Freitag, 19. Juni 2026

der IRAN - Welt Kulturerbe und Unesco Welt-Kulturerbe - Windfänger oder Windtürme genannt

Gestern habe ich eine Sendung über den Iran gesehen. Von  vielen Stätten, die zum Kulturerbe und Unesco Welt-Kulturerbe ernannt worden sind. Auch mit anschaulicher Vorführung der Funktion. Ich bin begeistert, wenn man so sagen darf!

Warum auch immer, habe ich mich noch nie so richtig mit diesem Land beschäftigt, auch weil ständig die Rede ist von irgendwelchen Kriegen. Man hat keine Lust, dorthin zu fahren deswegen.

Aber... nach dieser Sendung kann ich nur sagen: Leute, macht Frieden dort, auf das dieses Erbe erhalten bleibt. Es hat Jahrtausend überdauert. Ohne große Veränderungen und das sagt etwas ganz Wichtiges aus: Nur Vollkommenes und Ausgereiftes braucht keine weitere, großartige Entwickelung.

Ich würde sogar soweit gehen, zu sagen, dass die westliche Welt - gerade auch wenn es um Erderwärmung geht - sich eine große Scheibe abschneiden kann von den Gebäuden, der sog. Infrastruktur und... diesen sogenannten Kühltürmen. Das ist faszinierend.

Man muss auf: Auf YouTube ansehen klicken. Hier im Blog darf das Video nicht gezeigt werden.

Möge jetzt Frieden werden, dieses Wissen erhalten bleiben und möge der Europäer nicht so borniert sein, dies alles abzuweisen sondern umzudenken und solches Gut mit in Städteplanungen einzubeziehen.


TEXT UNTEN VON GOOGLE KI Zusammengestellt
Wie funktionieren Windtürme?
Übersicht mit KI
Ein Windturm (auch bekannt als Windfänger) ist ein traditionelles Bauelement zur natürlichen, passiven Gebäudeklimatisierung. Er fängt Wind ein, um frische Luft in die Räume zu leiten, und nutzt den Kamineffekt (Thermik) sowie Verdunstungskälte, um das Gebäudeinnere umweltfreundlich und ohne Strom zu kühlen.
Die Funktionsweise eines Windturms beruht auf vier Kernmechanismen, die je nach Wetterlage und Bauweise kombiniert werden:
1. Lufteinfang (Druck- und Sogwirkung)
Der Turm ragt über das Dach hinaus und besitzt an seiner Spitze Öffnungen in verschiedene Himmelsrichtungen.
  • Staudruck: Der Wind, der auf den Turm trifft, erzeugt an der Luv-Seite (Windseite) einen Überdruck
    . Dieser drückt frische Luft in den Schacht und nach unten in die Wohnräume.
  • Windsog: An der Le-Seite (windabgewandten Seite) entsteht gleichzeitig ein Unterdruck (Venturi-Effekt). Dies erzeugt einen Sog, der verbrauchte, warme Luft aus dem Gebäude nach oben zieht und entweichen lässt.
2. Der Kamineffekt bei Windstille
Auch bei völliger Windstille funktioniert das System über die natürliche Thermik. Warme Luft ist leichter als kalte Luft und steigt deshalb von Natur aus nach oben.
  • Die warme Luft im Gebäude steigt durch den Turm auf und entweicht.
  • Durch geöffnete Fenster oder andere kühle Bereiche strömt automatisch frische, kühlere Außenluft nach.
3. Thermische Speicherung und Nachtkühlung
Viele Windtürme sind aus dicken, massiven Materialien (z. B. Lehm oder Mauerwerk) gebaut.
  • Tagsüber nehmen die Wände die Wärme der Umgebung auf, wodurch es im Inneren des Gebäudes angenehm temperiert bleibt.
  • In der kühlen Nacht kühlen die Wände wieder ab und geben die gespeicherte Kühle am nächsten Tag an das Gebäude ab.
4. Zusätzliche Verdunstungskälte
Häufig wird die Luftzirkulation im Turm mit Wasserbecken oder feuchten porösen Wänden im Schacht kombiniert. Wenn der Wind über das Wasser streicht, verdunstet es. Durch diesen physikalischen Prozess wird der Luft Wärme entzogen (adiabatische Kühlung), wodurch die einströmende Luft zusätzlich stark abgekühlt wird.