Im Nachtrag zum letzten Beitrag in Bezug auf die seelischen Schmerzen (Leid und Pein), von denen man weiß...
Auffallend ist... solange die Gedanken daran komplett ausgeschaltet sind, ist kein Schmerz da. Das bedeutet, dass der Schmerz bei Leid und Pein ganz und gar nur vom Gehirn und den Gedanken verursacht werden.
Beispiel: Du siehst eine Schachtel irgendwo liegen oder dein Blick fällt auf eine geschlossene Tür. Du kannst dich fragen, was in der Schachtel oder hinter der Tür ist.
Schachtelinhalt und der Raum hinter der Tür können völlig harmlos sein. Dann gehst du daran vorüber und nimmst nur das Vorhandensein wahr. Du gehst vorüber und alles ist gut.
Wenn du aber gesagt bekommst, dass in der Schachtel schlimme Dinge sind und hinter der Tür schlimme Dinge geschehen... Wenn du das Rätsel dann nicht für dich lösen kannst, dann können sich diese Gedanken immens aufschaukeln und Menschen in der Tat in den Wahnsinn treiben.
So ist es mit den Gedanken über Dinge, die dir Schmerz bereiten. Wenn du die Gedanken daran ruhenlassen kannst, von diesen Gedanken abschalten kannst, dann bist du bereit, weiterzugehen und so überwindest du dieses Hindernis, ohne dass du im Zustand vor Angst und Aufgebrachtheit dann vielleicht unüberlegte Dinge tust, eben weil du dies oder jenes befürchtest
Darüber lohnt es sich heute nachzudenken.
