Immer wieder in den letzten Jahren fragte ich mich, warum ich z. B. genau an den Ostertagen, Weihnachtstagen, den Pfingsttagen - mich nicht in diese Stimmung - Schwingung - versetzten konnte.
Auch wenn zu diesen Feiertagen schon ein unsichtbares und auch gewaltiges Geschehen um mich herum mich zu Höchstleistungen bringt. Innerlich - aber abgeschottet von Menschen.
Zeiten von ganz verschiedenen Emotionen, die ich mit Worten nicht ausdrücken kann.
Heute Morgen wurde mir der Grund klar. Ich sah ihn klar vor Augen. Der Grund ist, dass ich durchgehend in einer höheren Schwingung bin.
Es ist, um es in anderen Worten bildlich als Vergleich auszudrücken so: Menschen, die am Sonntag in die Kirche gehen, bemühen sich, für diese Zeit in eine "heilige" Stimmung zu kommen. Nach Verlassen der Kirche ist dann alles beim Alten und dieses "heilige Gefühl" ist verschwunden.
Da ich immer und zu jeder Stunde bemüht bin, den Glauben zu leben, in der Schwingung der Worte von Jesus, von Abdrushin und somit von Gott zu bleiben, muss ich nicht extra versuchen, mich in diese Stimmung oder Schwingung zu versetzen.
Zum Beispiel Weihnachten: Ich war noch eine sehr junge Frau und gerade aus Berlin zurück. Kurz, nachdem ich dort die Gralsbotschaft erhalten hatte. In meinem neuen Zuhause (und seitdem) war es so, dass ich immer und in jedem Jahr um kurz nach Mitte Oktober herum ein solch tiefes Weihnachten in mir empfand, wie ich es an Weihnachten direkt niemals hatte. Diese Empfindung kann man auch in Worte nicht fassen, aber die Empfindung war Weihenacht.
Ich habe ja nie darauf gewartet, sondern in einer Folge von Jahren war es so intensiv, dass es mir irgendwann ins Bewusstsein gekommen ist: Diese Tage sind etwas ganz besonderes, auch wenn sie nicht das von Menschen gedachte Weihnachtsfest darstellen.
WARUM war das so? Warum ist das so? Das weiß ich bis heute nicht, aber es schein ein darauf hinführendes Datum zu sein, der all diese Emotionen und Empfindungen trägt, die Weihnachten wirklich ausmachen. Die WeiheNacht.