, ist es! Hebt es auf und werft es weg. - Was aber nicht bedeutet, dass man Bosheiten von anderen, stets mutwillige Übertretungen Eurer Grenzen, dauerhaft hinnehmen muss. 

Um mit borstigen Menschen ins Gespräch zu kommen, fand ich vor langer Zeit einen Satz, der dem Gegenüber den Wind aus den Segeln nimmt, selbst wenn er mich zuvor andauernd angekeift hat. Ich gehe zu ihm und sage: Bitte nicht schimpfen, ich möchte mit Ihnen sprechen! --- DAS ist eine Zauberformel und wenn Ihr dann noch Euren schwarzen Humor hervorkramen könnt, mit Diplomatie gepaart, dann könnt Ihr JEDES Problem aus der Welt schaffen.

Aber WENN jemand Euch von null auf hundert ohne Grund anpflaumt, dann sage ich Euch: reagiert NICHT! - Kein Blick, keine Antwort, auch keine schlechten Gedanken. NICHTS. Geht aus dem Spielfeld, so es gerade möglich ist. Einfach umdrehen und weggehen... denn dann wird dieser Jemand es aufgeben, sich so zu benehmen Euch gegenüber. Möglicherweise braucht es auch einen 2. Anlauf, aber meine Erfahrung ist, dass, wenn kein Echo von Euch kommt, der Streithahn aufhört, sich so zu gebärden.

Jedes LAND hat etwas, was ein anderes Land brauchen kann. Darüber sollte ein freier Austausch möglich sein, der aber nicht in Ausbeutung enden darf! 

Ich habe Euch früher schon den ganz klaren Weg gezeigt, wie Ihr Frieden machen könnt. Manchmal muss ein sog. Staatsoberhaupt, welches sich mit GEWALT an die "Macht" gebracht hat, von den Menschen abgewählt werden. Aber im Großen und Ganzen ist es so:

Trefft Euch mit denen, mit denen Ihr Auseinandersetzungen habt. Ohne öffentliche Ankündigungen und dieses Treffen sollten nur die Menschen teilen, welche absolut loyal sind. Führt Gespräche abseits jeglicher Öffentlichkeit an einem Ort ohne äußere Einflüsse und Beeinflussung.

DANN könnt Ihr von Mensch zu Mensch diese Probleme aus der Welt schaffen. Wir alle, die wir auf diese Erde angewiesen sind, wollen in Frieden leben. Anstatt neue tödliche Waffen zu erfinden... investiert dieses Geld in den Frieden und den Aufbau Eures Landes. Euer Volk und auch alle anderen Völker werden dann zu Euch aufschauen.

Amen und so sei es



Mittwoch, 1. April 2026

so einfach geht Frieden

Ja, ich weiß, wir Menschen hören das dann  nicht gerne, wenn einer mit dem anderen irgendwie nicht klarkommt. Dann könnte man sagen, dass man alles versucht hat und dass es eben nicht passt.

Wenn Du immer Angst haben musst bei jedem Wort und Du hörst und siehst, wie der Gegenüber die Luft bei jedem Wort oder manchen Worten anhält, dass Du vielleicht etwas sagst, was Gegenüber nicht mag... dann ist es Zeit für eine friedliche Trennung.

So geht Frieden. 

Ich bitte Euch um Frieden und ein jeder von Euch bekommt dafür meinen persönlichen Segen, sobald er es hinbekommt, sich selbst zu überwinden, auf den anderen diplomatisch zuzugehen - wenn nötig, durch einen Mittler, wenn es sonst zu sehr schmerzt.


Ihr, die Ihr nach Waffen greift, müsst be-greifen, dass der, der das Schwert zieht, durch das Schwert sterben wird!

Was ist so schwer, es mit Diplomatie zu versuchen? Das ist immer der richtige Weg. Ihr fühlt Euch doch alle nicht wohl dabei, oder?

Was ist mit Euren Landsleuten, die auch unter Eurem Tun anderen Ländern gegenüber leiden?

Wenn Ihr an Gott glaubt - nicht nur glaubt, sondern von seinem Dasein überzeugt seid - dann könnt Ihr nur Frieden machen!

Frieden machen und in Frieden leben geht nur, wenn man nach den Gottgesetzen zu leben sich bemüht. Ich will nicht sagen, dass das von heute auf morgen hinzubekommen ist, aber der WILLE dazu muss da sein.

