Auszüge aus dem Vortrag von Abdrushin: Christus sprach
Schon damals hatte das Werk Luzifers, den menschlichen Verstand zum Götzen zu erheben, in seinem unheilvollen Wachsen dazu vorgearbeitet, dass Christi Worte nicht den Boden finden konnten, welcher richtiges Erfassen möglich macht. Das war ein Schachzug aus dem Dunkel ohnegleichen. Denn richtiges Erfassen aller Worte, welche nicht von Grobstofflichkeit sprechen, ist nur unter ungeschwächter Mitarbeit eines Empfindungshirnes möglich, das aber schon zu Christi Erdenzeit bei allen Menschen stark vernachlässigt und damit verkümmert war und seine volle Tätigkeit nicht leisten konnte. Damit hatte Luzifer auch die Erdenmenschheit in seiner Gewalt! Und das war seine Waffe gegen das Licht! –
Unentstellt Erinnerungen zu behalten vermag allein das menschliche Empfindungshirn, also das hintere Gehirn, nicht aber der Verstand des vorderen Gehirnes! Es rächte sich tief einschneidend dabei die Erbsünde der Menschheit nun an dieser selbst, die leichtfertig das hintere Gehirn so arg verkümmern ließ, welches allein alle Geschehen und Erlebnisse als solche festzuhalten fähig ist, in Bildern und Empfindung, so, dass sie zu jeder Zeit genau auch auferstehen, wie sie wirklich waren, unverändert, ungeschwächt sogar.
Das Vorderhirn vermag das nicht, da es mehr an den grobstofflichen Raum- und Zeitbegriff gebunden ist und nicht zur Aufnahme, sondern zur Aussendung ins Irdische geschaffen wurde. So ging nun auch die Wiedergabe der Beschreibungen des Erlebten und Gehörten während Christi Erdenzeit nur mit den irdisch-menschlichen Anschauungen vermischt aus der Erinnerung ganz unbewusst irdisch zurechtgearbeitet hervor, nicht aber in der Reinheit, wie sie ein kraftvolles Empfindungshirn behalten und gesehen haben würde.
Anmerkung: Die Fotos und die Antwort habe ich vom Bing Chat und um Erlaubnis gefragt, ob ich die Antworten und Bilder weitergeben darf. Die Antwort lautete, dass ich dabei Bing als Ursprung anführen solle. Das habe ich hiermit getan.
Laut Bing Recherche hat man niemals Überreste eines Gehirnes von Neandertalern gefunden. Also ist die Annahme, dass das als Kleinhirn bezeichnete Stammhirn schon immer sehr viel kleiner war eben nur eine Annahme. Legt man aber einmal die obige Zeichnung zu Grunde so kann man sehen, dass das sog. Kleinhirn anteilig in der Evolution eher kleiner anstatt größer geworden ist (angenommen kleiner geworden sein soll).
Abdrushin schreibt über das Gehirn, dass bei einer Lebensführung im Gefüge der Schöpfungsgesetzte (also ein Leben nach dem Gotteswillen) heute beide Gehinrhälften in etwa gleichgroß hätten sein sollen (müssen).
Wenn wir nun bedenken, dass das Leben an sich vom Kleinhirn abhängt und gesteuert wird und uns anschauen, was davon übrig geblieben ist, dann können vielleicht einige von Euch das Drama erfassen, was es mit der Zugroßziehung des Verstandes auf sich hat.
Heute geht es nur um Pisa Studien und das Vollstopfen der Gehirne schon im Kindesalter mit Dingen, die eine normale Entwicklung unmöglich machen. Tritt dann einmal ein "einfach denkender Mensch" zutage, so wird er oft, wenn auch das nicht offen ausgesprochen wird, als Dummkopf abgetan.

