Dienstag, 13. Februar 2024

eine Metapher zum Thema - Wachsen und der Manifestationswahnsinn

Wie entsteht denn ein Mensch?

Ein Same und eine Eizelle verbinden sich. Beides nicht größer als ein Stecknadelkopf.

Quasi aus dem Nichts durch Zellteilung in der Stofflichkeit wächst ein Menschenkörper heran. Ohne, dass diesen jemand zusammengebacken hätte.

Das ist auch bei Pflanzen und Bäumen und Getreide so.

Das ist grobe Stofflichkeit.


Dieser Vorgang funktioniert auch in der feinen Stofflichkeit.

Durch empfundene Gedanken.

Wir setzen einen Gedanken in die Welt und ohne unser weiteres Zutun wächst und wächst dieser und wird größer. 

Je mehr wir den Gedanken nähren, desto größer kann er werden. Wir können uns durch diese Art die Welt bauen, in die wir nach unserem Ableben hineingeboren werden, um es mal ganz einfach zu erklären.

Diese Gedankenformen der Stofflichkeit wirken sich auch in die grobe Stofflichkeit aus. Nicht so prompt oder stark, als würden wir direkt in der groben Stofflichkeit etwas formen oder herstellen. Aber früher oder später macht es sich bemerkbar. Auch dadurch, dass wir durch die empfundene Gedanken etwas bewegen oder Menschen dazu bewegen, etwas in unsere Richtung zu tun. Dass sich Dinge tun, die in diese gewünschte Richtung wirken. ... und so materialisiert sich dann am Ende auch die Feinstofflichkeit in die feine Grobstofflichkeit und die uns sichtbare Grobstofflichkeit.


Nun grasiert ja der Virus des Manifestationswahnsinnes. Wo nun jeder Hanz und Franz gerne mitreden und mit abkassieren möchte, um es der Menschheit "beizubringen"!

Dort wurden Fäden, Gedanken und Erfahrungen aufgeschnappt, die aber keinen wirklichen Wert oder Bestand haben, weil...

... DU musst dich zum Einen in diese Energie begeben für das, was du "manifestieren" willst. Dabei bist du dann auch den oft negativen Folgen unterworfen, die das Ganze mit sich bringt durch die Gedanken und Wünsche anderer Menschen.

Nicht für jeden Menschen ist es gut, reich zu sein, alles zu bekommen, was er will. Genau diesen oder jenen Partner für sich zu gewinnen.


Und wie immer bitte ich Euch, zu versuchen, Euch in diese Ansätze zu vertiefen, um selber in Euch die Erfahrungen im Erleben machen zu können. Um ein Verständnis dafür zu gewinnen.