Nicht nur (aber auch) für mich bitte ich Euch um Frieden. Auch für Euch, denn Ihr müsst begreifen, dass das Paradies NICHT auf Erden ist und mit Gewalt und Schwertern werdet Ihr niemals dorthin gelangen. Und das ist die Wahrheit.

Darum haltet ein den ganzen Sermon. Es gibt immer eine friedliche Lösung und so es Menschen gibt, die wirklich böse sind und nur Böse wollen... wenn Ihr auf Gott vertraut, wird er Euch von denen befreien, ohne dass Ihr Euch die Hände und das Herz beschmutzen und beschweren müsst.

Danke sagt Eure Johanna

Amen - so sei es

Sonntag, 14. Dezember 2025

Flügel

FLÜGEL


Die Menschen haben Flügel, nur sie wissen es nicht.

Mit Leichtigkeit könnten sie sich erheben aus dem Morast der Tage und Zeit. Die Flügel begannen an dem Tage zu verkümmern, als der Mensch das Bewusstsein verlor, woher er kommt und dass er durch die Welten und Leben gewandert ist, wie mit einem Faden mit dem Ursprung verbunden; als er die Fähigkeit verlor, über diese Erde hinauszuschauen und zu sehen, wo seine wirkliche Heimat und was der Grund seines Hierseins ist.

Gleichwohl würde er dann sich viel mehr bemühen, dem Kreislauf der Widergeburt Einhalt zu gebieten, dieses Leben zu nutzen zum Reifen und Wachsen, um als voll gereifter Menschengeistkeim und bewusst wieder in seinen Ursprung Eden zurückkehren zu können.

Derjenige, der ein schlichtes Gemüt hat, gemütvoll ist, stets darauf bedacht, dem Anderen mit Absicht keinen Schaden zuzufügen, der alle Schuld erst einmal bei sich sucht, der wird es leichter haben als Jene, welche nur der Jagd nach Erdendingen sich verschrieben haben.

Dann stehen sie eines Tages im Jenseits, nach ihrem Ableben, und merken, dass sie nichts von alledem mitnehmen konnten und nur das in ihnen Erlebte ihr Eigentum und Schatz ist.


(C) Johanna AMO 2019


Montag, 14. Juli 2025

Siehe, Mensch, wie Du zu wandeln hast durch diese Schöpfung, damit nicht Schicksalsfäden Deinen Aufstieg hemmen, sondern fördern

Das ist ein Originalbeitrag aus der Gralsbotschaft 1931 - Im Lichte der Wahrheit

@ von Abdrushin - Oskar Ernst Bernhardt

Ich lege diese Worte ALLEN Menschen dringend ans Herz. 

SIEHE, MENSCH, WIE DU ZU WANDELN HAST DURCH DIESE SCHÖPFUNG, DAMIT NICHT SCHICKSALSFÄDEN DEINEN AUFSTIEG HEMMEN, SONDERN FÖRDERN!

Trotzdem die Botschaft alles in sich birgt, den Menschen ihren Weg zu zeigen, den sie durch die Schöpfung gehen müssen, wenn sie aufwärts in die lichten Höhen kommen wollen, wiederholt sich immer wieder für den einzelnen die bange Frage: »Was soll ich tun, um wirklich recht zu gehen?« Dieses Empfinden quält sehr viele, da der Mensch gern alles umständlicher zu gestalten sucht, als es wirklich ist. Er braucht die sonderbare Art, sich alles zu erschweren, da er nicht in sich Kraft besitzt, das Einfache mit Ernst und Eifer zu betreiben. Dazu reicht all sein Können nicht mehr aus. Wenn er nicht Schwierigkeiten vor sich sieht, bringt er es niemals fertig, Kräfte anzuspannen, um sie zu verwerten; denn Mangel an Schwierigkeiten macht ihn schnell bequem und lähmt zuletzt sein ganzes Wirken.

            Aus diesem Grunde achtet er das Einfache auch nicht, sondern macht, sobald er kann, selbst alles Einfache noch durch Verbiegung unverständlicher, nur um es schwer zu haben, in dem Verbogenen das Rechte zuletzt wieder zu erkennen, das nur im Einfachen verankert bleibt. So vergeudet der Mensch dauernd Kraft und Zeit! Der Mensch braucht Hindernisse, um zum Ziele zu gelangen, nur so rafft er noch seine Kraft zusammen, was er nicht mehr vermag, wenn er es einfach vor sich sieht.

