Samstag, 28. März 2026

die Trauer um Jesus - ein Traum vom 30. Januar 2026

Diesen Traum hatte ich im Januar anderweitig niedergeschrieben, aber ich möchte ihn Euch geben.

Manche Träume sind so schmerzlich und so echt. Erst im Laufe des Tages habe ich einen Zusammenhang oder Überblick über das Geschehen der letzten Nacht bekommen. Als ich erwachte, dachte ich nur: Ich habe Jesus verloren.

Es ging um das Sterben, Tod, Blut, das irgendwie aufgefangen wurde und ich hatte einen solchen seelischen Schmerz, weil ich ahnte: Ich habe ihn verloren! Etwas verloren! Er - Jesus - war weg. Unwiederbringlich fort und erst so nach und nach begann ich zu begreifen, dass ich eine Art Zeitreise unternommen hatte, denn das "Universum" (die Matrix) vergisst nichts. Alles, was wir erlebt haben, ist noch aufgezeichnet im Buch des Lebens.

Ich war dort, am Kreuz, als er dort gestorben ist. In einem unbändigen Schmerz weinte ich darüber. Es erschien mir unerträglich. Mit Worten kaum zu beschreiben. 

Warum jetzt? Gerade heute? Was war der Auslöser, dass ich dies nun rückblickend erlebte und wer war ich da?

Als welche Person (ich war auf jeden Fall eine Frau) stand ich dort?

Es dauerte Stunden, bis ich aus dem Einfluss und Bann des Traumgeschehens wieder ins Hier und Jetzt kam, um zu begreifen, was er bedeutete, aber ich weiß nicht, warum es so war! Dadurch, dass ich öfter durch den kleinen, kranken Hund gestört werde, entgehen mir auch öfter mal Details aus meinen Träumen.

Und es fiel immer wieder der Name JESUS. Nicht Immanuel, nicht Abdrushin - JESUS. Ich rief auch nach ihm, daran erinnere ich mich.