            Das klingt zuerst, als ob es eine Größe wäre, doch es ist nur das Zeichen tiefster Schwäche! Wie ein geschwächter Körper aufpeitschende Mittel braucht, um seine Tätigkeit noch auszuführen, so braucht der Menschengeist als Reizmittel erst das Bewusstsein, dass er zu der Erreichung eines Zieles etwas überwinden muss, um darin seine Kräfte anzuspannen! Daraus erstand auch einst die sogenannte Wissenschaft, die alles Einfache verschmäht und darin bis zum Lächerlichen greift, nur um vor anderen etwas vorauszuhaben und zu glänzen.

            Doch es ist nicht die Wissenschaft allein, die also handelt schon seit langer Zeit und einen Scheinbau mühevoll errichtete, der etwas für die Schöpfung Minderwertiges, Gekünsteltes, Verkrampftes und Verbogenes, ja oft sogar auch Hemmendes als groß erscheinen lassen soll. Der Einzelmensch hat das Gebäude seines Erdenlebens schon von Grund aus falsch erstehen lassen! Viel zu verwickelt, um gesund zu sein, nur um den trägen Geist in seiner Dünkelhaftigkeit noch anzuregen, sich vor anderen hervorzutun; denn das Bestreben ganz allein ist auch der wahre Grund zu den Verstümmelungen und Verwirrungen aller Natürlichkeit und Einfachheit durch diese Menschengeister.

            Der Ehrgeiz, um hervorzuragen, der Dünkel, zu erforschen und darin Gesetze aufzustellen von einem Wissen, das nie wirklich Wissen werden kann, solange der Mensch sich noch sträubt, demütig in Ergebenheit vor Gottes Größe einfach zu empfangen. Das alles aber hält ihn nieder. Nichts ist, was der Mensch wirklich schaffen könnte, wenn er es nicht von dem nimmt, was durch Gottes Willen schon erstand! Nicht ein einziges Sandkörnchen vermöchte er selbst neu zu schaffen, ohne in der Schöpfung allen Stoff dazu schon vorzufinden!

            Er kann es jetzt noch nicht erkennen, wie lächerlich er wirkt, aber es kommt die Zeit, wo er sich noch unsagbar schämen wird und gern die Zeit verwischen möchte, in der er sich so groß und wissend dünkte! Nachsichtig, manchmal wohl auch spöttisch lächelnd, geht der Mensch an jeder großen Einfachheit der göttlichen Gesetze jetzt vorüber. Er weiß nicht, dass er damit seine größte Blöße zeigt, die er als Mensch zu zeigen fähig ist; denn er stellt sich damit an die tiefste Stelle aller Kreatur, weil er allein verlernte, Gaben aus der Schöpfung richtig zu empfangen und zu nutzen. Der Mensch dünkt sich zu groß und zu erhaben, um von seinem Schöpfer dankbar anzunehmen, was er alles braucht, er ist deshalb auch nicht mehr wert, die Gnaden weiterhin noch zu genießen.

            Und doch sollten die Gesetze in der Schöpfung jeder Kreatur ganz selbstverständlich sein, einfach und unverwirrt, da jede Kreatur ja selbst daraus erstand. Was aber hat der Mensch in seinem Wahn daraus gemacht! Was er in Unverständlichkeit und Umständlichkeit leisten kann, erkennt Ihr selbst an allen menschlichen Gesetzen der gesellschaftlichen Ordnung! Ein Lebensalter reicht kaum aus, um nur für einen Staat sie alle richtig zu studieren. Es müssen erst besondere Gelehrte dazu sein, um sie auch richtig zu erklären. Und diese streiten sich noch oft darüber, wie und wo sie angewendet werden können. Das beweist, dass sogar unter diesen Rechtsgelehrten über den eigentlichen Sinn keine Klarheit herrscht.

            Wo aber überhaupt gestritten werden kann, dort ist auch keine Klarheit. Wo keine Klarheit ist, dort fehlt es an der Richtigkeit und damit auch an der Berechtigung. Jetzt müsste jeder Einzelmensch erst ein Gelehrter dieser von den Menschen eingesetzten Gesetze werden, um unantastbar leben zu können! Welcher Unsinn liegt in dieser Tatsache! Und doch ist es so. Hört man doch oft genug von fachmännischer Seite die Bemerkung, dass nach den irdischen Gesetzen jeder auf Erden lebende Mensch angegriffen und irgendwie schuldig befunden werden könne, wo der Wille dazu auferstände. Und das ist leider wahr!

            Und doch wird jeder Einzelmensch diesen Gesetzen unterstellt, ohne über sie entsprechend unterrichtet sein zu können. Es wird auch das zum Trümmerhaufen werden müssen durch sich selbst, da es zu den Unmöglichkeiten ungesündester Verworrenheit gehört. Der Menschengeist hat seine Unfähigkeit darin gründlich nun bewiesen. Unwürdige Verknechtung schuf er damit, weil er die irdischen Gesetze nicht zum Anschluss brachte mit den Urgesetzen in der Schöpfung, die er nie zu erlernen trachtete. Doch nur auf deren Boden aufgebaut, kann je Ersprießliches erstehen, was es auch sei! So auch Gerechtigkeit! Und diese liegt gleich allen Grundgesetzen wiederum nur in der klaren, großen Einfachheit. Was nicht Einfachheit in sich birgt, ist niemals von Bestand!

            Die Einfachheit der göttlichen Gesetze lässt es nicht anders zu! Wird denn der Mensch niemals begreifen lernen? Er kann in dem Geschehen aller Zeiten ganz genau erkennen, dass nur dort großes Gelingen werden konnte, wo alle Kraft auf einen Punkt gerichtet war! Das zeigt doch deutlich auf die Notwendigkeit der Vereinfachung! Ihr müsst doch endlich darin etwas finden! Ein jeder Mensch kennt ja die drohende Gefahr, welche in Zersplitterung immer sich zeigt.

            Seht darin das Gesetz der Macht jeder Vereinfachung! Die sieghafte Größe, die nur in der Einfachheit zur Auswirkung gelangt. Und doch habt Ihr den Wertbegriff für jede Einfachheit verloren. Nur in der Einfachheit zeigt sich die wahre Stärke, echte Vornehmheit, Wissen und Anmut. Auch in der Einfachheit des Ausdruckes und der Bewegungen. Das ist Euch allen ganz genau bekannt! Und doch lernt Ihr den eigentlichen Wert nicht schätzen, deshalb könnt Ihr ihn auch nicht erfassen, könnt ihn nicht in Euer Denken überleiten, dass er dann in Eurem Reden und in Eurem Tun zum Ausdruck kommen kann. Der Mensch bringt es nicht fertig, einfach zu sein, so, wie er es in der Schöpfung lernen müsste. Größe der Einfachheit in seinem Denken und seinem Tun zu erreichen, das fällt dem Menschen nicht nur schwer, sondern er bringt es überhaupt nicht mehr fertig!

            Das alles ist für ihn schon unerreichbar geworden. Deshalb versteht er auch die Einfachheit der Sprache und Erklärungen nicht mehr, die in der Botschaft ruht. Er nimmt in seiner Denkungsverbogenheit an, dass diese einzig richtige und große Art für ihn zu kindlich sei und deshalb auch nichts Wertvolles in sich bergen könne. So bleiben ihm ihre eigentlichen Werte auch verschlossen, weil er nicht fähig ist, sie aufzunehmen. Das Große, Machtvolle sieht und erkennt er nicht, sobald es in einfache Worte gekleidet ist. Das liegt an seinem Unvermögen!

            Bei Einfachheit und Klarheit muss der Geist in sich selbst Kraft entfalten, während bei Hindernissen durch Verworrenheit der Anstoß zur Kraftentfaltung von außen an ihn herantritt! Der Menschengeist von heute aber braucht leider diesen Anstoß von außen, um überhaupt einigermaßen rege sein zu können. Er verträgt die Einfachheit und Klarheit deshalb nicht. Einfachheit lässt ihn einschlafen, sie lähmt ihn, weil er zu träge ist, von sich aus in sich selbst Kraft zu entwickeln, die ihm allein wirklichen Nutzen bringen kann und aufwärts hilft. Bei Einfachheit und Klarheit um sich her vermag er sich nicht rege zu erhalten. Dazu reicht seine Kraft ihm nicht mehr aus, weil er sie nie entwickelte. Durch diese Trägheit aber treten ganz naturgemäß dauernd die Hindernisse auf, die er sich damit schafft.

            Diese Hindernisse nun dienen heute einigen als Reizmittel, Anregungsmittel in schon erklärtem Sinne. Aber um diese selbstgeschaffenen Hindernisse zu überwinden, verbrauchen sie den an sich kläglichen Teil von Kraft, der ihnen beim Anblick dieser Hindernisse ersteht, und es bleibt davon nichts übrig für einen wirklichen Fortschritt und Aufstieg, der erst nach Überwindung der Hindernisse beginnen könnte. Liegt der Weg vor ihnen wieder einfach und klar, ermüden sie an dieser Einfachheit, sie ist ihnen nicht »interessant« genug, weil sie sich dann nichts mehr von einer eigenen Größe einbilden können, und sie schaffen wieder neue Verworrenheit, damit das, was sie tun, nach etwas »aussieht« oder nach etwas »klingt«.

            Das alles geschieht immer und immer wieder, da eigene, wirkliche Größe den Menschengeistern in der jetzigen Zeit fehlt. Ihr seht es körperlich auch bei Turnern. Während der Vorführung ihrer Turnübungen entwickeln sie Kraft und Gewandtheit mit Anmut der Bewegungen, worin die Beherrschung des Körpers sich zeigt. Aber nur wenige von allen Turnern der Erde gibt es, die andauernd, also auch im Alltagsleben dann die Beherrschung des Körpers zeigen. Kläglich ist oft die Haltung beim Sitzen, beim Gespräch, im Stehen und auch beim Gehen.

            Ein Beweis, dass sie die Kraft nur dann entwickeln, wenn sie üben oder vorführen, also etwas zeigen wollen. Aber den ganzen Tag den Körper kraftvoll zu beherrschen, wozu eigentliche Kraft gehört, und wovon der Körper zehnmal mehr Nutzen hat, als bei einigen Stunden Turnen, diese Kraft vermag er ohne äußeren Anstoß nicht aufzubringen; denn das erfordert mehr, weit mehr! Alles Turnen und besondere Übungen könnten ruhig wegfallen, wenn der Mensch sich und seinen Körper wirklich beherrscht; denn dann muss jeder Muskel dauernd in Bewegung bleiben, und es erfordert Kraft und Willen. Jedwede besonderen Übungen geben immer nur einen kläglichen Ersatz für die bewusste Kraft der großen Einfachheit, die in der Selbstverständlichkeit der dauernden Selbstbeherrschung liegt. Wie mit dem Turnen, so ist es in allen Dingen.

            Der Mensch hat es nicht nötig, Absonderliches auszuführen, sobald er richtig durch die Schöpfung wandelt. Alles ist ihm dabei in Einfachheit gegeben, und alles ist in ihm, ohne dass er dabei künstlich nachzuhelfen hätte. Wie Menschen zu ihrer Ernährung alle möglichen und unmöglichen Reizmittel anwenden, um den Körper anzuregen, wie sie Mittel wie das Rauchen und die Rauschgifte gebrauchen, um die zu dem Körper gehörenden Nerven und das Gehirn aufzupeitschen, während sie es in Selbsttäuschung als denkenfördernd ansehen, so verwenden sie für den Geist Verworrenheit, um dem Dünkel damit zu frönen.

            Dadurch bin ich gezwungen, immer und immer wieder viele Worte zu bilden über Dinge, die in Wirklichkeit ein ganz einfacher Begriff sofort erfassen müsste, nur um sie Euch einigermaßen verständlich zu machen! Ich ringe andauernd nach neuen Schilderungen alles schon Gesagten, weil Ihr es nicht vermögt, das Einfache, Schlichte der Wahrheit und des Lebens sowie der Schöpfung entgegenzunehmen, darin auch Euer Weg und Euer ganzes Sein verankert liegen.

            Ihr dürftet gar nicht fragen müssen, was Ihr zu tun und zu unterlassen habt! Zertrümmert nur den Irrgarten in Euch, den Ihr so sorgsam hegt und pflegt, dabei nur immer neu Gestrüpp erzeugend durch Euere Gedanken! Ihr denkt zu viel, aus diesem Grunde könnt Ihr gar nichts wirklich denken, nichts, das von Nutzen für Euch ist. Gesetz des allmächtigen Gottes ist für Euch: Euch ist gewährt, die Schöpfung zu durchwandern! Geht so, dass Ihr den anderen nicht Leid zufügt, um irgendein Begehren damit zu erfüllen! Sonst kommen Fäden in den Teppich Eurer Wege, die Euch niederhalten von dem Aufstiege zu lichten Höhen des bewussten, freudevollen Schaffens in den Gärten aller Reiche Eures Gottes! Das ist das Grundgesetz, das alles für Euch in sich birgt, was Ihr zu wissen nötig habt.

            Befolgt Ihr dies, so kann Euch nichts geschehen. Ihr werdet aufwärts nur geführt von allen Fäden, welche Euer Denken, Euer Wollen, Euer Tun Euch schaffen. Deshalb hat einst der Gottessohn in aller Einfachheit gesagt: »Liebet Euern Nächsten wie Euch selbst!« Es ist im Grunde ganz genau derselbe Sinn. Ihr dürft die Schöpfungen durchwandern! Darin liegt das Gebot andauernder Bewegung! Ihr dürft nicht stehenbleiben! Das könntet Ihr auch nicht, da Euch die selbsterzeugten Fäden, welche Eure Wege formen, immer vorwärts treiben je nach ihrer Art, entweder aufwärts, oder eine Zeit geradeaus, oder auch abwärts. Stehenbleiben könnt Ihr nie, auch wenn Ihr selbst es wolltet!

            Und bei der Wanderung sollt Ihr den anderen, welche gleich Euch die Schöpfung auch durchwandern, nicht Leid zufügen, um irgendein Begehren damit zu erfüllen! Es ist nicht schwer, dies richtig zu erfassen; denn bei ruhigem Empfinden wisst Ihr ganz genau, wann, wo und wie Ihr anderen ein Leid zufügt. Was Euch dabei zu tun noch übrig bleibt, ist, klar zu werden, was alles unter das Begehren fällt! Das ist Euch aber schon in den Geboten klar gesagt! Es ist nicht nötig, dass ich es noch einmal wiederhole.

            Alles könnt Ihr in der Schöpfung hier genießen, von allem kosten, nur darf es nicht zum Schaden Eures Nebenmenschen sein! Das wiederum trifft auch nur dann ein, wenn Ihr die Sklaven Euerer Begehren werdet. Doch dürft Ihr das Begehren nicht zu einseitig auffassen. Es fällt darunter nicht nur irdisch Gut und Leib, sondern auch das Begehren, Eures Nächsten Ruf zu untergraben, eigenen Schwächen Raum zu geben, und so vieles mehr!

            Das Raumgeben den eigenen Schwächen aber wird gerade heute viel zu wenig noch beachtet, und doch fällt es unter die Erfüllung eigenen Begehrens zum Schaden oder zu dem Leide Eurer Nebenmenschen! Dicht sind die Fäden, die sich dabei knüpfen und dann jede Seele niederhalten, die in solcher Art gehandelt hat. Es fällt darunter Misstrauen und Neid, Erregbarkeit, Grobheit und Roheit, mit einem Wort, Mangel an Selbstbeherrschung und an Bildung, die nichts anderes bedeuten als die notwendige Rücksichtnahme auf die Nebenmenschen, die sein muss, wo Harmonie verbleiben soll. Und Harmonie allein fördert Schöpfung und Euch!

            Es ist ein dicht Gewebe, das daraus entsteht, wodurch so viele stürzen müssen, gerade weil es viel zu wenig noch beachtet wird, und doch den Nebenmenschen Unruhe, Druck, Ärger und auch oft sehr schweres Leid zufügt. In jedem Falle aber Schaden. Lassen sich die Menschen derart gehen, ersteht durch Ausstrahlung des leicht oder auch stark erregten Blutes sofort eine stark getrübte Schicht, welche sich trennend zwischen Geist und lichte Führung legt! Der Mensch steht dabei sofort allein, ist auch vollkommen ungeschützt, und das kann in solcher Art Schaden herbeiführen, der nie mehr gutzumachen geht!

            Das präge sich ein jeder ein, der aufwärts will! Es ist der Rat ein Rettungsring, der ihn vor dem Ertrinken, vor dem Untergehen schützen kann. Es ist das Wichtigste für alle in dem Erdensein! Ihr dürft die Schöpfung bewusst durchwandern! Doch Ihr dürft den anderen dabei kein Leid zufügen, um eigenes Begehren damit zu erfüllen! Lebet darnach, dann werdet Ihr auch glücklich sein und aufwärts wandern in die lichten Gärten Eures Gottes, um dort freudig mitzuwirken an den weiteren und ewigen Entwickelungen dieser Schöpfung.